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  1. #301
    Avatar von Buntspecht
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von TopHunter Beitrag anzeigen
    Was meinst du mit Schlachtfasan? Kopf ab?

    JA

    Dann kannst du mir die Hennen (aus Wildbrut?) ja verkaufen!

    Aber lebend!

    Gruß
    TH
    Das sind Wild und Schlachtfasanen(die schwarzen). Ziehe sie am Anfang zusammen auf, später die Wilden in die große und die Schlachtfasanen in die kleine Voliere. Von den Wilden habe ich dies Jahr selber zu wenige.

  2. #302
    Avatar von Neronno
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von katzenfutter Beitrag anzeigen
    na ja,ich unterstütze damit auch Fuchs und Habicht und hoffe ,dass sie die Wilden in Ruhe lassen.
    Die können so aber "üben" und dann die Wilden besser fangen.

    Habe gerade ein Fasanengelege aus einer Fläche geholt die heute gemäht wird.
    Die Henne hatte insgesamt 10 Eier, zwei davon kleiner als Rebhuhneier und ohne Dotter.
    Die restlichen müssten nächste Woche schlüpfen, hab sie erstmal im Brüter.

    Schlechte Nachrichten von den Rebhühnern.
    Während die Schlachtwachteln quitschfidel sind, sind alle bis auf drei Rebhuhnküken unter selben Bedingungen wie die Wachteln eingegangen.
    Ich denke die drei schaffen es auch nicht.
    Was kann das nur sein?
    Verfrühter Schlupf?
    War ja immerhin nach 23 Tagen.
    Wen nicht die Sehnsucht treibt, wer`s nicht im Blute spürt,
    der soll die Hand vom edlen Waidwerk lassen.
    Denn was den Waidmann an der Seele rührt,
    lässt sich nur fühlen, aber nicht in Worte fassen.


    Foer de Patriesen
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  3. #303
    Avatar von colchicus
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Hallo Neronno, hier ein paar Bilder, vielleicht interessieren sich auch andere dafür....
    Die Rebhuhnzuchtvolieren sind 3 x 3 x 1,4 m (hoch) mit Strom gesichert und der Platz wird jährlich oder bei geringer Belegung alle 2 Jahre gewechselt, vorher darf dort kein Federvieh gehalten worden sein..

    1 Zuchtvoliere außen (1).jpg

    Wird der Bewuchs zu hoch muss gemäht werden..

    5 Zuchtvoliere grün.jpg

    IMG_0866.jpg

    IMG_0685.jpg

    IMG_3948.jpg

    7 Paarhühner mit Küken letzte Nahrung in Voliere (5).jpg

    Sind immer zwei Boxen nebeneinander mit Sichtschutzwand.
    Man wird bei der Niederwildhege nicht für gute Vorsätze belohnt, sondern fürs Durchhalten!

    Der Unterschied zwischen einen guten und schlechten Tag ist oft nur ein Fuchs.

  4. #304
    Avatar von TopHunter
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Allmählich müssten die Fasane in der freien Natur aus den Eiern schlüpfen, oder?

    TH
    Das ist des Jägers Ehrenschild,
    dass er beschützt und hegt sein Wild,
    waidmännisch jagt, wie sich's gehört,
    den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.



  5. #305
    Avatar von Buntspecht
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von TopHunter Beitrag anzeigen
    Allmählich müssten die Fasane in der freien Natur aus den Eiern schlüpfen, oder?

    TH
    Ja. Die ersten dürften langsam kommen (oder sind schon da). Frisch geschlüpfte bzw. wenige Tage alte Küken sieht man aber meist sehr selten (ist bei mir zumindest so). Der Schlupf kann sich aber auch teilweise bis in den Hochsommer hinein ziehen (Nachgelege). Hatte letztes Jahr ein ausgemähtes Nachgelege welches Mitte Juli geschlüpft ist.
    Danke Neronno haben sich bedankt

  6. #306
    Avatar von Neronno
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Das man frische Küken sieht ist selten.
    Ich hatte letztes Jahr Glück mal welche zu sehen.
    Bei der Rundfahrt morgens dachte ich nur 'Verhollt de Hen sük ja raar'.
    Also ging ich ran und versuche ein Bild zu ergattern.
    Die Henne strich leider ab bevor ich ein gescheites Bild machen konnte und auf einmal überall gepiepse.
    Mama war ja weg damit konnten die Lüttjen nicht umgehen.

    Die Küken waren noch wenig mobil daher bin ich auch sehr schnell weg um sie nicht zu versprengen.
    Im Auto wartend sah ich dann wie die Henne zwei Minuten später die Küken wieder einsammelte.
    Also war alles gut ausgegangen.
    Mitunter hat man mal ziemlich frühe Hennen die schon Küken haben zu einem Zeitpunkt wie von Buntspecht eingestellt.
    Manchmal sind aber auch alle Hennen später dran. Es hängt von vielen Faktoren ab.
    Aber sicher iat das man erst oft welche sieht wenn sie so drei oder vier Wochen sind und schon flattern können.
    Dann zieht die Henne auch mit Ihnen aus den Flächen raus in denen sie geschlüpft sind und zieht eher da hin wo bessere Futterchanchen sind. Bei uns zb. Wildäcker, Brachen oder auch beliebt der Kornacker von Oldtimerverein, der wird nämlich nicht gespritzt und nach olle Welschke Methoden gedroschen.
    Wenn man sich jetzt gedanklich sagt 25 April plus so 15 Eier = 10. Mai plus ca. 25 Tage Brut = 04 Juni.
    Aber man muss auch immer das Einzeltier bedenken. Manche sind früher, mache später.
    Man kann nur hoffen das sich die Hennen Flächen suchen die bis Ende Juni in Ruh gelassen werden so lange bis die Küken mobil sind. Leider so sagt es einer unsere Pächter gern 'se sitten am leevsten int allerbeste Gröönland'.
    Da kann man leider nichts dran ändern.
    Und ohne die Mahd wäre das wohl der beste Nistplatz.
    Wen nicht die Sehnsucht treibt, wer`s nicht im Blute spürt,
    der soll die Hand vom edlen Waidwerk lassen.
    Denn was den Waidmann an der Seele rührt,
    lässt sich nur fühlen, aber nicht in Worte fassen.


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    Danke Perdixeinbürgerer, Idna haben sich bedankt

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