.270 Win oder .270 WSM

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.., (y) ein undankbarer Pulververnichter mit dem Büma's und RWS schon viel Geld verdient haben :devilish: :evil:(Lageraufreibung von alten KLW)
Na, na, na! Nur die wenigsten User der 6,5x65 sind Wiederlader; sie schießen RWS - Fabrikladungen und sind sehr zufrieden mit ihr! Und haben schon ein Leistungsplus gegenüber der 6,5x57(55)!
 
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.., (y) ein undankbarer Pulververnichter mit dem Büma's und RWS schon viel Geld verdient haben :devilish: :evil:(Lageraufreibung von alten KLW)

Ich hatte den Lauf initial im Kaliber 6,5x65R gekauft ... weil ich das für 'ne super Idee gehalten habe.

Wenn die Wiederladerei mit gebrauchten Hülsen nicht so bockig gewesen wäre, hätte ich den Lauf wohl auch noch. Gegen die 6,5x65R ist ansonsten wenig zu sagen und ich habe mit ihr einiges an Gams- und Steinwild geschossen.

Persönlich mag ich die Wiederladerei, möchte sie aber nicht in den Mittelpunkt meines Tuns rücken und mich x lange mit der Lösung eines 'technischen' Problems befassen. Ich betrachte das gerne als Beschäftigung mit Ballistik, einer möglichen breiteren Varianz der Laborierungen und einer üblicherweise erreichbaren (gewünschten) Präzision.

Zwischenzeitlich ist mein Kalibersortiment kleiner und 'langweiliger' geworden. Mit Ausnahme der 8,5x63 und der .270 WSM stehen da nur noch absolute Allerweltskaliber im Waffenraum. Mein Jagen hat es in keiner Weise limitiert.

Ich wiederhole es aber gerne: unter dem dünnen Mäntelchen der Verstandslösungen blubbert es kontinuierlich und die Tür zu irgendeiner 'Willhaben-Exotenlösung' ist immer nur angelehnt.


grosso
 
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Ich hatte den Lauf initial im Kaliber 6,5x65R gekauft ... weil ich das für 'ne super Idee gehalten habe.

Wenn die Wiederladerei mit gebrauchten Hülsen nicht so bockig gewesen wäre, hätte ich den Lauf wohl auch noch. Gegen die 6,5x65R ist ansonsten wenig zu sagen und ich habe mit ihr einiges an Gams- und Steinwild geschossen.

Persönlich mag ich die Wiederladerei, möchte sie aber nicht in den Mittelpunkt meines Tuns rücken und mich x lange mit der Lösung eines 'technischen' Problems befassen. Ich betrachte das gerne als Beschäftigung mit Ballistik, einer möglichen breiteren Varianz der Laborierungen und einer üblicherweise erreichbaren (gewünschten) Präzision.

Zwischenzeitlich ist mein Kalibersortiment kleiner und 'langweiliger' geworden. Mit Ausnahme der 8,5x63 und der .270 WSM stehen da nur noch absolute Allerweltskaliber im Waffenraum. Mein Jagen hat es in keiner Weise limitiert.

Ich wiederhole es aber gerne: unter dem dünnen Mäntelchen der Verstandslösungen blubbert es kontinuierlich und die Tür zu irgendeiner 'Willhaben-Exotenlösung' ist immer nur angelehnt.


grosso
Ich habe 160 Neuhülsen in 6,5x65R - damit kann man ausreichend spielen!
 
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Na, na, na! Nur die wenigsten User der 6,5x65 sind Wiederlader; sie schießen RWS - Fabrikladungen und sind sehr zufrieden mit ihr! Und haben schon ein Leistungsplus gegenüber der 6,5x57(55)!
.., da hast du schon recht, ging mit nur darum die Leistung dieser Patrone nicht zu überschätzen.
Zumal man eben als WL aus der 57er die ähnliche Leistung generieren kann, das war mein Zugang.
Die Leistungsdaten der RWS KS (R) sind ein Witz bei dem Hülsenvolumen, was geht sieht man in der randlosen Version der 6,5x65 RWS. Bestehende Waffen in diesem Kaliber sind natürlich gut einsetzbar und auch wiederladbar, wenngleich ich beim WL immer das Gefühl hatte, einem Schlaganfallpatienten das Gehen beibringen zu müssen :devilish: :evil:
 
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Neuer Lösungsansatz: Das Revier nach dem Kaliber aussuchen!

Ich habe mir wirklich den ganzen Thread durchlesen. Jeden Ansitz gegen die Langeweile wenn kein Anblick war.
Echt abgefahren was hier alles geschrieben wurde. Teilweise würde ich als Admin circa 10 Leute mal 1 Woche Pause verabreichen um sich abzukühlen.
Also Österreicher muss man sowieso über einiges Schmunzeln denn die Gams und ihr Abschuss ist in Deutschland irgendwie die heilige Kuh der Jagd.
Weitschüsse jenseits von gut und böse und eine Gletscherűberquerung ist Standard.


Der Beitrag mit Revier zum Kaliber wählen finde ich genial, vor allem wenn man bedenkt dass es auch eine "Waldgams" in Österreich gibt.

Beste Grüße
 
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Guten Morgen,
vielleicht wäre es auch besser nicht alle Themen durcheinander zu bringen,

jedes Kaliber/Patrone ist für einen bestimmten Zweck konstruiert worden,
für mich gibt es in dem Sinne keine Kaliber-Diskussion,

ich hab mit dem Wiederladen eigentlich nur zufällig begonnen, es macht mir aber Spaß,
bin dadurch, bedingter Weise, immer mehr auf den Schießplätzen unterwegs,
ist mehr zum zweiten Hobby geworden und Ja wenn man den Schuss auf die 100 m Scheibe beherrscht, möchte man es eben noch weiter probieren und so landet man zwangsweise bei 200 oder eben dann bei 300m, dass ist aber für mich ein reines "Lochstanzen" , schön ist es natürlich, wenn die Löcher einigermaßen zusammen liegen, klappt ja auch nicht immer :)

Als Jäger habe ich die Verantwortung für mein Tun und Handeln dem Wild gegenüber,
ich muss nicht auf 200-300m Wild beschießen, aber es ist schön zu wissen, wenn man es kann.

Ich wünsche allen einen entspannten Sonntag und Waidmannsheil,
HG.
 
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denn die Gams und ihr Abschuss ist in Deutschland irgendwie die heilige Kuh der Jagd.
Weitschüsse jenseits von gut und böse und eine Gletscherűberquerung ist Standard.
Wenn ich mir die Jagdgäste so ansehe. Da können einige nichtmal 5km mit ihrer Frau im Flachland spazieren. Da wird dann jeder Almkessel zu Eigernordwand.
 
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Es ist unglaublich, was inzwischen passiert. Es reicht, wenn jemand seine Schießfähigkeiten oder seine theoretischen Ballistik-Kenntnisse in Eigenverantwortung verbessern will, um sofort als suspekt zu gelten. Es ist noch nicht mal die Forumsführung, die in die Diskussion reingrätscht, es ist die Moralpolizei der Forumsteilnehmer, die sofort zur Stelle ist: Unverantwortliches Tun und Handeln dem Wild gegenüber lautet der Schuldspruch.
Wenn sich dann auch noch jemand outet, dass er gar auf 200 m auf Wild schießt, dann ist der sofort ganz unten durch – ganz böser Bube.

Leute, ich bin dafür, dass Diskussionen im Forum über Weitschussthemen und Wundballistik auf größere Entfernungen verboten werden.
Die Erwähnung des ballistischen Koeffizienten, Winddrift usw. soll mit 4 Wochen Sperrung geahndet werden.

Außerdem dürfen die Diskussionen nur auf niedrigstem theoretischen Niveau geführt werden, damit auch die weniger gut Gebildeten folgen können bzw. sich nicht auf den Schlips getreten fühlen und ggf. patzig reagieren.

Dann brauchen wir noch ein Gesetz, das das Schießen auf Wild auf über 80 m verbietet und unter Strafe stellt.
Ja, wo kämen wir denn sonst hin …

Einen schönen Sonntag wünsche ich noch allen.
 
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