Um nach der Diskussion über diesen widerlichen und in jeder Beziehung unsäglichen Film gestern auf ARTE auch mal etwas positives über die mediale Reflektion der Afrika-Jagd zu berichten, möchte ich einen Artikel aus dem Tagesspiegel aus Berlin verlinken, der sich auf deutlich differenziertere Weise mit der Thematik beschäftigt - differenziert heißt dabei nicht billig applaudierend sondern sich im Sinne einer kritischen Berichterstattung differenziert mit dem komplexen Thema zu beschäftigen. rerum cognoscere causas – die Ursachen der Dinge erkennen. Diese Berichterstattung wird dem selbstgewählten Motto gerecht. Lest auch mal die Kommentare dazu unter dem Artikel.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/n.../20805980.html

In starkem Kontrast zu den Protagonisten auf der namibischen Jagdfarm gestern im Film, stehen auch Initiativen von Farmern, die Jagd ganz bewusst als Teil eines nachhaltigen Naturschutzkonzeptes zu implementieren. Allen Interessierten sei in diesem Kontext mal ein Blick auf die Webseite des "Erongo-Verzeichnis" empfohlen:

http://www.erongo-verzeichnis.com/

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