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  1. #31

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    Ich habe fertig :D

    Hi,
    der Vorteil eines brauchbaren Hundes ist, dass du ihn über Deine Jagdversicherung versichert hast und keine extra Hundehaftpflicht brauchst. Zudem verringert sich in einigen Städten die Hundesteuer. Ich spare so ca. 100 € pro Jahr.
    Peter

  2. #32

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    Ich habe fertig :D

    Zitat Zitat von äsungsfläche Beitrag anzeigen
    Das ist relativ klar geregelt, was brauchbar im Sinne des Gesetzes und von Versicherungsbedingungen heißt. Der Hund muß einen bestandene Prüfung nachweisen. Das kann Vollgebrauch, aber auch Schweiß- , Bauhund-, oder Stöberhundprüfung sein.

    Horrido
    Nein, ist es bei der Gothaer eben nicht. Laut telefonischer Auskunft des Versicherungsvertreters reicht, wenn ein Jagdpächter oder Jagdaufseher oder eine sonstige fachkundige Person bestätigt, dass der Hund z.B. eine Schweißfährte arbeiten kann oder eine Ente bringen kann. Das war der Originalwortlaut - was immer man unter so einer "Wichiwaschi"-Aussage verstehen mag. Thema ist sowieso wie schon gesagt erledigt.

  3. #33

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    Ich habe fertig :D

    Zitat Zitat von Morgenmuffelchen Beitrag anzeigen
    Nein, ist es bei der Gothaer eben nicht. Laut telefonischer Auskunft des Versicherungsvertreters reicht, wenn ein Jagdpächter oder Jagdaufseher oder eine sonstige fachkundige Person bestätigt, dass der Hund z.B. eine Schweißfährte arbeiten kann oder eine Ente bringen kann. Das war der Originalwortlaut - was immer man unter so einer "Wichiwaschi"-Aussage verstehen mag. Thema ist sowieso wie schon gesagt erledigt.
    Moin Muffelchen,

    man ersetze das Wischiwaschi einfach durch den Originaltext von der Gothaer-Homepage und schon ist man safe...

    Dort steht geschrieben:

    Zitat
    Jagdlich brauchbare Hunde
    Jagdlich brauchbare Jagdhunde sind in unbegrenzter Anzahl auch außerhalb der Jagdausübung mitversichert.

    Ein Hund ist jagdlich brauchbar, wenn er eine entsprechende Brauchbarkeitsprüfung abgelegt hat oder z. B. ein Hundeobmann, Hegeringleiter oder Revierpächter bestätigt, dass der Hund jagdlich geführt wird.
    Zitat Ende


    Grüße
    Uwe

  4. #34

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    Ich habe fertig :D

    Nein ist man nicht, denn:


    ....oder z. B. ein Hundeobmann, Hegeringleiter oder Revierpächter bestätigt, dass der Hund jagdlich geführt wird.

    Jagdlich geführt --> das ist ein dehnbarer Begriff, denn mir selbst der Versicherungsberater der Gothaer nicht definieren konnte.

    Aber kann und ist mir jetzt auch egal. Ich habe mich entschieden.

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