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  1. #31
    Avatar von wernerzwo
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    Niederwild und Bio-Landwirtschaft

    Bei uns ist heute ein Artikel in der Zeitung mit Foto eines ganz frisch geschlüpften Kiebitzes.
    Sein Geschwisterchen arbeitet sich gerade durchs Ei...

    Das ganze in einem (konventionellen) Maisacker. Dieses Foto würde es auf einer gehackten oder gestriegelten Fläche sicherlich nicht geben...

    https://www.pnp.de/lokales/stadt_und...ner-Vogel.html

    Der Amtsleiter ist selbst aktiver Landwirt und Jäger

    Und ist (wieder mal) ein Beweis dafür, daß eine erfolgreiche Brut in Mais bei uns üblich ist. Auch wenn "Naturschützer" immer das Gegenteil behaupten...
    Geändert von wernerzwo (31.05.2018 um 10:30 Uhr)
    Danke Buntspecht, Bollenfeld haben sich bedankt

  2. #32

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    Niederwild und Bio-Landwirtschaft

    Zitat Zitat von wernerzwo Beitrag anzeigen
    Bei uns ist heute ein Artikel in der Zeitung mit Foto eines ganz frisch geschlüpften Kiebitzes.
    Sein Geschwisterchen arbeitet sich gerade durchs Ei...

    Das ganze in einem (konventionellen) Maisacker. Dieses Foto würde es auf einer gehackten oder gestriegelten Fläche sicherlich nicht geben...

    https://www.pnp.de/lokales/stadt_und...ner-Vogel.html

    Der Amtsleiter ist selbst aktiver Landwirt und Jäger

    Und ist (wieder mal) ein Beweis dafür, daß eine erfolgreiche Brut in Mais bei uns üblich ist. Auch wenn "Naturschützer" immer das Gegenteil behaupten...
    ...aber wenn keine feuchte Blänke in der Nähe ist verhungern die Küken ,die wollen nämlich "feuchtnaße Füße".Also letztendlich keine Bestandeszunahme.
    .

  3. #33

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    Niederwild und Bio-Landwirtschaft

    ....und in dem Artikel heisst es , dass er das Nest markiert habe. Es konnte also bei der Feldarbeit berücksichtigt werden.

    Wildbiologie: Falls überhaupt, sollte Brutdeckung für das Rebhuhn frühestens erst Ende August gemäht oder gemulcht werden, wegen später Nachgelege.


  4. #34
    Avatar von Fuhnejäger
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    Niederwild und Bio-Landwirtschaft

    Bei uns brüten die Kiebitze auch gern auf dem Mais und auch sehr gern auf Rüben nach konventionellem Anbau. Wir haben ein Mischrevier mit Bio und konventioneller Landwirtschaft. Das Wild nimmt beide Flächen gern als Lebensraum an, wobei die Bio Flächen als Brut und Setzflächen momentan komplett Ausfälle sind.Das entscheidende ist aber denk ich dem Wild genügend Raum zu geben wo gar nicht geackert wird. Also Feldraine, Hecken, Brachflächen, Ödflächen oder eben auch Blühflächen.
    Und wenn man dann noch beim Raubwild Gas gibt kann schon ordentlich bei Niederwild und vielen anderen Tieren erheblich zu einer Besatzstabilisierung beitragen.

  5. #35
    Avatar von wernerzwo
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    Niederwild und Bio-Landwirtschaft

    Am Donnerstag beim Güllefahren auf die Gerstenstoppel am Morgen:
    Kiebitz mit Jungvogel auf dem Feldweg - gebrütet im konventionellen Soja. Wäre ich "Bio", dann wäre über den Jungvogel bzw. das Gelege bereits dreimal die Hacke drüber gelaufen

    Aber als konventioneller Landwirt bin ich in der Öffentlichkeit immer der Umweltverschmutzer und Naturzerstörer...

    Leider auf dem Handybild schwer zu erkennen:
    links Jungvogel - rechts Altvogel
    IMG_3608.jpg

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