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  1. #526
    Avatar von Wandersmann
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    Pensioniert - wohin?

    @Dietram:

    Nicht ein Elefantenangriff bei Kalkfeld ist das Thema - so etwas kann überall in Afrika (oder Indien) passieren, wo Mensch auf "Elephantidae" trifft;
    das Thema lautete:
    Gibst Du hier Ratschläge & Gefahrenszenarien durch Tier oder Kriminelle aus persönlicher Kenntnis wieder, oder aus einzeln ausgewählten Zeitungszitaten?
    Nach Deiner Einlassung trifft Letzteres zu. Von daher mein Ratschlag: "Schuster, bleib bei deinem Zambesi" - da warst Du unterhaltsam und authentisch - bis hin zur Begeisterung über das "Kreuz des Südens" - wobei wir seine Mißweisung mal ins Lagerfeuer fallen lassen.

    Wandersmann

  2. #527
    Avatar von Dietram
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    Pensioniert - wohin?

    Zitat Zitat von Wandersmann Beitrag anzeigen
    ...

    Auch Dein Hinweis zur Fleischjagd ist fernab der Realität:
    "V[I]ielleicht warst Du in der Zeit von Mai bis August in Namibia und konntest dem Farmer, bei dem Du auch eine Zeit gewohnt hast , bei der Fleischjagd zur Hand gehen ?"
    ...

    Wandersmann
    Was die Nashörner betrifft, hab ich aus der AZ vorgelesen.
    Leider wechseln die Schlagzeilen fast alle paar Tage ...

    Was die Fleischjagd in Namibia betrifft,
    hab ich das von meinem Büchsenmacher-Meister Wilfried
    erfahren, der jetzt für kurze Zeit seinen Laden zusperrt und
    wieder zu seinen Bekannten nach Namibia fliegt.
    Die kurze Fleischjagdzeit fällt immer in die Wintermonate
    Mai - August und die kurze Flugwildjagd-Zeit für Einheimische,
    ist am Ende des Winters, zu Anfang des Frühjahres.
    Warum sollte er mir was vorflunkern ?
    Wilfried sagt natürlich auch, auf einer Farm mit
    vielen Mitarbeitern wird das ganze Jahr über
    frisches Fleisch benötigt und das gibt´s ja auch
    während der Trophäenjagdzeit vom 1. Feber bis
    30. November.

    Klar - wer sich vergewissern will bezüglich
    - der offiziellen Termine der Fleischjagdzeit für Einheimische,
    - der festgesetzten Jagdzeit für Flugwild für Einheimische,
    - der offiziellen Jagdzeiten für die Trophäenjagd,

    - der fragt am besten beim Ministerium für Umwelt und Tourismus
    in Windhuk nach und glaubt nicht mir und nicht dem Internet.

    Auch hier, beim Berufsjägerverband NAPHA gibts Auskunft.



    Tel. 00264 61234 455

    www.napha-namibia.com/contact-us/
    Veritas Vincit - Clan Keith

  3. #528
    Avatar von Dietram
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    Pensioniert - wohin?

    Zitat Zitat von Wandersmann Beitrag anzeigen
    ...
    Gibst Du hier Ratschläge ... aus persönlicher Kenntnis wieder, oder aus einzeln ausgewählten Zeitungszitaten?
    Nach Deiner Einlassung trifft Letzteres zu. ...
    ...
    Wandersmann

    Werter Waidgenosse Wandersmann,

    schau halt selber mal die Zeitung an.

    www.az.com.na

    Die älteste Tageszeitung Namibias und
    die einzige deutschsprachige Tageszeitung Afrikas,
    hält für deutsche Waidgenossen
    und vor allem auch hier für dieses Thema:
    "Pensioniert - wohin ?"
    immer eine Schlagzeile parat.

    Es empfiehlt sich
    - den kostenlosen Newsletter der AZ zu bestellen.
    Veritas Vincit - Clan Keith

  4. #529
    Avatar von Wandersmann
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    Pensioniert - wohin?

    @ Dietram:

    Ums kurz zu machen:
    Für die hier von Dir erwähnten Farmjagden in Namibia gilt:
    1. Die Jagd steht nur dem Eigentümer auf seinem Land zu
    2. Jagdzeiten sind
    a) rund ums Jahr für die Eigenversorgung des Farmers und seiner Angestellten
    b) 1.2. - 301.11. für die Trophäen- bzw. bezahlte Jagden (Biltongjagd)
    3. Zur Trophäenjagd und Biltongjagd bedarf es registrierter Jagdführung und Permits durch die zuständige Behörde
    4. Die Fleischjagd zur Eigenversorgung ist heutzutage nicht mehr an die "kalten" Monate Mai - August gebunden, da die Farmen weitgehend an die Elektrizitätsversorgung angeschlossen und Kühltruhen eingeführt sind.
    5. Flugwildjagd findet bis auf wenige Betriebe (vor allem in Maisanbaugegenden) praktisch nicht statt, die Farmersleut haben anderes zu tun, als zähe Vögel zu rupfen...
    6. In registrierten "Hegeringen" können entsprechend registrierte Jagdführer auch auf andren Farmen dieses Hegeringes mit Gästen Jagen, bedarf der Absprache.
    ------------------------------------
    In den Kommunalgebieten und gebieten "jenseits des Vetreinäry fence" gelten teils andere Regeln (siehe Synopsis bei NAPHA-Homepage), gerade auch für die Großwildjagd.

    Wandersmann
    Danke ReinerW haben sich bedankt

  5. #530
    Avatar von Wandersmann
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    Pensioniert - wohin?

    Und noch ein Literaturhinweis:

    Auswanderungswillige Pensionäre und Reisende, die zum Frühstück den Sensationsschauer üben den Rücken haben möchten, ist die deutschsprachige "Allgemeiné Zeitung" ein Muss.

    Für Besucher der Jagd und der Landschaft wegen die jährlich (leider) nur 1x erscheinende DinA4-Hochglanzbroschüre "HUNTiNAMIBIA".
    Diese wird - wegen der exorbitanten Kosten - leider nicht nach Old Germany verschickt - aber in's Internet online gestellt.
    huntnamibia.com.na/huntin/de/home/ - meine Leib- und Magenlektüre, da aktuell.
    Gibt es in deutsch & englisch. Titelbild 2017: Bergzebras vor Felsformation.
    Und irgendwie finde ich immer irgendeinen, der mir ein Heft von seiner Namibia-Reise mitbringt - vom Farmer oder vom NAPHA-Büro in Windhoek

    Wandersmann
    Danke Artemis! haben sich bedankt

  6. #531
    Avatar von Dietram
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    Pensioniert - wohin?

    Heute ist Feiertag in Bayern,
    alle Welt, Biker, Wanderer, Hunde, etc. sind im Holz,
    da hat der Jäger Zeit für´s Wild + Hund Forum
    und für sein Lieblingsthema "Africa"...


    Zitat Zitat von Wandersmann Beitrag anzeigen
    ...
    ...
    Gibst Du hier Ratschläge & Gefahrenszenarien durch Tier oder Kriminelle aus persönlicher Kenntnis wieder, oder aus einzeln ausgewählten Zeitungszitaten?
    ...
    ...
    Wandersmann
    Es liegt mir völlig fern, hier jemand einen Ratschlag zu geben oder gar zu belehren,
    schon gar nicht den werten Waidgenossen Wandersmann,
    ganz im Gegenteil,
    ich möchte selber erfahren
    - wie die Jagdregeln für Einheimische Jäger in Süd-West Afrika aussehen ?

    Ausserdem werbe ich lediglich - mit Verlaub - für die älteste Tageszeitung Namibias,
    für die einzige deutschsprachige Tageszeitung Afrikas, weil sie dem Waidmann täglich
    viele Informationen vermittelt.

    www.az.com.na

    Leider hat unser werter W+H Admin das schöne Thema "Jagen in Namibia" am 23.07.2017 hier in dieser Rubrik für immer geschlossen, wohl, weil übereifrige Anhänger des Waidgenossen Schneider-Waterberg ihre Meinung zum Thema Genozid etwas zu exzessiv mitgeteilt haben. Was bleibt - um nach wie vor Neuigkeiten über´s "Jagen in Namibia" hier im W+H Forum zu erfahren ?

    1.
    Also, alles was die Jagdvorschriften zur Trophäenjagd durch Jagdgäste aus dem Ausland betrifft, all das hat der Berufsjägerverband NAPHA - NAMIBIA auf seiner homepage abschließend veröffentlicht, da brauchen wir keine Nachhilfe:

    http://www.napha-namibia.com/legal-i...e-importation/

    also wer lesen kann, der ... , da brauchen wir keine Nachhilfe.
    Das MET, das zuständige Ministerium verkauft natürlich zusätzlich über diese Regelungen hinaus Abschüsse im Rahmen der Trophäenjagd, je nach Notwendigkeit nach wechselnden, eigenen Konditionen. Für solche Jagdereignisse gelten natürlich ganz andere "Gesetze" - und all das meine ich oben nicht.
    Die Jagdregeln zur Trophäenjagd, all das war oben nicht gemeint.

    2.
    In Südwest-Afrika, in Namibia gibt es
    - und ich will jetzt niemand belehren,
    - sondern hätte gern Auskunft von Kundigen
    - gibt es noch eine ganz andere Jagdgesetzgebung, nämlich die Jagdregeln, an die sich einheimische Südwest-Afrikaner, also Einheimische, Weisse wie eben auch die Wambo, Damara, Herero, Kavango, etc. halten.
    Nachdem zahlreiche Farmer lizensiert sind, Gäste auf ihren Farmen gegen Gebühr führen dürfen, also als Hunting Guides und Master Hunting Guides registriert sind, gilt für diese Farmer selbstverständlich das Jagdrecht, wie es NAPHA oben veröffentlicht hat.

    Dann gibt es aber noch eine ganze Reihe von Farmen, die nicht als Jagdfarm registriert sind, wo der Farmer nicht als Hunting Guide oder Master Hunting Guide autorisiert ist und auch dieser Grundeigentümer bekommt Besuch von einem Waidgenossen aus Deutschland.

    - Ich will jetzt niemand belehren,
    - sondern dazu hätte ich gern Auskunft von einem Kundigen des Einheimischen-Jagdrechts von Namibia ?

    Für solche Nicht-Jagdfarmen steht dem Besitzer ebenfalls das Jagdrecht auf seinem Grund und Boden zu, allerdings ein Jagdrecht, wie es nicht beim Berufsjägerverband NAPHA - NAMIBIA veröffentlicht ist.
    Warum auch, dort auf diesen Nicht-Jagdfarmen hat kein PH was verloren.
    Genau eine solche Farm, eine Farm, die keine registrierte Jagdfarm ist, wo aber auch gejagt wird, besucht mein Büchsenmacher-Meister. Auf solchen Flächen wird die Jagd nach Einheimischen-Jagdrecht ausgeübt.

    Die Jagdregeln für Einheimische - die auch für einen Gast aus Deutschland, der im Toyota auf den Grasflächen und im Buschland mitfährt, interessant sind - finden sich (vielleicht) auf der homepage des Landwirtschafts-Ministeriums ?
    Ich habe sie noch nicht gefunden und werde weitersuchen.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, daß die Liste des streng geschützten Wildes, des geschützten Wildes, des jagdbaren Wildes, des jagdbaren Flugwildes im "Einheimischen-Jagdrecht" ganz andere Arten umfasst, als bei der Trophäenjagd.
    Für den "einheimischen" Jäger streng geschützt sind z.B. das Nashorn, das Nilpferd, die Giraffe, der Elefant, Impala, Klippspringer, Bergzebra, Steppenzebra, etc.
    An den ausländischen "Trophäenjäger" verkauft das MET, das Ministerium für Environment und Tourismus schon mal einen Elefanten (60.000 US $) und ein Nashorn (260.000 US $).

    Habe-die-Ehre

    D.
    Geändert von Dietram (15.08.2017 um 13:58 Uhr)
    Veritas Vincit - Clan Keith

  7. #532

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    Pensioniert - wohin?

    Kann jeden nur abraten als Rentner den Lebensabend in Russland zu verbringen um zu jagen, weil

    Jagdzeiten sind viel kürzer als in Deutschland
    Wilddichte viel geringer
    Abschußlizenzen oder BGS kosten ein Vermögen
    Eigenjagden gibt es nicht, man kann pachten für 10 Jahre und muss einen Berufsjäger haben oder selber einen gleichwertigen russischen Abschluss haben.
    Wo die Jagd noch interessant ist, in den Weiten Sibirien, möchte ich nicht leben
    Das Gesundheitssystem existiert nur rudimentär, bei ernste Sachen reisen die reichen Russen lieber nach Deutschland (ich auch)

    Ich lebe und arbeite selber seit zehn Jahren in Russland, mit zunehmenden Alter denke ich eher an die Rückkehr nach Deutschland.
    Danke Andiman, GrizzlyPaul haben sich bedankt

  8. #533
    Avatar von Wandersmann
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    Pensioniert - wohin?

    @ Dietram
    Du wirfst hier EINIGES durcheinander.
    Für ganz Namibia gilt EIN gesetzlich vorgegebenes Jagdrecht für ALLE Namibier und Ausländer, die dort jagen wollen!
    Aber da Du auf Rat keinen Wert legst, träume weiter von "Einheimischen-Jagdrecht" und einem Jagdrecht für die Besucher Namibias.
    ----
    Und zum Abschluß meines Erklärungsversuches:

    Dein hier stets beschriebener (nichtnamibischer) Büchsenmachermeister kann bei einem NICHT als Jagdführer lizensierten Farmer nicht die Jagd ausüben. (Auszug : "Hunting shall be conducted exclusively in the company of a registered hunting guide, master hunting guide or professional hunter" - Quelle NAPHA, Legal Aspects).
    Das Jagdausübungsrecht auf der Farm eines nicht als Jagdführer akkreditierten Farmers steht nur dem Farmer zu. Wenn er es einem Farmgast (nicht Jagdgast) abgibt, geschieht das im deutlichen Graubereich der farmeigenen Fleischversorgung (Trophäen-Jagd wäre verboten und -Exportversuch strafbewehrt).

    Wandersmann
    Geändert von Wandersmann (15.08.2017 um 14:52 Uhr)
    Danke hubät, OldHand, ReinerW haben sich bedankt

  9. #534

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    Pensioniert - wohin?

    Also, dass ich vor rd. 35 Jahren nach Südafrika zog, das habe ich echt nie bereut. Was für ein interessantes und spannendes Leben. Die ersten Jahre verbrachtes ich ganz im Norden des Landes, nicht weit vom Kruger Park und der Grenze mit Zimbabwe. Danach lebte ich viele Jahre in den Winelands und nun in Hermanus, bekannt nicht nur wegen der zahlreichen Wale, die von Juni bis November hier leben.
    Geändert von Woodleigh (15.08.2017 um 15:24 Uhr)

  10. #535
    Avatar von canadier
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    Pensioniert - wohin?

    Zitat Zitat von spitz44 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe vieles hier nicht!
    Einige hier müssen ja in so grauslichen Gegenden grottenschlecht wohnen, dass sie ständig nach Verbesserung lechzen. Was haben die vielen Auswanderungswilligen hier im Fred bloß alles falsch gemacht...
    Ich werde einen Teufel tun und hier wegziehen, wo ich groß geworden bin. Alles, was mir lieb und teuer ist hab ich zeitlebens in bequemster Reichweite.
    Gruß-Spitz
    Im Prinzip gebe ich Dir uneingeschraenkt Recht...

    Ich bin gerade aus IT/DE zurueck. Zwei Wochen wandern / Bergsteigen in den Dolomiten.
    16h Stunden Autofahrt von Frankfurt/M nach Cortina (27 Baustellen), 15h Stunden Autofahrt von Bozen nach Weimar (23 Baustellen). 6h Autofahrt Weimar-Berlin Familie besuchen (9 Baustellen) zurueck ging es ein bischen besser (5:30h, immer noch 9 Baustellen, auf denen am WE keiner arbeitet?).

    Eine Woche Top-Jagen mit/bei Freunden! Kaum zu toppen.

    6h Autofahrt von Weimar nach Frankfurt (habe aufgehoerhrt Baustellen zu zaehlen, weil ich zu muede war ist meine bessere Haelfte gefahren. Jeden Tag 3Uhr raus und abends auch immer bis 23Uhr schlaucht einen Rentner wie mich

    Jetzt sitze ich hier wieder in unserem Dorf in CA und mache Plaene fuer die Elchjagd im Oktober (6h Autofahrt nach QC, 650km, mit 150km Schotterpiste). Sitzfleisch habe ich ja mitgebracht aus DE...
    Jagt und lebt mit Dackel irgendwo in Canada

  11. #536
    Avatar von dornbusch
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    Pensioniert - wohin?

    man kann hier diskutieren wie man will. Afrika ist was für Kenner, man muß Risiko eingehen können, man muß mit den Keimen klar kommen, man muß wissen was man macht und wo mans macht. Man muß ein bisschen Geld mitbringen, die bessere Hälfte wenn man eine hat, muß mit machen und man muß das Klima mögen. Dann ist alles gut. Eines halte ich aber für extrem unwahrscheinlich. Im Forum, wie diesem, und das ist nicht bös gemeint, wird man keine vernünftigen Ideen dazu finden. Und mal eben so mit 67 nach Afrika auswandern, wegen toller Jagd (war früher mal) ohne Afrikabackground ist echt gewagt. Da gibts Besseres.

    Die Ehefrau von der Weissen Familie, die ich unten erwähnt habe, war eine einheimische Schwarze, die liebst Frau von Welt, was allerdings auch nix genützt hat, Ihresgleichen haben alle abgeschlachtet.
    dorn
    Geändert von dornbusch (15.08.2017 um 16:27 Uhr)

  12. #537
    Avatar von Mbogo
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    Pensioniert - wohin?

    Ich habe lange in Afrika gelebt & gearbeitet (> 15a),

    allerdings nie in Touristenländern wie SA oder Namibia, und dort auch zu lokalen Bedingungen gejagt - ohne Whisky und Pool, ohne kaltes Bier und 5-Gänge Menü, nur Moskitodom und Lagerfeuer und meine Pisteure und meinen Bernard, der aus Erfahrung wusste, wie man Wilderercamps organisiert. Denn so lebten wir, allerdings mit Jagdschein für ansässige Ausländer. Es war tolle Jagd, und ich würde so eine Jagd gleich wieder starten, aber dazu muss man eben in den jeweiligen Ländern ansässig sein, und ich habe "Schluss gemacht mit Afrika".

    Ich würde kein eigenes Geld investieren (es sei denn, ich hätte es in der Portokasse), um mir dort -egal wo- eine Residenz aufzubauen um dem guten Leben zu frönen, inkl. Jagd. dazu ist der ganze Kontinent (inkl. Maghreb) politisch zu instabil, auch wenn es Länder gibt, in denen es der wohlhabende residente Tourist nicht gleich merkt.

    Wenn ich (und meine Frau ...) wollten, würde ich mir ein entsprechendes Anwesen in Kanada oder den USA kaufen, die Makler findet man im Netz, ich habe ja schon mal verlinkt, und dann dort jagen. man guckt sich den Bundesstaat aus, in dem man die idealen Jagdmöglichkeiten zu finden glaubt, schaut sich um, regelt den Papierkram und kauft sich die Residenz in völliger Rechtssicherheit. Wildnis findet man in beiden Ländern ausreichend, um Abenteuer zu erleben.

    Gruß,

    Mbogo
    Use it, or lose it!

  13. #538

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    Pensioniert - wohin?

    Zitat Zitat von Wandersmann Beitrag anzeigen
    Und noch ein Literaturhinweis:

    Auswanderungswillige Pensionäre und Reisende, die zum Frühstück den Sensationsschauer üben den Rücken haben möchten, ist die deutschsprachige "Allgemeiné Zeitung" ein Muss.

    Für Besucher der Jagd und der Landschaft wegen die jährlich (leider) nur 1x erscheinende DinA4-Hochglanzbroschüre "HUNTiNAMIBIA".
    Diese wird - wegen der exorbitanten Kosten - leider nicht nach Old Germany verschickt - aber in's Internet online gestellt.
    huntnamibia.com.na/huntin/de/home/ - meine Leib- und Magenlektüre, da aktuell.
    Gibt es in deutsch & englisch. Titelbild 2017: Bergzebras vor Felsformation.
    Und irgendwie finde ich immer irgendeinen, der mir ein Heft von seiner Namibia-Reise mitbringt - vom Farmer oder vom NAPHA-Büro in Windhoek

    Wandersmann
    Danke für den Link!

    Letztes Jahr habe ich mal die Verlegerin (oder Chefredakteurin?) angeschrieben und tatsächlich die letzten 7 Ausgaben geschickt bekommen.
    Ebenfalls lesenswert: Erongo Verzeichnis, Herausgeber KUD, erhältlich beim Jana-Verlag. Hab ich alle Ausgaben, 2 pro Jahr, letztes Heft erschien aber vor 2 Jahren, die Reihe scheint zu Ende zu sein.

    Gruß aus der Kurpfalz!
    Timeo Danaos et dona ferentes!

  14. #539
    Avatar von Wandersmann
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    Pensioniert - wohin?

    "Letztes Jahr habe ich mal die Verlegerin (oder Chefredakteurin?) angeschrieben und tatsächlich die letzten 7 Ausgaben geschickt bekommen."

    Du Glücklicher Kurpfalzjäger!
    Als ich die Dame anmorste, jammerte sie über die exorbitant hohen Briefportokosten! Nix gab es

    freu Dich und schick sie mir, wenn ausgelesen

    Wandersmann

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