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  1. #106
    Avatar von cast
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    Wie zur ersten Pacht kommen?

    Ja warum gehts euch sonst wenn nicht um Ruhe, Geduld, Entspannung und Spannung auf Wild und Beute.... Aber Leistung, nein danke. Genau das Gegenteil vom Alltag. Mit der Natur wirds sowieso kein Wettbewerb. Der Natur sind wir wurst. Wer auf der Jagd Leistung bringen und erzwingen will der tut mir leid.
    Pacht bedeutet in vielen Fällen auch Arbeit und Ärger.

    Wenn ich sehe an welchen Sitzungen/Besprechungen mein Chef so teilnimmt/gefragt wird.

    Bei uns
    Wo soll das sein?

    In den Rotwildrevieren an der NRW/Hessen Grenze wird auch richtig Geld bezahlt, das können sich dann so Herrschaften wie Schockemöhle leisten.
    Geändert von cast (16.05.2018 um 08:43 Uhr)

  2. #107

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    Wie zur ersten Pacht kommen?

    Zitat Zitat von moos Beitrag anzeigen
    Für MITpachten in BB? Wo soll das sein? Bekommen die anderen Mitpächter dann noch was ausgezahlt fürs Mitpachten?
    Vielleicht hat die Jagdhütte ja Fußbodenheizung und goldene Kloschüsseln? http://www.jagdreviere-online.de/inc...c.php?id=15338

    Entschuldige bitte, ist nicht persönlich gemeint, aber du erscheinst mir auch völlig ahnungslos und richtest dich nach Hörensagen der falschen Leute. Kein Wunder, wenn jeder JAB in BB zu feixen anfängt, wenn ein Auto mit dem "B" Kennzeichen vorfährt.
    Entschuldige bitte, ich schrieb weiter oben, dass mein Jagdschein druckfrisch ist, ich weiss, dass ich völlig ahnungslos bin! No offense taken.

    Aber das sind Preise, die man so findet, wenn man ohne persönliche Beziehungen vor Ort anfängt, sich Anzeigen anzugucken. Da gibt's auch noch ganz andere Klopper: BGS für 400ha für €12000 im Jahr. Dafür bekommt man dann alles "gemanaged": alle Arbeiten im Revier werden erledigt, man muss nur noch anreisen, den Hochsitz erklimmen und abdrücken. Definitiv ein Angebot für Cayenne-Fahrer mit B-Kennzeichen.

    Wenn man sich kennt und vertraut, liegen die Dinge anders, das ist mir auch klar. Aber klar ist auch, dass die Preise für ahnungslose Berliner immer noch deutlich günstiger sind als für ahnungslose Münchner oder Düsseldorfer.
    Geändert von Dexter23 (16.05.2018 um 10:01 Uhr)

  3. #108
    Avatar von spitz44
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    Wie zur ersten Pacht kommen?

    Zitat Zitat von Dexter23 Beitrag anzeigen
    ... Aber klar ist auch, dass die Preise für ahnungslose Berliner immer noch deutlich günstiger sind als für ahnungslose Münchner oder Düsseldorfer.
    Aber nur, weil im Umland von Berlin die absolut grauslich blödesten Ossis der ganzen Welt wohnen!
    Ich darf das sagen...
    Gruß-Spitz
    Dii non auxilium!

  4. #109

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    Wie zur ersten Pacht kommen?

    Zitat Zitat von spitz44 Beitrag anzeigen
    Aber nur, weil im Umland von Berlin die absolut grauslich blödesten Ossis der ganzen Welt wohnen!
    Ich darf das sagen...
    Gruß-Spitz


    Zum Glück bemühen sich die Neueinrichter in Land- und Forstwirtschaft aus Westdeutschland oder Holland um den gesunden preislichen Ausgleich.

    Welch Glück für die Jäger, daß diese nach 1990 nicht alles kaufen konnten.
    Geändert von moos (16.05.2018 um 13:45 Uhr)
    "Raufen und Kläffen ist kein Zeichen von Schneid", Rudolf Friess
    Danke spitz44 haben sich bedankt

  5. #110

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    Wie zur ersten Pacht kommen?

    Zitat Zitat von moos Beitrag anzeigen


    Zum Glück bemühen sich die Neueinrichter in Land- und Forstwirtschaft aus Westdeutschland oder Holland um den gesunden preislichen Ausgleich.

    Welch Glück für die Jäger, daß diese nach 1990 nicht alles kaufen konnten.
    Versucht haben sie es alles zu kaufen. Gibt auch so eine kleine Storry, bei der ein ganzes Dorf für genau EINER DM verkauft wurde. Dieses Jahr dann verkauft für schlappe 180.000€.
    Auf jedenfall wurde um die Jahre 1990 richtig Kohle mit Immobilien gemacht. Jetzt nicht für Ossis sondern eher für "andere".


    Ansonsten sind die Pachtpreise für die hiesigen Feldreviere eher moderat. 15 cent für mitpachten kenn ich so nicht aber 50 cent ist unter besonderen Umständen schon möglich. Aber definitiv nicht an Cayene Fahrer mit B oder M kennzeichen.


    Um Beim Thema zu bleiben:
    Für mich hört sich das jetzt so an als ob, das Pärchen unbedingt jagen möchte. Also um jeden Preis und unter jedweder Vorraussetzung. Das klingt einerseits enthusiastisch und andererseits sehr naiv. Allerdings hört es sich auch so an, als muss man nicht auf den Euro schauen. Also wenn man sowieso mit Geld um sich wirft, kann man auch gleich pachten um eventuell auch nur dreimal im Jahr jagen zu gehen. Dafür brauch man weder 3 Jahre mit Jagdschein warten, noch ein Forstwirtschaftsstudium (gesetztliche Relungen außen vor).
    Geändert von Terzel13 (16.05.2018 um 16:59 Uhr) Grund: zurück zum Thema
    Sumpf, Sand und dunkle Kiefernwälder.

  6. #111

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    Wie zur ersten Pacht kommen?

    Die Preise sind regional extrem unterschiedlich .
    Im Saarland bist du ab 3 € pro ha dabei .
    Ein paar Kilometer weiter, Rheinland-Pfalz Hunsrück explodieren die Preise.
    Da sind Reviere dabei, die über 50€/ha kosten.

    Zum einen ist Rotwild vorhanden , zum anderen dürfen dort auch Jäger aus anderen europäischen Ländern pachten .
    Da schlagen die Holländer oft zu, und natürlich Luxemburger . Dort ist der Lebensstandard wesentlich höher als in Deutschland. Die haben die Preise in die Höhe getrieben . Zum Glück wird hier nur an Jäger mit Wohnsitz in Deutschland verpachtet ( unabhängig der Nationalität) .

  7. #112

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    Wie zur ersten Pacht kommen?

    Habe nicht alle 8 Seten gelesen. Gibts in der Region nicht auch größere Kommunalwälder, die Verpächter sind oder Eigenbewirtschafter? Oder größere private Eigenjagden?
    Bei dem vorhandenen Kenntnisstand und Zeitbudget wäre mein Rat: Begehungsschein ziehen.
    Es irrt der Mensch solang er strebt!
    Memento moriendum esse!

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