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  1. #91
    Avatar von wernerzwo
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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Man fokussiert sich immer etwas einseitig auf die Landbewirtschaftung, wenn es um den Rückgang der Insekten geht. Dabei gibt es viele andere Faktoren, welche mind. einen genau so großen Einfluss haben.

    http://www.t-online.de/heim-garten/e...sschalten.html

    Wir haben heute Straßenlaternen, welche die ganze Nacht durchbrennen, wo vor 10 Jahren noch Felder waren! Jedes neue Baugebiet ist bestens beleuchtet und die alten Straßen werden schrittweise modernisiert - Strom ist zu billig und die Lampen werden immer sparsamer. Heute werden die kleinsten Industriebetriebe die ganze Nacht angestrahlt, damit man das Logo der Firma sehen kann, jeder Kirchturm usw.

    Wer sich mal in der Nacht neben diese Strahler hinstellt, wird unschwer erkennen, daß hunderte Insekten einen Veitstanz um die Lampen veranstalten - keine Nahrungssuche, keine Fortpflanzung....

    Außerdem behaupte ich nach wie vor, daß es einen Zusammenhang mit "Strahlung" (LTE, WLAN, DECT usw.) gibt, da man die Kurve der Zunahme von Mobilfunk und die Abnahme der Niederwildbestände (als Indikator für den Insektenschwund) sehr gut in Abhängigkeit zueinander bringen kann.

    Früher gab es Ruß aus dem Auspuff und der Heizung, der war grob und schwarz und klebrig. Wer sich an die 70er und 80er erinnert, wird noch wissen was alles an Insekten da war - trotz der Umstände.

    Heute passiert nur noch Feinstaub die Filter - den sieht man nicht, der klebt nicht, ist aber aufgrund der Größe fähig auch in (!) den Körper zu gelangen.
    Vielleicht hat man hier den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben...
    Danke Herkulesdrilling haben sich bedankt

  2. #92

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Zitat Zitat von wernerzwo Beitrag anzeigen

    Außerdem behaupte ich nach wie vor, daß es einen Zusammenhang mit "Strahlung" (LTE, WLAN, DECT usw.) gibt, da man die Kurve der Zunahme von Mobilfunk und die Abnahme der Niederwildbestände (als Indikator für den Insektenschwund) sehr gut in Abhängigkeit zueinander bringen kann.
    mit den Zusammenhängen und Anhägigkeiten ist das so eine Sache.
    Beispiel: es gibt schöne Kurven, die bei gleichzeitiger Zunahme der Anzahl von Windkraftanlagen einen ebenso zunehmenden Bestand an Seeadlern aufzeigen. ... fördern jetzt die Windkraftanlagen die Seeadler..? ehr nicht

  3. #93
    Avatar von wernerzwo
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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Zitat Zitat von hunter.hein Beitrag anzeigen
    mit den Zusammenhängen und Anhägigkeiten ist das so eine Sache.
    Beispiel: es gibt schöne Kurven, die bei gleichzeitiger Zunahme der Anzahl von Windkraftanlagen einen ebenso zunehmenden Bestand an Seeadlern aufzeigen. ... fördern jetzt die Windkraftanlagen die Seeadler..? ehr nicht
    Auch von Storchpopulation und Geburtenrate, oder?

    Aber:
    Es ist Fakt, daß z.B. Bienen sich (auch) anhand von Magnetfeldern orientieren können und diese auch als eine Art Uhr/Kalender genutzt werden. Vermutlich läuft es bei anderen Insekten ähnlich.

    Da liegt es eigentlich relativ nahe, daß jede Störung in diesem Bereich auch Auswirkungen auf des Verhalten / Fortpflanzung haben kann, oder?

  4. #94
    Händler Avatar von Rotmilan
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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Vermutlich gibt es nicht DEN einzigen Grund für diese unheilvolle Entwicklung. Die Verschmutzung (Licht, Lärm, diverse Strahlungen, feste und flüssige Stoffe) durch den Menschen hat die letzten 30 Jahre sehr deutlich zugenommen.

    Trotzdem kommt der Landwirtschaft eine Schlüsselrolle zu. Die veränderten Produktionsbedingungen in allen Bereichen der Landwirtschaft (Ackerbau, Obst- und Gemüsebau, Viehhaltung, Energiegewinnung etc.) von kleinbäuerlichen Betrieben zu Industriebetrieben haben zu einer nahezu kompletten Umstellung in UNSERER Umwelt geführt. Effizientere Gifte, genetisch veränderte Pflanzen und wesentliche höhere Nutzungsintervalle des Bodens (Düngung und Ernte) führen zum Verlust von Vielfalt und Menge an Insekten.

    Die Evolution mit "ihrer" bemerkenswerten Anpassungsfähigkeit hat bei den extrem kurzfristig vom Menschen erdachten Änderungen keine Chance auf Gegenwehr.

    Vereinfacht gesagt, sieht unsere Umwelt zwar noch Grün aus, das Grün ist aber lebensfeindlich geworden.

    Von der Landwirtschaft wünsche ich mir angesichts der dramatischen Lage keine Verteidigung des Status Quo, sondern eine aktive Einflussnahme, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Gleiches gilt für die Jagdverbände (Stichwort Hege). Damit meine ich nicht, dass dieser Berufsstand finanziell für die Belange der Allgemeinheit büßen soll...

  5. #95
    Avatar von wernerzwo
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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Zitat Zitat von Rotmilan Beitrag anzeigen
    Vermutlich gibt es nicht DEN einzigen Grund für diese unheilvolle Entwicklung. Die Verschmutzung (Licht, Lärm, diverse Strahlungen, feste und flüssige Stoffe) durch den Menschen hat die letzten 30 Jahre sehr deutlich zugenommen.

    Trotzdem kommt der Landwirtschaft eine Schlüsselrolle zu. Die veränderten Produktionsbedingungen in allen Bereichen der Landwirtschaft (Ackerbau, Obst- und Gemüsebau, Viehhaltung, Energiegewinnung etc.) von kleinbäuerlichen Betrieben zu Industriebetrieben haben zu einer nahezu kompletten Umstellung in UNSERER Umwelt geführt. Effizientere Gifte, genetisch veränderte Pflanzen und wesentliche höhere Nutzungsintervalle des Bodens (Düngung und Ernte) führen zum Verlust von Vielfalt und Menge an Insekten.

    Die Evolution mit "ihrer" bemerkenswerten Anpassungsfähigkeit hat bei den extrem kurzfristig vom Menschen erdachten Änderungen keine Chance auf Gegenwehr.

    Vereinfacht gesagt, sieht unsere Umwelt zwar noch Grün aus, das Grün ist aber lebensfeindlich geworden.

    Von der Landwirtschaft wünsche ich mir angesichts der dramatischen Lage keine Verteidigung des Status Quo, sondern eine aktive Einflussnahme, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Gleiches gilt für die Jagdverbände (Stichwort Hege). Damit meine ich nicht, dass dieser Berufsstand finanziell für die Belange der Allgemeinheit büßen soll...
    Hört sich toll an, aber leider benutzt Du auch nur Schlagworte!
    Die werden auch nicht wahr, nur weil sie häufig wiederholt werden...

    Beispiel:
    effizientere Gifte: was man früher so alles hatte Lindan, Atrazin, DDT...

    Genetisch veränderte Pflanzen: findest Du in ganz Europa nicht

    höhere Nutzungsintervalle: sogar mein Großvater hat einmal gesät und einmal geerntet - ich mache das auch nicht häufiger

    Trotzdem hat Deine Aussage auch durchaus einen wahren Kern!

  6. #96

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Die Landwirtschaft wird durch die Anforderungen seitens der Gesellschaft geprägt. Und was will die Gesellschaft, also das was sie wirklich will und wofür sie auch bereit ist zu zahlen? Sie will Fortschritt, Effizienz, billige, hygienisch einwandfreie, immer verfügbare Lebensmittel und dazu zwar nicht passend, aber es träumt sich doch so schön, das Aufrechterhalten eines Bilderbuchbauernhofklischees. So lange der Konsument bei Aldi, Lidl, Rewe, Real, Edeka, Penny, etc für kleines Geld super gute Lebensmittel einkauft, so lange wird sich die Landwirtschaft weiterhin in Richtung Industriebetrieb entwickeln.
    Geändert von Bollenfeld (23.11.2017 um 14:26 Uhr)
    Des Jägers Hund ist hinter Wild, des Herrn getreues Spiegelbild.

    Gruß

    Michael
    Danke spitz44, wernerzwo, Alligatorin haben sich bedankt

  7. #97
    Händler Avatar von Rotmilan
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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Zitat Zitat von wernerzwo Beitrag anzeigen
    Hört sich toll an, aber leider benutzt Du auch nur Schlagworte!
    Die werden auch nicht wahr, nur weil sie häufig wiederholt werden...

    Beispiel:
    effizientere Gifte: was man früher so alles hatte Lindan, Atrazin, DDT...

    Ich bin kein Chemiker, aber zu glauben, dass ausgerechnet dieser Industriezweig 30 Jahre im Dornröschenschlaf gelegen hätte, kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube, die Gifte wirken nicht mehr so "breitbandig" wie früher, aber wesentlich effektiver. Weißt Du, ob sich die Gifte schneller und besser abbauen als früher? Wie gesagt, Glauben heißt nicht wissen, eventuell kannst Du mir (und anderen) ja weiter helfen.

    Genetisch veränderte Pflanzen: findest Du in ganz Europa nicht
    Gentechnische Veränderungen finden nicht nur im Gen-Labor statt. Ich meine Züchtungen. Vor 2 Jahren waren wir am Bodensee und hatten eine FeWo auf einem Obsthof. Mit der Chefin habe ich mich unterhalten

    • über den Reihenabstand der Bäume (optimaler Lichteinfall und Breite der Fahrgassen zum Spritzen)
    • aber auch über die Veränderung der Sorten durch die Baumschulen. Die Bäume tragen mehr als früher, die Früchte werden größer und gleichmäßiger, allerdings ändere sich immer wieder der Geschmack. Die Bezeichnung der Sorten bleibe gleich, der Apfel sei aber ein ganz anderer. Lustigerweise fiele es den Kunden kaum auf, dass plötzlich die Säure weg sei o.ä.; weiterhin seien die Früchte resistenter gegen Erkrankungen


    höhere Nutzungsintervalle: sogar mein Großvater hat einmal gesät und einmal geerntet - ich mache das auch nicht häufiger

    Also hast du noch die gleiche Arbeitsgeschwindigkeit und den gleichen Ertrag auf der Fläche wie vor 30 Jahren?


    Trotzdem hat Deine Aussage auch durchaus einen wahren Kern!
    Der Einfachheit halber habe ich mit blau dazwischen geschrieben. Das die Landwirtschaft tiefgreifende Änderungen durchlaufen hat, die man mitmachen konnte oder eben aufgab, will und darf man den Landwirten nicht anlasten. Das tue ich nicht. Aber es wird allerhöchste Zeit für einen Wandel. Und da sollten die Bauern (mit den Jägern) in vorderster Reihe stehen und sich für einen Wandel einsetzen, statt den Niedergang der Natur zu verteidigen.

  8. #98

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Es gibt Studiengänge, die nennen sich Marketing und Wirtschaftspsychologie.

    Und in dem Bereich gibt es Vollprofis.

    Die sind darauf spezialisiert, wie man Kunden etwas schmackhaft macht , und wie man am Supermarktregal die niederen Instinkte wie " Appetit" und "Bauchgefühl" anspricht.

    Solange dem Kunden im Supermarkt große Schilder mit "Aktionspreisen" und tollen farbigen Logos entgegenprangern, trägt der Verbraucher nicht alleine die Schuld.

    Was geben allein Molkereien und die Wurstwarenindustrie an Kosten für Werbung aus !!?? Da wird dieses billige Milch- und Fleischprodukt an dem Mann gebracht.

    Hier ist der Gesetzgeber gefragt !!

    Wildbiologie: Falls überhaupt, sollte Brutdeckung für das Rebhuhn frühestens erst Ende August gemäht oder gemulcht werden, wegen später Nachgelege.


  9. #99

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Perdi,

    und ich dachte wir hätten den Sozialismus hinter uns gelassen, wo der Staat entschieden hat, was der gemeine Bürger kaufen darf.
    Des Jägers Hund ist hinter Wild, des Herrn getreues Spiegelbild.

    Gruß

    Michael

  10. #100

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Tierwohl bzw. Schutz des Naturhaushaltes und knallharter liberaler Kapitalismus schließen sich schon denknotwenidg gegenseitig aus.

    Da muss der Staat als Regulativ eingreifen, sonst arten die Zustände aus.

    Damals funktionierte es auch , eine Legehenne in der Batterie auf einer Fläche von einem Din-4 Blatt auf Drahtgitter einzukerkern.
    Das war betriebswitschaftlich "Top" !

    Man hatte ein Minimum an Aufwand , und holte aus wenig Futter ein Maximum an Eiern heraus.

    Nur das Tierwohl blieb völlig auf der Strecke.

    Hätte hier der Staat nicht als Regulativ eingegriffen, wir hätten dieses Elend immer noch .

    Knallharter Kapitalismus ist es auch, wenn Wirtschaftsbarone ganze Regenwaldflächen im Amazonasbecken abholzen. Betriebswirtschaftlich TOP, da super Voraussetzungen für den Sojaanbau.
    Geändert von Perdixeinbürgerer (23.11.2017 um 16:57 Uhr)

    Wildbiologie: Falls überhaupt, sollte Brutdeckung für das Rebhuhn frühestens erst Ende August gemäht oder gemulcht werden, wegen später Nachgelege.


  11. #101

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Wenn der Konsument bewußt Lebensmittel einkaufen würde, die nach seinen Wünschen produziert wären, würde sich das Angebot und damit auch die Art und Weise der Produktion verändern. Bei Aldi oder Lidl einkaufen, aber Bilderbuchlandwirtschaft wollen, paßt nicht wirklich zusammen.
    Des Jägers Hund ist hinter Wild, des Herrn getreues Spiegelbild.

    Gruß

    Michael
    Danke Buntspecht, wernerzwo haben sich bedankt

  12. #102
    Avatar von spitz44
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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Zitat Zitat von Bollenfeld Beitrag anzeigen
    Wenn der Konsument bewußt Lebensmittel einkaufen würde...
    Macht er aber nicht!
    Der Konsument in der Masse hat kein Bewusstsein.
    Gruß-Spitz
    Dii non auxilium!

  13. #103

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Marketing der Unternehmen trägt eine gewaltige Mitschuld .

    Solange auf dem Schokojogurt aus Milch aus Intensivproduktion ein lustiges Zeichentrickmännchen prangert oder auf der Wurstpackung eine idyllische Mühle im Grünen abgebildet ist, dann ist dies Verbrauchertäuschung.


    Der Verbraucher wird von Psychologieprofis ausgetrickst, und dann schiebt man die Verantwortung allein auf diesen.

    Wildbiologie: Falls überhaupt, sollte Brutdeckung für das Rebhuhn frühestens erst Ende August gemäht oder gemulcht werden, wegen später Nachgelege.


  14. #104
    Avatar von spitz44
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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Zitat Zitat von Perdixeinbürgerer Beitrag anzeigen
    Marketing der Unternehmen trägt eine gewaltige Mitschuld . ...

    ...Der Verbraucher wird von Psychologieprofis ausgetrickst, und dann schiebt man die Verantwortung allein auf diesen.
    Ich gebe Dir völlig recht, aber...
    Ein Mangel an Wissen ist jedes Menschen eigene Schuld.
    Wissen wird derzeit wirklich genug angeboten!
    Nur eintüten muss es jeder selbst.
    Das interessiert aber niemanden oder wird mit: "Da kann man ja eh nix gegen machen" abgetan...
    Gruß-Spitz
    Dii non auxilium!
    Danke Perdixeinbürgerer haben sich bedankt

  15. #105

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    Rückgang der Artenvielfalt - das Nichts breitet sich weiter aus

    Ja, der Mensch sollte sich vor dem Kauf selber aufklären. (Historisches Stichwort: " Selbstverschuldete Unmündigkeit" ) .

    Auch wenn es weh tut, hier muss man einigen Umweltverbänden und Tierschutzorganisationen dankbar sein , dass sie überhaupt erstmal solche Zustände aufdecken und publik machen. Wie sollte der gemeine Bürger sonst davon erfahren und sich aufklären ?!

    Sogar, wenn man lanwirtschaftliche Fachzeitungen durchblättert, bekommt man fast nur schöne Bilder. Oder es werden mal Fotos von Krankheiten gezeigt.

    Dass aber bei Intensivhühnerhaltung die Ställe von innen anders aussehen, verkümmernde Hähnchen täglich raus gesammelt werden oder die Tonne vor dem Schweinestall für den Abdecker mit Schweinekadavern gefüllt ist, erfährt der ferne Verbraucher sonst nicht.

    Wildbiologie: Falls überhaupt, sollte Brutdeckung für das Rebhuhn frühestens erst Ende August gemäht oder gemulcht werden, wegen später Nachgelege.

    Danke spitz44 haben sich bedankt

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