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  1. #31

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    zwei gleichzeitig?

    Zitat Zitat von z/7 Beitrag anzeigen

    Darüberhinaus gilt das gleiche wie bei Kindern: ohne eine regulierende Führung durch einen erwachsenen Hund oder den Menschen herrscht da Anarchie, das ist für eine gute Sozialisierung kontraproduktiv.

    Ich selber habe 4 Würfe komplett aufwachsen sehen. 24/7 .Ab 6 Monaten kamen die in Gruppen zu älteren in die Zwinger. Dazu kommen Freunde oder Bekannte die seit Jahrzehnten so arbeiten. Es wurden auch aus zugekauften Würfen Welpen zusammen gehalten.

    Mir sind so Hunde im dreistelligen Bereich persönlich bekannt die später gut im Gehorsam stehen und sozial Verträglich sind.

    Man blicke mal über den Teich in die großen Foxhound Meuten.
    Ich kann mir aber Vorstellen das Zucht da auch eine Rolle spielt.

    Woher stammt deine Erfahrung ? Ehrliche Frage.

    Gesendet von meinem SM-G800F mit Tapatalk
    Geändert von Traumtänzer (24.04.2018 um 07:03 Uhr)

  2. #32
    Avatar von loma60
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    zwei gleichzeitig?

    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Ich selber habe 4 Würfe komplett aufwachsen sehen. 24/7 .Ab 6 Monaten kamen die in Gruppen zu älteren in die Zwinger. Dazu kommen Freunde oder Bekannte die seit Jahrzehnten so arbeiten. Es wurden auch aus zugekauften Würfen Welpen zusammen gehalten.

    Mir sind so Hunde im dreistelligen Bereich persönlich bekannt die später gut im Gehorsam stehen und sozial Verträglich sind.

    Man blicke mal über den Teich in die großen Foxhound Meuten.
    Ich kann mir aber Vorstellen das Zucht da auch eine Rolle spielt.

    Woher stammt deine Erfahrung ? Ehrliche Frage.

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    Sorry aber bei Dir frag ich mich, ob Du tatsächlich Jagdgebrauchshunde führst oder Schlittenhunde als Beispiele bemühst?
    Denn Blick über den großen Teich kannst Dir sparen, da genügt auch der Kanal.
    Wir haben hier einen Tierarzt(einige kennen ihn sicher), der seit Jahren eine Foxhound Meute besitzt und jagd, Gehorsam beim einzelnen Individium gleich Null. Wenn da einer mal für Tage und Wochen einen Ausflug macht, kann er den nur "einfangen", wenn ein paar von den Meutespezis dabei sind-ja okay a bissel Glück gehört auch dazu.

  3. #33

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    Zitat Zitat von loma60 Beitrag anzeigen
    Sorry aber bei Dir frag ich mich, ob Du tatsächlich Jagdgebrauchshunde führst oder Schlittenhunde als Beispiele bemühst?
    Sowohl als auch. Ich hab sogar noch einen Schutzhund, der aufgewachsen ist wie hier empfohlen und gut als Negativ Beispiel taugen würde. Aber ein Hund taugt natürlich nicht als Referenz.

    Wer langweile hat googelt mal nach Heinrich Stahl, der hat seine "Schlittenhunde" besser im Griff als die meisten Jäger die mir so begegnen im Jahresverlauf.

    Danke für dein Foxhound Beispiel. Vllt bekomm ich noch raus wen du meinst. Das habe ich schon ganz anders gesehen. Die hörten auf den Namen. Mir ging es auch nur um die Sozialkompetenz dieser Hunde. Die laut Z/7 leidet wenn junge Hunde zusammen aufwachsen .

    Muss jeder selber wissen was ihm wichtig ist.

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    Geändert von Traumtänzer (24.04.2018 um 08:43 Uhr)

  4. #34

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    zwei gleichzeitig?

    Schlittenhunde, Foxhounds, etc. sind in der Haltung und Führung definitiv anders zu handeln, wie Vorstehhunde, Retriever, dem DW wie er mal gedacht war und Terriern.
    Des Jägers Hund ist hinter Wild, des Herrn getreues Spiegelbild.

    Gruß

    Michael

  5. #35

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    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Du hast mit allem Recht was du geschrieben hast. Da ich aber auch nichts anderes behauptet habe verstehe ich nicht warum du mich zitierst.

    Die Situation ist ja schon da.



    Das finde ich halt sehr Schade. Da hat man zwei junge Hunde. Ist wahrscheinlich Arbeitsbedingt viele Stunden nicht da. In der Zeit sind die Hunde im Zwinger, diese Zeit würden die kleinen sicher nutzen und sich zusammen beschäftigen.



    Gesendet von meinem SM-G800F mit Tapatalk
    wie schon geschrieben, Hundeausbildung als Business mit klaren Vorgaben auf welche Pruefungen, wann gefuehrt werden soll und welche Ausbildungsziele erreicht werden soll.
    Wie Bollenfeld schon geschrieben hat, wenn ich die jungen Hund 24/7 zusammenlasse, da wird es schwieriger mit der Ausbildung.
    Es ist einfacher, getrennt zu schulen und wenn Kontakt, dann eher mit den aelteren Hunden und/oder Junghundgruppe (bieten wir auch an).

    Die kleinen sind eher nur ueber Nacht im Zwinger und pennen meist nach dem letzten Fuettern sofort ein.

    Wenn einer meint, er kann zwei Hundeausbildungen gleichzeitig stemmen, neben Arbeit, Familie und Jagd, dann bitte schoen, ich gar nur davor warnen.
    Wenn man halt nur ein Paar Meutehunde oder Reitbegleithunde haben moechte, dann wirds wohl passen.

  6. #36
    Avatar von loma60
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    Zitat Zitat von Bollenfeld Beitrag anzeigen
    Schlittenhunde, Foxhounds, etc. sind in der Haltung und Führung definitiv anders zu handeln, wie Vorstehhunde, Retriever, dem DW wie er mal gedacht war und Terriern.
    Da darfst Bracken und Teckel auch dazu zählen!

  7. #37
    Avatar von loma60
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    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Wer langweile hat googelt mal nach Heinrich Stahl, der hat seine "Schlittenhunde" besser im Griff als die meisten Jäger die mir so begegnen im Jahresverlauf.

    Gesendet von meinem SM-G800F mit Tapatalk
    Könnte aber auch an Deiner Hundeausbildung liegen, daß Du nur einem bestimmten Klientel an Jägern begegnest

  8. #38

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    Zitat Zitat von loma60 Beitrag anzeigen
    Könnte aber auch an Deiner Hundeausbildung liegen, daß Du nur einem bestimmten Klientel an Jägern begegnest
    Unwahrscheinlich. Da ich jagdlich sehr viel rum komme.

    Schade jedenfalls das du nicht sachlich argumentieren kannst.

    Gesendet von meinem SM-G800F mit Tapatalk

  9. #39

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    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Unwahrscheinlich. Da ich jagdlich sehr viel rum komme.
    Auf wieviel Niederwild und Wasserwildjagden kommst du denn? Oder auf kleine Drückerchen, wo nur kleine Waldstücke oder Hecken abgestellt werden? Eben auf Jagden wo die Hunde in der Hand bleiben oder Dressurleistungen wie Apport zeigen müssen?
    Des Jägers Hund ist hinter Wild, des Herrn getreues Spiegelbild.

    Gruß

    Michael

  10. #40
    Avatar von hypsilon
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    Zitat Zitat von Bollenfeld Beitrag anzeigen
    Außerdem muß er seine knappe Zeit zwischen 2 Junghunden aufteilen und einer oder oftmals beide Junghunde kommen zu kurz und die Ausbildung beginnt zu stocken. Weil die Ausbildung stockt, sich Probleme eingeschlichen haben, das Ausmerzen der Probleme aber nochmals mehr zeitlichen Aufwand fordert, geht das Ansinnen 2 Junghunde gleichzeitig auszubilden den Bach runter!
    Und genau das ist das Problem. Nicht das, zwei Hunde gleichzeitig aufzuziehen. Zwei Hunde mit zwei versch. Führern klappt da ganz anders.

  11. #41

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    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Mir ging es auch nur um die Sozialkompetenz dieser Hunde. Die laut Z/7 leidet wenn junge Hunde zusammen aufwachsen .
    Lies nochmal, was ich geschrieben hab. Nichts andres, als was Deine Beispiele auch machen.

    Junge Hunde unter sich sind ein völig andrer Schnack, als wenn da ältere dabei sind, die eingreifen, wenn ein Jungspund meint, sich gebärden zu müssen.

    Ein gut sozialisierter älterer Hund ist schon hilfreich, wenn man nur einen Junghund hat. Bei zwei oder mehr würd ich sagen unverzichtbar. Weniger in der Ausbildung als im täglichen Leben. Nachdem heut nur noch wenige ihre Hunde ausschließlich im Zwinger halten, ist das ein nicht zu vernachässigender Aspekt.
    Denn wie die Dogg entkoppelt mit Geheul in das Geweih des Hirsches fällt: der Jäger
    Erfüllt von Sorge, lockt und ruft sie ab, jedoch verbissen in des Prachttiers Nacken,
    tanzt sie durch Berge neben ihm und Ströme fern in des Waldes Nacht hinein.
    Kleist, Penthesilea

  12. #42

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    Zitat Zitat von Traumtänzer Beitrag anzeigen
    Woher stammt deine Erfahrung ? Ehrliche Frage.
    Kennst die beiden doch

    Plus ein paar ähnliche Konstellationen im Bekanntenkreis.

    Bei Welpen unter sich regiert das Recht des Stärkeren. Je nach Charakter kann das ziemlich ausarten. Die müssen lernen, Grenzen zu respektieren. Wie Kinder auch. Das kann ihnen aber nur jemand mit Urteilskraft und Autorität beibringen.
    Denn wie die Dogg entkoppelt mit Geheul in das Geweih des Hirsches fällt: der Jäger
    Erfüllt von Sorge, lockt und ruft sie ab, jedoch verbissen in des Prachttiers Nacken,
    tanzt sie durch Berge neben ihm und Ströme fern in des Waldes Nacht hinein.
    Kleist, Penthesilea

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