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  1. #31

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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

    Das war Folge.

    Dass der Bezug zum BJG falsch ist, habe ich versucht zu zeigen.

    Die Verankerung unter der Verbotspartei im Gesetz ist ja der Wahnsinn der Nichtskönnergutmenschenjäger und eine Beschädigung der Weidgerechtigkeit.
    Geändert von boarhuntingdogs (12.06.2017 um 12:24 Uhr)

  2. #32
    Avatar von tar
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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

    Folge ist dadurch auch, dass vorhandene Schwarzpulverscheine nicht mehr verlängert werden und die Fachkunde erlischt.

  3. #33

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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

    Zitat Zitat von tar Beitrag anzeigen
    Folge ist dadurch auch, dass vorhandene Schwarzpulverscheine nicht mehr verlängert werden und die Fachkunde erlischt.
    War mir nicht bekannt. Aber eine weitere Glanzleistung echter Geistesgrössen

  4. #34
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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

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  5. #35

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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

    In Schweden haben Teile der Jägerschaft diesbezüglich auch laut gegeben. Hier sieht man die Elchjagd als schwedisches Kulturgut in einigen Gegenden durch den Schutzstatus den der Wolf geniesst als gefährdet an. Ob von UNESCO die Rede war weiss ich allerdings nicht.

    Wmh

    Nimbifer

  6. #36

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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

    Was das im Einzelnen für Folgen haben könnte, weiss ich auch nicht. Ich will aber die Antwort auf Deine Frage nicht schuldig bleiben: Ja, die Jagd ist ein Kulturgut und schützenswert. Da die Jagd in Deutschland aber wirtschaftlich nicht auf so empfindlichen Beinen steht wie z.B. die Falknerei, bin ich nicht unbedingt der Meinung, dass sie den Status des UNESCO-Kulturerbes als Notwendigkeit verdient hat.

    LG Nimbifer

  7. #37

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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

    Zitat Zitat von boarhuntingdogs Beitrag anzeigen
    @Z/7, ich gebe es auf. Das ist absurd, was Du schreibst.
    Das Kompliment kann ich nur erwidern. Meinethalben kannst Du jagen, mit was Du willst, solang Du Dir Deiner ethischen Grundsätze bewußt bist, und sie beachtest. Ich wehre mich lediglich gegen eine Glorifizierung überholter Methoden, denn die ist genauso absurd wie die Vergötterung der neuesten Technik. Hast schon mal überlegt, wohin eine konsequente Verfolgung Deiner Gedanken führt? Am Ende vertreiben wir wieder die Geier vom Aas, weil wir uns jegliche Errungenschaften des h.s. in technischer Hinsicht verkneifen. Zurück zur Natur. Mindestens so absurd wie die Veganer, die ihr Kind statt mit Muttermilch mit pflanzlichem Milchersatz ernähren. Ein vernünftiger Mittelweg ist schwieriger als die Anbetung von Extremen, denn man muß sich jedesmal neu orientieren und entscheiden. Da kann man genug Selbstbeschränkung üben, mehr braucht kein Mensch.

    Grundsätzlich hab ich allerdings schwer den Eindruck, Deine Position ergibt sich aus Deinem jagdlichen Erfahrungshorizont. Ich brauch mir die Jagd nicht künstlich erschweren, es ist mühsam genug, etwas zu erwischen. Auf solche Ideen wie die Deinigen kann man nur kommen, wo es Wild im Überfluß hat.
    Denn wie die Dogg entkoppelt mit Geheul in das Geweih des Hirsches fällt: der Jäger
    Erfüllt von Sorge, lockt und ruft sie ab, jedoch verbissen in des Prachttiers Nacken,
    tanzt sie durch Berge neben ihm und Ströme fern in des Waldes Nacht hinein.
    Kleist, Penthesilea

  8. #38

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    Weltkulturerbe und die deutsche Jagd - kritische Frage

    @admin: Fadenveredlung durch Aufpropfen und Beschneiden ?

    LG Nimbifer

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