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  1. #91
    Avatar von Sense0815
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    Sicher das selbe wie die anderen.

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  2. #92

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    Wie weit fliegt denn ein Geschoss nach dem Austritt aus dem Stück ?

    40 KG Sau z.B. .
    Die Jugendweihe kommt hauptsächlich östlich der Elbe vor.

    Und nie die Flinte aufs Horn werfen.

    Mein Hund ist ein Bagger. ( meint der Garten )

  3. #93
    Avatar von hubät
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    bei "optimalen" Bedingungen 5km
    Von den leichten Landweinen ist mir der Cognac der liebste.

  4. #94
    Avatar von Sense0815
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    Dann muss das aber ne Fliegende- oder Gebirgssau ohne Kugelfang sein.

    Aber sagen wie mal, ca 1500 Joule kommen am anderen Ende noch aus der Sau raus, dann macht das Geschoss auch nach Abprallen am "Kugelfang" im dümmsten Fall noch ganz schön lange Tot.
    Geändert von Sense0815 (07.12.2017 um 12:46 Uhr)

  5. #95
    Avatar von Dietram
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    .... ich auch, in Zambia deponiert, mit ein paar tausend Schuß ...



    Zitat Zitat von tar Beitrag anzeigen
    Hab auch noch eins:

    ... und sie wartet darauf wieder mal eine spitting cobra im Hühnerhof in die Jagdgründe zu befördern ...


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  6. #96
    Avatar von Dietram
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    Zitat Zitat von hubät Beitrag anzeigen
    Welches Fazit zieht die DEVA aus diesen Erkenntnissen?
    Größtenteils sind es Auftrags-Gutachten, Untersuchungen z.B. für ein Gericht im Fall des Unfalles, bei dem der verletzte Jäger seitlich der Schußlinie - innerhalb des Winkels von 30 Grad - stand. Der 30 Grad Sicherheitswinkel ist seitdem ein anerkanntes Sicherheitsmaß, ebenso wie die 10 Grad unter denen das Geschoß gerade noch vom weichen Boden geschluckt wird. Die DEVA-Ergebnisse sind wohl allesamt Auftragsarbeiten, nach diesem oder jenem Vorfall und haben dann weitgehend vor Gericht Bestand.

    Was die Auftrags-Untersuchung zu den Flintenlauf-Geschoßen betrifft, kann Auftraggeber und Untersuchungszweck oben - nach Anklicken des Links - abgelesen werden. Die DEVA ist ja darauf angewiesen, Geld zu erwirtschaften und unternimmt kostpielige Untersuchungen bei denen z.B. 6.000 Probeschuß nötig sind, nicht auf eigene Veranlassung und Kosten.

    D.
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  7. #97
    Avatar von Allons!
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    Moin moin, hattet ihr diese Veröffentlichung schon mal unterm Pflug ? http://lutzmoeller.net/Ballistik/Bil...lverhalten.pdf

    WMH, Allons!
    --
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  8. #98
    Avatar von Allons!
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    Eins verstehe ich nicht: Hier http://lutzmoeller.net/Ballistik/Kle...elstreuung.php wird ein Geschoß an einem Eichenstamm erst bei Winkeln unter 5° abgelenkt, dringt also nicht ins Holz ein. Laut dem Gutachten oben soll aber selbst mit lockerem Boden schon ab 10° ein Risiko von Abprallern bestehen? M.E. hängt doch die Abprallwahrscheinlichkeit ganz wesentlich von der Härte des beschossenen Gegenstandes ab, wenn wir taumelnde Geschoße mal ausser Acht lassen. Das Wasser wegen seiner speziellen Unverdichtbarkeit auf einem See oder einer nassen Wiese "reflektierend" wirkt, halte ich ja noch für möglich. Aber der Unterschied von "gewachsenem Boden" und Eichenholz ist ja nun doch erheblich..

    Grüße, Allons!
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  9. #99

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    Es sind ja nicht nur Abpraller am Boden,die Geschosse kommen zum Teil wieder aus dem Boden heraus!


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  10. #100
    Avatar von Sense0815
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    Prallt dann aber trotzdem ab, wird ja nicht nochmal beschleunigt.

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  11. #101
    Avatar von Dietram
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    Zitat Zitat von Ohrenhund Beitrag anzeigen
    Wie weit fliegt denn ein Geschoss nach dem Austritt aus dem Stück ?

    40 KG Sau z.B. .
    Darauf gibts wohl keine allgemeingültig zutreffende Antwort,
    hängt von zu vielen Unwägbarkeiten ab.
    Falls ich die DEVA-Untersuchung zum Abprallverhalten von Büchsengeschossen richtig verstanden habe, wurde die Reichweite abgeprallter bleihaltiger Geschoßteile zu 516 m und abgeprallter bleifreier Geschoßteile zu 747 m ermittelt. Nehmen wir mal an, Du hast nur den Lauscher eines Stücks durchschossen, dann fliegt der Geschoßrest sicher kilometerweit ?
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  12. #102
    Avatar von Sense0815
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    Zitat Zitat von Dietram Beitrag anzeigen
    Darauf gibts wohl keine allgemeingültig zutreffende Antwort,
    hängt von zu vielen Unwägbarkeiten ab.
    Falls ich die DEVA-Untersuchung zum Abprallverhalten von Büchsengeschossen richtig verstanden habe, wurde die Reichweite abgeprallter bleihaltiger Geschoßteile zu 516 m und abgeprallter bleifreier Geschoßteile zu 747 m ermittelt. Nehmen wir mal an, Du hast nur den Lauscher eines Stücks durchschossen, dann fliegt der Geschoßrest sicher kilometerweit ?
    Auch das hängt von vielen Einflüssen ab. Wie hoch ist der Lauscher vom Reh? 1,5 oder 1,6m da fliegt nix Kilometerweit, wenn wir mal von Ebene Gelände ausgehen in den nächsten 200m fällt das Geschoss bei einer Standart Mittelpatrone rund 30cm. Und dann geht es jeden m deutlich steiler bergab. Das Kilometerweit Fliegen hat man bei einem optimalen Abgangswinkel von 45° geht man jetzt von 100 Zielentfernung aus, Fliegen Rehe oder Sauen selten rund 70 m hoch.

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  13. #103

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    Im "gewachsenen Boden" hats auch Steine, die man in der Regel nicht sieht. Außerdem gabs schon Abpraller an Rippenbögen, die auch wieder gestiegen sind...
    Nemm dai Schaufl ed z' voll, sooschd brengsch se ed hoch!

  14. #104
    Avatar von Dietram
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    Zitat Zitat von Allons! Beitrag anzeigen
    ...
    ... wird ein Geschoß an einem Eichenstamm erst bei Winkeln unter 5° abgelenkt, dringt also nicht ins Holz ein. Laut dem Gutachten oben soll aber selbst mit lockerem Boden schon ab 10° ein Risiko von Abprallern bestehen?
    ...
    ... Das Wasser wegen seiner speziellen Unverdichtbarkeit auf einem See oder einer nassen Wiese "reflektierend" wirkt, halte ich ja noch für möglich. Aber der Unterschied von "gewachsenem Boden" und Eichenholz ist ja nun doch erheblich..

    Grüße, Allons!
    Vermutlich beinhaltet die Festlegung, daß ein Büchsengeschoß beim Eintritt in weiches Erdreich einen Mindestwinkel von 10 Grad nicht unterschreiten darf, weil das Projektil "sonst mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in den Boden eindringt, sondern abprallt", eine Menge Sicherheits-Reserven. Möglicherweise sind da Unwägbarkeiten berücksichtigt, ist da bereits berücksichtigt, daß Steine im Boden Abpraller verursachen, etc.
    Beschießt ein auf ebener Erde stehender Schütze mit seiner Büchse auf einen 20 m entfernten Fuchs - Winkel zwischen Schütze und Fuchs ca. 5 Grad zur Horizontalen - wird das Geschoß wohl doch auch in vielen Fällen vom Boden verschluckt, nur sicherer ist halt der steilere 10 Grad Auftreffwinkel ?

    Was den Sicherheitswinkel Schrot - Wasser betrifft, hat sich Herr Rottenberger, falls ich ihn richtig verstanden habe, festgelegt. Flacher als 5,5 Grad zur Horizontalen auftreffende Schrotkugeln prallen ab und fliegen weiter.
    5,5 Grad ist der Grenzwinkel. Bei 6 Grad Auftreffen bleiben die Schrotkugeln im Wasser. Ein aufrecht stehender Schütze beschießt eine 20 m oder weiter entfernte, gerade auffliegende Ente (Winkel 5 Grad, bei 30 m - 2 Grad) und die Stahlschrotkugeln prallen von der Wasseroberfläche ab und fliegen weiter.
    Wasser ist eindeutiger zu beproben, als Boden ?
    Veritas Vincit - Clan Keith
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  15. #105

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    Zitat Zitat von Dietram Beitrag anzeigen
    Vermutlich beinhaltet die Festlegung, daß ein Büchsengeschoß beim Eintritt in weiches Erdreich einen Mindestwinkel von 10 Grad nicht unterschreiten darf, weil das Projektil "sonst mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in den Boden eindringt, sondern abprallt", eine Menge Sicherheits-Reserven. Möglicherweise sind da Unwägbarkeiten berücksichtigt, ist da bereits berücksichtigt, daß Steine im Boden Abpraller verursachen, etc.
    Schaut euch bitte den Versuchsaufbau an. Steine sind da nicht berücksichtigt.
    Man kann aber wohl derzeit davon ausgehen, dass ein Gericht eine Schussabgabe unter 10 Grad jedenfalls als fahrlässig einstuft, wenn was passiert.
    Bei einem Winkel über 10 Grad und einem Abpraller durch einen Stein unter der Oberfläche ist das eher nicht zu erwarten.

    Guillermo

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