22lr. / 22lfb jagdlich bis 50 Meter

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#1
Hallo liebes Forum!

Ich überlege für Küchenhase, Taube, Krähe etc... bis 50 Meter eine 22lr. zu verwenden.

Denke da an einen Repetierer mit 6x42 Glas...

Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Einsatz wird nur wenige Male im Jahr sein, daher lohnt derzeit die Anschaffung einer potenteren Patrone / einer Büchse in stärkeren Kaliber nicht.

Sollte es nicht gehen.. Auch nicht schlimm..

Freue mich auf Eure Erfahrungen.

Anmerken möchte ich, dass natürlich keine Zimmerpatronen oder Subsonic verschossen werden!
 
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#2
habe die ersten Jahre, erst ohne, später mit Jagdschein mit einem KK-Repetierer von Anschütz mit Stecher und 4x32 gejagt, Tauben, Kaninchen, Raubzeug, aber auch einige Füchse. 22 WMR kostet in der Anschaffung nicht mehr, ist jagdlich besser einzusetzen, da man nicht so genau Entfernung schätzen muß.
 
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#3
habe die ersten Jahre, erst ohne, später mit Jagdschein mit einem KK-Repetierer von Anschütz mit Stecher und 4x32 gejagt, Tauben, Kaninchen, Raubzeug, aber auch einige Füchse. 22 WMR kostet in der Anschaffung nicht mehr, ist jagdlich besser einzusetzen, da man nicht so genau Entfernung schätzen muß.
Sehe ich genau so, es geht, .22 mag geht aber besser (und ob die 50er Schachtel 10 oder 20€ kostet, ist wohl relativ wurscht).
 
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#5
Man bekommt gebrauchte .22lfb Waffen in Deutschland billigst nachgeworfen . Wie schon von den Vorrednern bekundet ist .22WMR besser . Aber für spezielle Anwendungen ist die leise .22 immer noch super und zum Üben mit das preisgünstigste was es gibt und man kann fast jeden Sportschützenstand dazu nutzen .
Eine .22 lfb gehört in jedes Haus , was ja nicht ausschließt noch eine .22WMR oder Hornet zur Gesellschaft daneben zu stellen.
 
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#6
Bei Neubeschaffung würdse ich auch .22WMR nehmen, aber falls eine .22lfb-Büchse vorhanden ist, geht die mit der Yellow Jacket-Patrone sehr balgschonend bis ca. 70 m auf Fuchs.
 
Zuletzt bearbeitet:
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#7
.22wmr ist eine geeignete Wahl.
eine 22lfb jetze ich auf meinem Weihrauch Trainer ein. Sehr gute Wahl
 
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#8
Ich nutze eine Mauser in .22LR (z.T. mit Remington Subsonic) am Luderplatz für die leise Raubwildbejagung. Schussentfernung sind dort von 15 bis 45m und die Wirkung auf Fuchs stellt mich absolut zufrieden. Die Schussleistung auf 50m beträgt 15mm und eingeschossen auf 35m, somit +/-1cm von 15m bis 45m. Für mich ideal und ich ziehe es auch der Flinte vor (Lautstärke).

Konnte damit schon öfters mehrere Füchse pro Nacht erlegen. Alle lagen im Knall, auch bei Blattschuss. Also auch bei Knochentreffer (Schulterblatt) reichte die Energie aus, um den Kern zu durchdringen und dann meist unter dem Balg zu stecken. Frontal aufs Haupt stecken die Geschosse meist im 2. Halswirbel.

Fazit: Die Power reicht, aber präzise Treffen ist besonders wichtig!
 
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#9
Nach meiner bisherige Erfahrung ist mir die 22lfb Für Fuchs, Waschi, Feldhase, Dachs auf Distanzen über 25m zu schwach.

Kanin Taube MArder etc mag gehen.
 
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#10
.22lr ist meist sehr präzie. HV Hollopoint ist gut einsetzbar. Die sportl. Bleigeschoße sind sehr hart und deformieren kaum.
 
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#12
die ist superpräzise, aber Du musst Entfernungen schätzen können. Wenn die auf 50 m eingeschossen ist, wirst Du auf 80m eine unangenehme Überraschung erleben. Zum Scheibenschießen, vielleicht auch am Luderplatz kein Problem, aber wie oft kommt man z.B. an Krähen bis auf 50m heran:unsure:
Das stimmt. Für Corvus Corone .17 Hornet....
 
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#15
auf ganz kurze Distanz habe ich früher gerne mal die .22 kurz aus dem .22lr E-Lauf geschossen. Wirkung erstaunlich gut für ein Bleigeschoß von 1,9g. Aus langem Gewehrlauf sind Patronen schön leise. Achtung, Laufstecker möglich!
 
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