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  1. #46
    Avatar von hubät
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    Hunting the African Buffalo

    Büffel Erlegung durch FKF mit 7x64:
    mir wurde erzählt, daß "Fritz" irgendwo in Afrika auf Frankoline (?) mit der Flinte jagte und als back up rifle eine Büchse 7x64 vorhanden war, mit der er dann einen plötzlich auftauchenden Büffel beschoß.
    Von den leichten Landweinen ist mir der Cognac der liebste.

  2. #47
    Avatar von Doc-Holiday
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    Hunting the African Buffalo

    Jagdhunde ans Mittelmeer oder Afrika mitnehmen

    Es ist immer problematisch, Hunde mit nach Afrika zu nehmen. Ich hatte zweimal Deutsche Jagdterrier durch die Sahara bis nach Kamerun mitgenommen. Leider starben beide nach einigen Monaten in Afrika. Vermutlich durch Nierenversagen bei massivem Leishmania-Befall - übertragen durch Sandmücken (Phlebotomen).
    Leishmaniose können Hunde aber auch schon in Südfrankreich und vor allem in Spanien bekommen - Vorsicht im Urlaub!
    Heute gibt es eine vorbeugende Impfung und medikamentöse Prophylaxe - damals noch nicht. www.safariteam.de : http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/...C500104955.pdf
    Aber - der Impfstoff wirkt gegen die im Mittelmeer- Raum verbreitete Leishmanien-Art. In Afrika gibt es wieder andere Arten....

    Traurig um die beiden guten Hunde! Solange sie noch aktiv waren, brauchte ich keine Angst zu haben, nachts unangenehm überrascht zu werden. Und es war lustig, sie zu beobachten, wie sie immer nach oben äugten, da die Hauptwildart Affenhorden in den Bäumen war.
    Zweimal haben Paviane versucht, meinen DJT in die Falle zu locken: Ein Pavian wie ein Muttervogel den Kranken spielend und hinter sich her lockend - und dann kam der Rest der Pavianhorde aus dem Hinterhalt im Halbkreis um den Hund aus den Büschen hervor!
    Gut, daß Herrchen in der Nähe war und nicht lange fackelte...
    Danke Dietram haben sich bedankt

  3. #48

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    Hunting the African Buffalo

    Äth Hubät
    Die Story die Du beschreibst stimmt nur minimal am Rande.
    Ich bereite die gerade auf.
    Auch weil da schon soviel Mist erzählt / geschrieben wurde...


    Äth Dietram und Doc

    Ich hatte dieses Jahr erstmals das Vergnügen, einen Hund auf der Afrika-Jagd dabei gehabt zu haben.
    Das "geliehene" Hundchen (der unbedingt mitkommen wollte und meistens auch brav war), meine Freundin und ich zu Dritt auf weitem Feld, auf der Fußpirsch, nur mit Backtracker und der Hundenase.
    War gerade für mich - nicht gerade ein Hundeführer - mal was Neues.


    Hier ist der treue Kerl.
    Danke katzenfutter, hubät, Dietram, Yumitori haben sich bedankt

  4. #49

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    Hunting the African Buffalo

    Zitat Zitat von Doc-Holiday Beitrag anzeigen
    Interessant. G. v. Lettow-Vorbeck war Kommandeur meines Großvaters Hans v. Meurers, als der als Einjährigfreiwilliger in Deutsch Ostafrika diente - und am Schluß währedn des Magi Magi Aufstands Kommandeur von 28 Seesoldaten und Fort Mwanza am Viktoriasee war, GvL-V war dann auch Trauzeuge.

    Auf dem Bild ist HvM mit dem Dackel in der ersten Reihe. Der Dackel wurde vom Krokodil verzehrt, mein Großvater jagte daraufhin eifrigst Krokodile etc. Leider sind nur zwei ausführliche Briefe an die Eltern erhalten.
    RvM
    Cooler Typ ,
    so mit Dackel in Afrika

    Hallo RvM,
    ich möchte noch ne kurze Geschichte erzählen "von uns":

    wir sind uns ab und zu auf den Messen über den Weg gelaufen.
    Einmal erzählten Sie mir,dass man mit Ihnen auf Elefantenjagd mitgehen könnte.
    So habe ich das zuerst verstanden.
    Mit Ihnen wäre ich gleich losgezogen.
    Enttäuscht war ich ,als Sie mir sagten ich habe im Nachbarrevier zu jagen ,aber es sei alles organisiert,Dokumente,Tracker und Verpflegung.
    Sie wollten halt nur alleine jagen(was ich auch verstand ) .
    Nur ,damals, ich noch nie in Afrika,dann gleich nach Kamerun und dann noch auf Elefant.
    Pygmäentracker hin,.460 Weatherby her(die Sie mir nahelegten)
    Ich sah mich im Geiste im verregneten Urwald,am rauchigen Lagerfeuer,Moskitoschwärme um mich rum,
    Pygmäen die kein Wort Englisch oder Deutsch können,ich kein Wort Französisch,so sollten 14 Tage etwa ablaufen.
    Nö,da habe ich Schiss bekommen und mich verabschiedet.
    Heute ärgere ich mich über die verpasste Gelegenheit ein wenig.

    Darum Leute:
    Carpe diem
    Gruß
    KF
    Geändert von katzenfutter (23.10.2017 um 12:01 Uhr)
    Danke Yumitori haben sich bedankt

  5. #50
    WuH Moderator Avatar von Yumitori
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    Hunting the African Buffalo

    Moin zusammen,

    @ KF -

    HvM ist sicher ein "cooler Typ" gewesen - "Schutztruppler" wurde man nicht ohne eine gewisse "coolness".
    Seine Majestät Kaiser Wilhelm II war ein Liebhaber, heute würde man sagen "Fan" von Teckeln, insbesondere Kurzhaarteckeln. Sein Lieblingsdackel "Erdmann" bekam nach seinem Tod in 1901 sogar einen Gedenkstein gesetzt. Und sogar im Exil (Haus Doorn,NL) hatte S.M. Teckel.
    Ich weiß es nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass so mancher Soldat zu dieser Zeit seinem obersten Befehlshaber nacheifern wollte - wenn er nicht ohnehin ein Teckelfan war.
    Respektvoll mit
    Waidmannsheil

    Y u m i t o r i
    Es lebe die Freiheit - Molon labe -
    "In a civilized and cultivated Country, wild animals continue to exist at all when preserved by sportsmen" (Theodore Roosevelt)
    "Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben" (Viktor Frankel)
    "Suum cuique" - jedem das, was ihm zusteht...

  6. #51
    WuH Moderator Avatar von Yumitori
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    Hunting the African Buffalo

    Zitat Zitat von Doc-Holiday Beitrag anzeigen
    Jagdhunde ans Mittelmeer oder Afrika mitnehmen

    Es ist immer problematisch, Hunde mit nach Afrika zu nehmen. Ich hatte zweimal Deutsche Jagdterrier durch die Sahara bis nach Kamerun mitgenommen. Leider starben beide nach einigen Monaten in Afrika. Vermutlich durch Nierenversagen bei massivem Leishmania-Befall - übertragen durch Sandmücken (Phlebotomen).
    Leishmaniose können Hunde aber auch schon in Südfrankreich und vor allem in Spanien bekommen - Vorsicht im Urlaub!
    Heute gibt es eine vorbeugende Impfung und medikamentöse Prophylaxe - damals noch nicht. www.safariteam.de : http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/...C500104955.pdf
    Aber - der Impfstoff wirkt gegen die im Mittelmeer- Raum verbreitete Leishmanien-Art. In Afrika gibt es wieder andere Arten....

    Traurig um die beiden guten Hunde! Solange sie noch aktiv waren, brauchte ich keine Angst zu haben, nachts unangenehm überrascht zu werden. Und es war lustig, sie zu beobachten, wie sie immer nach oben äugten, da die Hauptwildart Affenhorden in den Bäumen war.
    Zweimal haben Paviane versucht, meinen DJT in die Falle zu locken: Ein Pavian wie ein Muttervogel den Kranken spielend und hinter sich her lockend - und dann kam der Rest der Pavianhorde aus dem Hinterhalt im Halbkreis um den Hund aus den Büschen hervor!
    Gut, daß Herrchen in der Nähe war und nicht lange fackelte...
    Moin Doc,

    ich hörte von zwei mir bekannten PHs, dass Hunde in Afrika meist nur eine recht kurze Lebensdauer haben. Beide führten Terrier und Rhodesian Ridgebacks und beide verloren bis jetzt alle Hunde v o r der Zeit, lange vor dem zehnten Lebensjahr.
    Die beiden Ridgebacks hatten sich übrigens - mutig oder strohdumm, mag jeder für sich entscheiden - zwischen ihre Führer und "zustoßende" Giftschlangen gestellt. Und ich weiß von einer PRT-Hündin, die sich von Baboons (Paviane) jagen ließ, bis "Herrchen" mit der Kanone parat war, "endlich mal" aufzuräumen... - wir alle kennen diesen Hundeblick, wenn Menschen wieder mal zu langsam waren....
    Respektvoll mit
    Waidmannsheil

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  7. #52
    Avatar von ReinerW
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    Hunting the African Buffalo

    Zitat Zitat von katzenfutter Beitrag anzeigen
    Ich sah mich im Geiste im verregneten Urwald,am rauchigen Lagerfeuer,Moskitoschwärme um mich rum,
    Pygmäen die kein Wort Englisch oder Deutsch können,ich kein Wort Französisch,so sollten 14 Tage etwa ablaufen.
    Nö,da habe ich Schiss bekommen und mich verabschiedet.
    Heute ärgere ich mich über die verpasste Gelegenheit ein wenig.

    Darum Leute:
    Carpe diem
    Gruß
    KF
    Ja und ich habe RvM damals gleich für 5 Wochen zugesagt und das war die beste jagdliche Entscheidung meines Lebens. Vorher war ich nur ein paar Mal in Namibia und RSA.
    Es hat in Kamerun auch ohne direkte Führung vom Doc bestens geklappt und bei unzähligen gemeinsamen Reisen in andere Erdteile auch.
    Ich habe von ihm sehr viel gelernt und war so in der Lage, eigene Jagdreisen zu organisieren. So konnte ich reichlich Geld sparen und meist frei ohne Bevormundung eines PH werkeln. Das war für mich echte und ursprüngliche Jagd.

    Gruß
    Reiner
    Danke katzenfutter haben sich bedankt

  8. #53
    Avatar von Dietram
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    Hunting the African Buffalo

    Große Freude !



    Das ganz besonders reich bebilderte Buch
    "Peter Flack, Hunting the African Buffalo",
    Edition 2017,
    mit handschriftlicher Widmung,
    ist eingegangen.



    Es enthält 2 Teile. Nach einem Vorwort und einer Einführung
    wird in Part I in 7 Kapiteln über die Jagd berichtet auf den
    - Kap Büffel (von Süd Afrika bis Uganda und Kenia),
    - Nil Büffel (vom Sudan östl. d. Nils, Äthiopien und Nord-Ost Uganda),
    - Ost-Afrika-Büffel der Savannen,
    - Zentral-Afrika-Büffel (Tschad, Zentral. Afrik. Republik, Sudan),
    - West-Afrika-Büffel (Kamerun, Nigeria, Benin, Ghana, Mali, Guinea bis zum Senegal) und auf den
    - Dwarf Forest Buffalo (Zaire, Nord-Angola, Kongo, Gabun, Kamerun, etc.)
    mit einer überraschenden Vielzahl spannender Details und noch nie gesehener Fotos rund
    um die Jagd.



    Hier zum Beispiel - auf Seite 105 - das Fort Ikomo, das ehemalige Hauptquartier
    von General von Lettow-Vorbeck am Ufer des Grumetti-Flusses, fotografiert von Peter Flack.
    Veritas Vincit - Clan Keith
    http://up.picr.de/30964567at.jpg
    Wehret den Anfängen
    Danke Lowdi, tømrer haben sich bedankt

  9. #54
    Avatar von Dietram
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    Hunting the African Buffalo

    Im Teil II

    wird in weiteren 6 Kapiteln
    mit unendlich vielen, ganz besonders lebendigen,
    informativen Fortos berichtet
    zum Beispiel über :



    Guns and Loads for Buffalo,



    Clothing and Equipment
    and
    the Perfect Shot.



    In Teil I, Kapitel 7,
    nimmt uns Dr. Reinald von Meurers
    auf den Seiten 313 - 325 mit nach Kamerun, läßt uns teilhaben bei seiner Jagd nicht nur auf den Kleinen-Wald-Büffel, auch auf die äußerst schwierig zu erbeutende und besonders begehrte Antilope Afrikas, den Regenwald-Sitatunga. Auf 25 Fotos zeigt er uns das Leben im Zelt und die Jagd im Regenwald, das Vorwärtskommen im Kanu bei seiner selbstorganisierten Jagd ohne einheimischen PH. Einen Dwarf-Forest-Buffalo erlegte er mit seinem Drilling, andere mit seiner .375 H&H bull pup rifle, ausführlich beschrieben mit vielen Fotos im Buch.

    Große Freude !
    Ein ganz besonderes Buch zur Jagd in Afrika.
    Geändert von Dietram (27.10.2017 um 20:14 Uhr)
    Veritas Vincit - Clan Keith
    http://up.picr.de/30964567at.jpg
    Wehret den Anfängen
    Danke ReinerW, hubät, Lowdi, tømrer haben sich bedankt

  10. #55
    WuH Moderator Avatar von Yumitori
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    Hunting the African Buffalo

    Moin zusammen,

    @ Dietram -

    vielen Dank für den Wegweiser durch dieses wunderbare Buch.
    Seit es bei mir ist, gönne ich mir jeden Tag, streng diszipliniert, immer nur einen, max. zwei Beiträge; denn sonst hänge ich n u r an diesem Buch.

    Wärest Du bitte so nett und würdest uns (mir) den Namen des so charmant dreinblickenden Seitenumwenders verraten, dessen Kopf,glaube ich, ein weiteres, sehr feines Buch verdeckt, welches viel über Afrika und auch d. Büffeljagd berichtet ("Und ewig lockt die Wildbahn" v. R.Wohlfahrt).
    Respektvoll mit
    Waidmannsheil

    Y u m i t o r i
    Es lebe die Freiheit - Molon labe -
    "In a civilized and cultivated Country, wild animals continue to exist at all when preserved by sportsmen" (Theodore Roosevelt)
    "Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben" (Viktor Frankel)
    "Suum cuique" - jedem das, was ihm zusteht...
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  11. #56
    Avatar von Woodleigh
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    Hunting the African Buffalo

    Zitat Zitat von Yumitori Beitrag anzeigen
    Ich hörte von zwei mir bekannten PHs, dass Hunde in Afrika meist nur eine recht kurze Lebensdauer haben. Beide führten Terrier und Rhodesian Ridgebacks und beide verloren bis jetzt alle Hunde v o r der Zeit, lange vor dem zehnten Lebensjahr.
    PHs werden fürs Storyerzählen bezahlt... Natürlich kommen manchmal Hunde durch Giftschlangen oder Leoparden etc. um, meinen ist dies zum Glück nie passiert. Auf meiner früheren Farm, nicht weit vom Kruger Park entfernt, gab es Schwarze Mambas, Kobras, Luchse, Leoparden, Buschböcke, Pinselohrschweine - und alles in großer Anzahl. Damals hatten wir einen Rauhhaardackel, er starb mit 15 Jahren an Herzschwäche.

    Am Kap besaß ich ebenfalls eine Farm, dort lebte die gefährlichste Kobra von allen, die Cape Cobra. Jedes Jahr schoß ich ums Haus ein oder zwei davon, einmal sogar eine im Haus, unter dem Eßtisch. Damals hatten wir zwei Rhodesian Ridgeback, beide wurden relativ alt und starben eines natürlichen Todes. Sie waren den ganzen Tag auf der Farm unterwegs, nie passierte etwas - trotz Cape Cobra, Puffottern und anderem Getier. Hunde sterben in Afrika nicht früher als in Deutschland. Aber es ist schon so, Leute in Afrika erzählen oft die tollsten Geschichten, öfters habe ich den Eindruck, sie glauben selbst daran, ist wohl so, wenn man die Märchen wieder und wieder auftischt.
    Danke hubät, Dietram haben sich bedankt

  12. #57
    WuH Moderator Avatar von Yumitori
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    Hunting the African Buffalo

    Zitat Zitat von Woodleigh Beitrag anzeigen
    PHs werden fürs Storyerzählen bezahlt... Natürlich kommen manchmal Hunde durch Giftschlangen oder Leoparden etc. um, meinen ist dies zum Glück nie passiert. Auf meiner früheren Farm, nicht weit vom Kruger Park entfernt, gab es Schwarze Mambas, Kobras, Luchse, Leoparden, Buschböcke, Pinselohrschweine - und alles in großer Anzahl. Damals hatten wir einen Rauhhaardackel, er starb mit 15 Jahren an Herzschwäche.

    Am Kap besaß ich ebenfalls eine Farm, dort lebte die gefährlichste Kobra von allen, die Cape Cobra. Jedes Jahr schoß ich ums Haus ein oder zwei davon, einmal sogar eine im Haus, unter dem Eßtisch. Damals hatten wir zwei Rhodesian Ridgeback, beide wurden relativ alt und starben eines natürlichen Todes. Sie waren den ganzen Tag auf der Farm unterwegs, nie passierte etwas - trotz Cape Cobra, Puffottern und anderem Getier. Hunde sterben in Afrika nicht früher als in Deutschland. Aber es ist schon so, Leute in Afrika erzählen oft die tollsten Geschichten, öfters habe ich den Eindruck, sie glauben selbst daran, ist wohl so, wenn man die Märchen wieder und wieder auftischt.
    N'Abend Woodleigh,

    glaube ich Dir aufs Wort - allein, ich habe die beiden PHs nicht bezahlt - und ich gehe mall davon aus, dass es weit mehr als nur zwei PHs gibt, bin ich wohl einer - wie die Juristen sagen - Mindermeinung aufgesessen... .
    Ich bin allerdings felsenfest davon überzeugt, dass Teckel irgendwie cleverer sind als viele andere Hunde ( ich bin ein Fan von Weimaraner, DK und RR, aber die "dachshunds" sind in meinen Augen die raffiniertesten, unbedingt.
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  13. #58
    Avatar von Dietram
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    Hunting the African Buffalo

    Zitat Zitat von Yumitori Beitrag anzeigen
    Moin zusammen,
    ...
    ... den Namen des so charmant dreinblickenden Seitenumwenders verraten, dessen Kopf,glaube ich, ein weiteres, sehr feines Buch verdeckt, welches viel über Afrika und auch d. Büffeljagd berichtet ("Und ewig lockt die Wildbahn" v. R.Wohlfahrt).

    LBR Waidgenosse Y.,

    vermutlich ist Rosine, alias "Ficki vom Römerhof" gemeint, ein F-Wurf, bei dem der Züchter sein Buch für Kuhnamen unter F aufgeschlagen hat ?

    D.
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  14. #59
    Avatar von Mbogo
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    Hunting the African Buffalo

    ich hatte meine DJT Hündin,

    nach Jahren in Indonesien und Indien, auch mit in Westafrika. Immer schön zecken- und Mückenschutz aufträufeln (alle 4 Wochen) und alle Impfungen à jour halten.

    Infiziert hat sie sich an den zahlreichen Ratten mit Leptospirose, wohl weil die dortigen Erreger etwas von denen abweichen, für die die Sera gemacht wurden. Sie hat das aber überstanden.

    Nach Pavianen und Leoparden waren Stachelschweine und Krokodile für sie am gefährlichsten, in Burkina Faso steckt in jeder Pfütze ein Nilkrokodil! Ansonsten Ratten .... Schlangen sieht man seltener, als allgemein angenommen wird.

    Wenn man -ständig!- auf seinen Hund aufpasst, kann er, veterinärmedizinische Vorbeugemaßnahmen vorausgesetzt, auch in Afrika alt werden. Man darf sie bei teils enormer Hitze nicht überfordern, so konnte sie zwar geflügelte Perl- und Rebhühner rasch im hohen Gras finden, sie aber nicht apportieren, weil sie nach der Suche mit den Vögeln im Fang nicht abhecheln konnte.

    Auch bei einer mehrstündigen Pirsch auf Savannenbüffel war sie mal ziemlich am Ende, bei >> 40° und keinem Oberflächenwasser in der Nähe.

    Gruß,

    Mbogo
    Use it, or lose it!
    Danke Wandersmann, Yumitori, ReinerW haben sich bedankt

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