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  1. #31

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    Fangschuss bei Drahtkastenfalle

    Ja genau. Der Wildhüter war recht angetan davon. Das Geschoss soll sich wohl im Ziel mehr oder weniger in Pulver oder kleine Splitter zerlegen, so dass keine Gefährdung durch Abpraller besteht.

  2. #32
    Avatar von gipflzipfla
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    Fangschuss bei Drahtkastenfalle

    Zitat Zitat von kristo Beitrag anzeigen
    Ja genau. ....
    ich wüsste nicht einmal, wo es solche Munition zu kaufen gibt

    Vom Prinzip her natürlich Klasse...
    Waidmonns Gruaß

    "Meine Schuah, meine Schuah san von Fuxleda g´mocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht!"

    Ja, es l o h n t sich, ein dickes Kaliber zu verwenden.....

    Weil´s einfach nur geil ist




  3. #33
    Avatar von riffer
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    Fangschuss bei Drahtkastenfalle

    Die Frangible haben den Vorteil, die Gefahr von Abprallern bei Durchschüssen zu senken. Wirken tun sie wie ein Vollmantel, Energieabgabe ist gering. Die RUAG Frangible SX 9x19 haben beim Beschuss auf einen Bachenschädel nur kratzer davon getragen!

    Spannender sind die Ruger ARX bzw. Polycase Inceptor (auch Frangible), die ähnlich wie die Lehigh XD wirken und eine ähnliche Tiefernwirkung und Energieabgabe wie HP Geschosse haben.

    https://m.youtube.com/watch?v=_DIzrqKZOAQ

    https://m.youtube.com/watch?v=uLgwhGjGJpM

    Ich glaube nicht an die Werbung, aber daran dass ein Taumeln das Aufpilzen ersetzen kann.

    Sinterfire hat auch Hohlspitz Frangible, haben die es aber jemals über den Teich geschaft?

    Bei uns in der Schweiz werden die Frangible aufgrund fehlender Alternativen lobgepriesen. Eine guter Alternative zu FMJ, jedoch eine sehr schlechte zu richtiger Fangschussmunition, die oftmals erst garkeinen Ausschuss liefert. Falls Frangible, dann die Ruger ARX, die sind auch durch FedPol offiziell zugelassen.

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    Danke kristo, Casull haben sich bedankt

  4. #34
    Avatar von riffer
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    Fangschuss bei Drahtkastenfalle

    Zitat Zitat von kristo Beitrag anzeigen
    Ja genau. Der Wildhüter war recht angetan davon. Das Geschoss soll sich wohl im Ziel mehr oder weniger in Pulver oder kleine Splitter zerlegen, so dass keine Gefährdung durch Abpraller besteht.
    Meine Erfahrungen zeigen das Gegenteil. Ausser es gibt dermasse starke Unterschiede bei den Geschossen.
    Die von RUAG sind nach meinen Tests extrem hart, ob die von RWS, dem gleichen Konzern, viel weicher sind?


    Im Bild oben, RUAG SX 9x19, in der Mitte durch einen Sauenschädel, rechts durch ein Wetpack mit 2x 18mm Siebdruckplatten. Unten das Selbe mit dem Ruger ARX. RUAG lieferte enorme 40cm Tiefenwirkung inkl. Ausschuss, ARX blieb nach 25cm im Wetpack stecken.

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    Danke gipflzipfla, kristo, Casull haben sich bedankt

  5. #35

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    Fangschuss bei Drahtkastenfalle

    Sehr interessant! Leider habe ich ihn nicht gefragt, welches Fabrikat er dafür benutzt. Allerdings wurde empfohlen, den Fangschuss mit Kurzwaffe auch in die Kammer zu anzutragen. Ob das den Unterschied ausmachen kann?

    Sorry, falls das hier jetzt gerade zu OT wird...

  6. #36
    Avatar von riffer
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    Fangschuss bei Drahtkastenfalle

    Zitat Zitat von kristo Beitrag anzeigen
    Sehr interessant! Leider habe ich ihn nicht gefragt, welches Fabrikat er dafür benutzt. Allerdings wurde empfohlen, den Fangschuss mit Kurzwaffe auch in die Kammer zu anzutragen. Ob das den Unterschied ausmachen kann?

    Sorry, falls das hier jetzt gerade zu OT wird...
    Kammerschuss ist sicher oft eine vernünftige Wahl.
    Die Frangible spielen bei schwachem Wild auf Asphalt ihre Vorteile aus, der Winkel darf aber auch hier nicht zu flach sein! Bei Kammerschüssen dürften sie naturgemäss eine geringe Wirkung- die gleiche wie ein FMJ- haben. Bei Hauptschüssen ist das Geschoss im Grunde egal, solang es ankommt...

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    Geändert von riffer (09.03.2018 um 13:03 Uhr)
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    Danke kristo haben sich bedankt

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