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  1. #241
    Avatar von Buntspecht
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von bonni Beitrag anzeigen
    ausser Orts auch gleichzeitig Auswilderungs voliere einfach bisschen beschreiben - plane gerade auch eine neue außerhalb dem ort.
    Die Voliere steht in Verlängerung zu 2 6 Meter Blühsstreifen und einer 6 Meter Hecke mit 2 Meter Graben- also 20 Meter Deckung (ca. 500 Meter lang). Die Hecke mit den Beiden Blühsteifen "mündet" dann in zwei weitere Blühstreifen (je 12 Meter) die einen Graben (3-4 Meter) und eine Hecke (3 Meter)- also knapp 32 Meter Deckung auf so 8-900 Metern- hinter der Voliere sind noch zwei kleine Wäldchen die durch eine Hecke verbunden sind.

    Das sollte reichen oder ?
    Danke bonni haben sich bedankt

  2. #242
    Avatar von Neronno
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von TopHunter Beitrag anzeigen
    Was ist Grit?

    TH
    Das sind die lebensnotwendigen Steinchen die unser Federwild zum verdauen benötigt.
    Wen nicht die Sehnsucht treibt, wer`s nicht im Blute spürt,
    der soll die Hand vom edlen Waidwerk lassen.
    Denn was den Waidmann an der Seele rührt,
    lässt sich nur fühlen, aber nicht in Worte fassen.


    Foer de Patriesen
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  3. #243
    Avatar von Bausaujäger
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Meist zerkleinerte Muschelschalen, wie @Neronno schreibt,
    um harte Nahrungsbestandteile im Muskelmagen zu zerkleinern,
    aber auch, um das notwendige Kalzium zum Schalenaufbau der Eier zu sich zu nehmen.


    Bausaujäger
    Und wenn es nicht ums jagen wär, um früh im Wald zu streifen,
    zu hören wie der Kukuck ruft und wie die Finken pfeifen.
    Den Schwätzern aus dem Weg zu gehn und keine Narren mehr zu sehn,
    es wäre genug der Lust dabei, zum Lob der Jägerei.
    Danke Kuder, TopHunter haben sich bedankt

  4. #244

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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von Neronno Beitrag anzeigen
    Es gibt auch noch die Option artreine Fasane aus der Fasanerie Erfurt zu holen (am besten Unterart Karpowi).
    .
    Kenne mich mit den Arten nicht aus. Warum Karpowi? Was sind die Unterschiede?

  5. #245
    Avatar von Neronno
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von Niederwildler Beitrag anzeigen
    Kenne mich mit den Arten nicht aus. Warum Karpowi? Was sind die Unterschiede?
    Schwarzhalsfasane, Colchicus-Gruppe
    01. Transkaukasischer Fasan (Phasianus colchicus colchicus) - O-Georgien, NO-Aserbaidschan, S-Armenien, NW-Iran; in Europa ausgewildert
    02. Persischer Fasan (P. c. persicus) - SW-Turkmenistan und NO-Iran
    03. Nordkaukasischer Fasan (P. c. septentrionalis) - Nordkaukasus, vom westl. Kaspisee bis zum Wolgadelta
    04. Talyschfasan (P. c. talischensis) - O- und SO-Aserbaidschan bis NZ-Iran

    Weißflügelfasane, Principalis-Chrysomelas-Gruppe
    05. Tadschikistanfasan (P. c. bianchii) - SO-Usbekistan, SW-Tadschikistan, NO-Afghanistan
    06. Chiwafasan (P. c. chrysomelas) - W-Usbekistan und N-Turkmenistan
    07. Prinz-of-Wales-Fasan (P. c. principalis) - SO-Turkmenistan, NW-Afghanistan
    08. Amu-Darja-Fasan (P. c. zarudnyi) - O-Turkmenistan (Täler des zentralen Amu-Darja)
    09. Serafschanfasan (P. c. zerafschanicus) - S-Usbekistan (Buchara und Samarkand, Serafschan-Tal)

    Kasachstanfasane, Mongolicus-Gruppe
    10. Syr-Darja-Fasan (P. c. turcestanicus) - S-Kasachstan (Syr-Darya-Tal) bis O-Usbekistan (Fergana-Tal)
    11. Kasachstanfasan (P. c. mongolicus) - SO-Kasachstan und N-Kirgisistan; eingebürgert in Großbritannien

    Tarimfasane, Shawii-Tarimensis-Gruppe
    12. Jarkandfasan (P. c. shawii) - W-China (Xinjiang, westl. Tarimbecken)
    13. Tarimfasan (P. c. tarimensis) - W-China (Xinjiang, östl. Tarimbecken östl. bis Lop Nor)

    Graubürzelfasane, Torquatus-Gruppe
    14. Alaschanfasan (P. c. alaschanicus) - NZ-China
    15. Kweitschoufasan (P. c. decollatus) - Z-China (Sichuan östl. bis W-Hubei und südl. bis NO-Yunnan und Guizhou)
    16. Gobifasan (P. c. edzinensis) - SZ-Mongolei
    17. Stonefasan (P. c. elegans) - WZ-China (W-Sichuan)
    18. Taiwan-Ringfasan (P. c. formosanus) - Taiwan
    19. Kobdofasan (P. c. hagenbecki) - NW-Mongolei
    20. Korea-Ringfasan (P. c. karpowi) - NO-China (S-Mandschurei und N-Hebei) bis Z- und S-Korea
    21. Schansi-Ringfasan (P. c. kiangsuensis) - NO-China (N-Shanxi und Shaanxi) und SO-Mongolei
    22. Mandschu-Ringfasan (P. c. pallasi) - SO-Sibirien, NO-China (N- und O-Mandschurei), Amurgebiet, NO-Korea; eingebürgert in Großbritannien
    23. Rothschildfasan (P. c. rothschildi) - SZ-China (O-Yunnan), NW-Vietnam
    24. Satschufasan (P. c. satscheuensis) - NZ-China (äußerstes W-Gansu); eingebürgert in Großbritannien
    25. Sohokhotofasan (P. c. sohokhotensis) - NZ-China (O-Gansu: Sohokhoto-Oase in Helan Shan)
    26. Kansufasan (P. c. strauchi) - Z-China (S-Shaanxi, S- und Z-Gansu)
    27. Sungpanfasan (P. c. suehschanensis) - WZ-China (NW-Sichuan)
    28. Tongking-Ringfasan (P. c. takatsukasae) - S-China (SW-Guangdong, S-Guangxi), NO-Vietnam
    29. Chinesischer Ringfasan (P. c. torquatus) - O-China (Anhui und Shandong bis N-Guangxi und N-Guangdong)
    30. Tsaidamfasan (P. c. vlangalii) - NZ-China (N-Quinghai)

    -P. c. bergi ist ein Synonym von P. c. turcestanicus
    -P. c. europaeus ist keine valide Unterart, die in Europa freilebenden Fasane sind das Kreuzungsprodukt mehrerer ausgewilderter Unterarten
    -einige Unterarten (z.B. bianchii, chrysomelas, talischensis, zarudnyi) sind vermutlich in ihrem Bestand gefährdet


    Karpowi (Korea-Ringfasan) setzt sich wohl gut durch.
    Er legt auch 'mehr' Eier als zb. versicolorblütige Fasanen (Grünrücken).
    In Japan verdrängt er den Versicolor.
    Besser ist natürlich immer der autochtone Wildfasan.
    Geändert von Neronno (11.04.2018 um 13:05 Uhr)
    Wen nicht die Sehnsucht treibt, wer`s nicht im Blute spürt,
    der soll die Hand vom edlen Waidwerk lassen.
    Denn was den Waidmann an der Seele rührt,
    lässt sich nur fühlen, aber nicht in Worte fassen.


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  6. #246

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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Auch wenn man an artreine Fasanenunterarten aus Zoos dran kommen kann , können diese mitunter auch schon Degenerationserscheinungen der Volierenzucht zeigen. Je nachdem, wie viele Generationen lang diese Unterart schon in Volierenhaltung nachgezüchtet worden ist. Es fehlt ja der Selektionsdruck " Wildbahn" in jeder Volierengeneration.


    Beispiel: Der Wellensittich wurde erst seit ca. 1840 in Europa gehalten und in den darauf folgenden Jahren gezüchtet. Es gibt seit dieser relativ kurzen Zeit schon zahlreiche Farbmutationen und der Wellensittich ist im Vergleich zur Wildform schon ein domestiziertes Haustier geworden. Es kann bei Vögeln also schnell gehen.

    Wildbiologie: Falls überhaupt, sollte Brutdeckung für das Rebhuhn frühestens erst Ende August gemäht oder gemulcht werden, wegen später Nachgelege.


  7. #247
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von colchicus Beitrag anzeigen
    Die Vögel sind doch einfach gestrickt: Jetzt im Frühjahr brauchen sie frisches Grün (eiweißreich), das werden sie doch wohl haben. Das werden sie vor allem Körnerfutter aufnehmen. Meine Hühner gehen an keinen Automaten mehr wenn es grün wird. Rebhühner sind "Grasfresser" und keine Körnerfresser. Wie lange im Jahr stehen den Hühnern Körner zur Verfügung? Die Vögel wissen nicht welchen Gehalt Pressfutter hat. Selbstverständlich kann man sie daran gewöhnen und wenn die Eltern immer schon Pressfutter gewohnt waren, dann lernen die Jungen das. Ich kenne diese Videos. Hat bei mir noch nie funktioniert
    Das ist auch meine Erfahrung. Ich habe gestern alle Fütterungen (Automaten mit Weizen) kontrolliert. Es geht quasi nichts mehr weg.
    "Zu jener Zeit, da ich als Jäger den Kreis Shisdra durchstreifte, begegnete mir im Feld ein Kalugaer Gutsbesitzer namens Plutykin, ein leidenschaftlicher Jäger und daher vorzüglicher Mensch." (Iwan Turgenjew, Aufzeichnungen eines Jägers)

  8. #248
    Avatar von TopHunter
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Also meine Fasanenfütterungen sind imm er noch sehr gut angenommen.


    Habe in letzter Zeit einige Hahnenkämpfe auf meinen Kameras oder persönlich gesehen.

    Weiß jemand, wie groß das Revier eines Fasanenhahnes ist, dass er kontrolliert und verteidigt?

    TH
    Das ist des Jägers Ehrenschild,
    dass er beschützt und hegt sein Wild,
    waidmännisch jagt, wie sich's gehört,
    den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.



  9. #249
    Avatar von Fuhnejäger
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Hängt natürlich auch stark von den Gegebenheiten im Revier ab, bei uns liegt die Reviergröße der Hähne so bei 1- 5ha.
    Danke TopHunter haben sich bedankt

  10. #250
    Avatar von colchicus
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von TopHunter Beitrag anzeigen
    Also meine Fasanenfütterungen sind imm er noch sehr gut angenommen.


    Habe in letzter Zeit einige Hahnenkämpfe auf meinen Kameras oder persönlich gesehen.

    Weiß jemand, wie groß das Revier eines Fasanenhahnes ist, dass er kontrolliert und verteidigt?

    TH
    Ich habe da Daten von einigen Hähnen im Laufe der Jahre zusammengetragen.
    1. Ein Versicolortyp hatte in sieben Jahren nach der Auswilderung ein Streifgebiet von 35 ha.
    2. Ein anderer Hahn hatte Überwinterungsgebiet und Sommerlebensraum getrennt. Er wurde 4 Jahre und war im Sommer immer auf einer Fläche von 300 x 300 m anzutreffen. Er hatte nie eine Henne dabei, ist aber trotzdem nicht abgewandert. Balzte halt als ewiger Junggeselle so vor sich hin.
    3. Ein Königsfasanhahn hatte ein Streifgebiet von ca. 500 x 400 m. Die anderen Hähne wanderten bis zu 10 km ab
    4. Ein Hahn wanderte ca. 3,5 km ab und kehrte im Frühjahr wieder an den angestammten Lebensraum zurück.

    Die Brutreviere sind deutlich kleiner. Ich würde mal sagen da hat bei mir jeder Hahn ca. 3-5 Hektar. Kommt auf die Biotopqualität an.
    Man wird bei der Niederwildhege nicht für gute Vorsätze belohnt, sondern fürs Durchhalten!

    Der Unterschied zwischen einen guten und schlechten Tag ist oft nur ein Fuchs.
    Danke Fuhnejäger, HaBo, Bausaujäger, TopHunter haben sich bedankt

  11. #251

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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von steve Beitrag anzeigen
    Das ist auch meine Erfahrung. Ich habe gestern alle Fütterungen (Automaten mit Weizen) kontrolliert. Es geht quasi nichts mehr weg.
    Wir haben darum immer Mitte März das letzte die Fütterungen halbvoll gemacht gemacht, wenn die dann leer waren gingen sie nicht mehr dran. in den Revieren, wo dann noch viel Futter geht, sind sehr viel frisch ausgesetzte Fasanen unterwegs.
    Des Jägers Hund ist hinter Wild, des Herrn getreues Spiegelbild.

    Gruß

    Michael

  12. #252

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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    ein Kälteeinbruch mit Schnee reicht, auch wenn es nur 1-2 Tage sind, dann massieren sich die Fasanen sofort wieder um die Fütterung.Ich habe letzte Woche noch mal gefüttert. Jetzt ist Pause bis September.
    Horrido
    Und möge es Herbst im ganzen Jahre bleiben!
    Danke Bausaujäger haben sich bedankt

  13. #253
    Avatar von Neronno
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Bei uns gehen sie auch nicht mehr ran.

    Bis jetzt bei den Rebhühnern 13 Eier.
    Davon 10 aus einem Paar das mir an Luftröhrenwürmern gestorben ist (erstickt).
    Hab jetzt noch 4 Paare, die alle ihre Frühjahrswurmkur durch haben. Eins legt.
    Gesund ist aber eher 1. Mai erstes Ei.
    Bei den KönigsF. jetzt 17 Eier.
    Die JagdF. haben noch nicht gelegt.
    Volieren wurden abgekalkt und bepflanzt mit Weißdorn, Hartriegel, Brombeere, Beberitze, Johannisbeere und Weide und jeweils eingesäät mit Wildackermischungen.

    Weißdorn habe ich im Revier getestet und er kommt sehr gut an.
    Wen nicht die Sehnsucht treibt, wer`s nicht im Blute spürt,
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    Danke Bausaujäger, Katerle haben sich bedankt

  14. #254
    Avatar von TopHunter
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Ich will mich auf den Fall vorbereiten, dass meine, im letzten Herbst ausgestzten, Fasanenhennen ihre Eier auf den "Feldwegen" etc. ablegen anstatt sich ein Nest zu bauen und die Eier auszubrüten.

    Ich will mir für den Fall einen vollautomatische Brutmaschine anschaffen!

    Welches Modell könnt ihr empfehlen?


    Auf meinem Grundstück hätte ich auch die Möglichkeit eine kleine Voliere zu bauen.
    Immer noch besser als die Eier in die Pfanne zu hauen.

    TH
    Das ist des Jägers Ehrenschild,
    dass er beschützt und hegt sein Wild,
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    den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.


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  15. #255
    Avatar von Neronno
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    Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

    Zitat Zitat von TopHunter Beitrag anzeigen
    Ich will mich auf den Fall vorbereiten, dass meine, im letzten Herbst ausgestzten, Fasanenhennen ihre Eier auf den "Feldwegen" etc. ablegen anstatt sich ein Nest zu bauen und die Eier auszubrüten.

    Ich will mir für den Fall einen vollautomatische Brutmaschine anschaffen!

    Welches Modell könnt ihr empfehlen?


    Auf meinem Grundstück hätte ich auch die Möglichkeit eine kleine Voliere zu bauen.
    Immer noch besser als die Eier in die Pfanne zu hauen.

    TH
    Was willst du mit diesen Eier?
    Das ist doch Mist wenn diese Fasane nicht einmal selbst brüten.
    Die Küken aus den Eiern werden wieder nicht brüten.

    Dann kauf dir lieber irgendwo eine Bezahljagd in Osteuropa wenn du keinen selbsttragenden Bestand aufbauen willst.
    Da kommen sie frisch aus den Kisten das wäre der selbe Effekt.

    Wird hier getrollt oder will es einer wirklich nicht verstehen.


    Ich will nicht ausfallend werden aber wird darauf eine ernste Antwort erwartet?

    Es wurde schon alles gesagt.
    Ausgemähtes Gelege mit Glucke, von mir aus mit Motorbrüter, naturnah aufziehen, da können auch 10 Fasane reichen wenn man beim Raubwild gut dabei ist haben die sich fix multipliziert.

    Der Nachbarhegering setzt jedes Jahr solche Krüppel aus und die Bestände gehen da gegen NULL. Das ist doch auch kein Wunder, die sind schon tot wenn sie aus der Kiste kommen die Viecher.

    Warum glaubst du es würde was bringen massenhaft Fasane auszusetzen? Und dann auch noch solche Fasane?

    Jasses! Sükse Lüü bünd doch buten Künn!
    Geändert von Neronno (16.04.2018 um 19:02 Uhr)
    Wen nicht die Sehnsucht treibt, wer`s nicht im Blute spürt,
    der soll die Hand vom edlen Waidwerk lassen.
    Denn was den Waidmann an der Seele rührt,
    lässt sich nur fühlen, aber nicht in Worte fassen.


    Foer de Patriesen
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