5 Millionen Wildschweine

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#16
Schön was du so alles erkennst, egal ob sinnvoll oder nicht!
Den entscheidenden Satz aus meinem Beitrag habe ich bewusst an den Anfang gestellt!
Aufgrund mangelndem Basic-Wissens entspringen dir zu oft abstruse Spekulationen aus der Feder; auch deine oben nachfolgenden Spekulationen und Interpretationen stehen wiederum auf sehr wackeligen Füssen.
Die Reproduktionsbiologie des Schwarzwildes ist halt nicht ganz so einfach, wie du es dir vorstellst oder hier so oft darstellst; da gehört schon so einiges mehr dazu.

Prinzengesicht
 
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#17
...
Nach fetten Mastjahren geht die Strecke (etwas verzögert) nach oben, weil ... die Kirrjagd weniger erfolgreich ist. ...
... Kirrjagd weniger erfolgreich:unsure:
Hey Stöbi: Wir haben etwas sehr merkwürdiges aufzuklären: stell dir vor, Kirrjagd sei erfolgreich. Und wir haben eine Liste derer gefunden, die kirren. Und wir sind heute hier, weil du auf dieser Liste stehst :geek:
 
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#18
Die Strecke geht nach oben, obwohl die Kirrjagd nicht/weniger erfolgreich war?
Bin ich der Einzige der hier einen Widerspruch sieht?

WmH
Schorse

Und bitte keine Diskussion ob Kirrjagd JA oder NEIN! ;)
 
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#19
Stoeberjaeger schreibt doch, es geht "die Strecke (etwas verzögert) nach oben". Die Betonung liegt wohl auf den Klammern: "etwas verzögert". Erst nach und nach kommen dann seiner Meinung nach die Erfolge des Kirrens wieder zur vollen Entfaltung ... Sorry fürs OT :sneaky:
 
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#21
.....entspringen dir zu oft abstruse Spekulationen aus der Federl....
Es wäre in jeder Beziehung hilfreich für eine sachbezogene Diskussion, nicht nur den Absender zu diskreditieren, sondern sich mit Kritik auf den TEXT zu beziehen und die dort vermeintlich erkannten Fehler zu analysieren. Mit der Reproduktionsrate auf den Gesamtbestand hast Du das ja getan, aber jetzt kommt wieder nur Persönliches und allgemeines Blabla:

.....Die Reproduktionsbiologie des Schwarzwildes ist halt nicht ganz so einfach, .......da gehört schon so einiges mehr dazu. ....
WAS gehört mehr dazu?
Was an meiner Einschätzung hälst Du für falsch?:
- glaubst Du nicht, dass die Höhe der SW-Jahresstrecke im Wesentlichen von der Bestandshöhe abhängt?
- glaubst Du nicht, dass sich der Bestand viel schneller aufbauen müsste, als er es tut, wenn wir jährlich weniger als 50% der vorhandenen Sauen erlegen und gleichzeitig mit 300% Reperoduktionsrate auf den Gesamtbestand rechnen?
- wo siehst Du einen Rechenfehler in meinem Beispiel, der erklären würde, warum der Bestand nicht viel schneller steigt?
- glaubst Du nicht, dass die regelmäßig ausgeprägten Schwankungen der Streckenergebnisse hauptsächlich von der Winterwitterung und Mast abhängen?

Wenn Du anderer Meinung bist, dann versuch doch bitte zu erklären, warum Du es anders siehst und biete mal eine alternative Erklärung zu den Streckenentwicklungen an.
 
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#22
Die Strecke geht nach oben, obwohl die Kirrjagd nicht/weniger erfolgreich war?....
Wo steht das?

Kirrjagd ist in einigen Gebieten die wichtigste Variante zur SW-Regulation, weil dort Bewegungsjagden und Pirsch noch unterentwickelt sind, weitgehend abgelehnt oder aus anderen Gründen nicht angewendet werden. Dann hängt die SW-Jahresstrecke im Wesentlichen von ihrem Erfolg ab und der ist in dicken Mastjahren nun mal deutlich reduziert. Das konnten wir ja gerade bei der massiven Eichenmast erleben. Kommt dann noch milde Winterwitterung dazu, die viele Frischlinge überleben lässt, reproduzieren die Sauen überdurchschnittlich erfolgreich und es ist mit reiner Kirrjagd das Anwachsen des Bestands nicht zu verhindern. Dieser angewachsene Bestand führt in den Folgejahren wieder zu höheren Streckenzahlen und erklärt so die erheblichen Schwankungen der SW Jahresstrecken zwischen 2002 und 2018.

Der DJV schreibt aktuell dazu:

".....Wildschweine weiterhin intensiv zu bejagen und insbesondere junge Tiere unter zwei Jahren zu erlegen. Sie sind mit deutlich mehr als 50 Prozent an der Fortpflanzung beteiligt. Die Reproduktionsrate liegt bei Wildschweinen wegen der guten Ernährungssituation bei etwa 250 Prozent: Wo heute 100 Wildschweine leben, wären es ohne Jagd im Folgejahr 350 Tiere. Erfahrungsgemäß schwanken die Abschusszahlen von Jahr zu Jahr stark. Witterung und Nahrungsverfügbarkeit beeinflussen den Jagderfolg maßgeblich."

Quelle
 
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#23
Es wäre in jeder Beziehung hilfreich für eine sachbezogene Diskussion, nicht nur den Absender zu diskreditieren, sondern sich mit Kritik auf den TEXT zu beziehen und die dort vermeintlich erkannten Fehler zu analysieren. Mit der Reproduktionsrate auf den Gesamtbestand hast Du das ja getan, aber jetzt kommt wieder nur Persönliches und allgemeines Blabla:



WAS gehört mehr dazu?
Was an meiner Einschätzung hälst Du für falsch?:
- glaubst Du nicht, dass die Höhe der SW-Jahresstrecke im Wesentlichen von der Bestandshöhe abhängt?
- glaubst Du nicht, dass sich der Bestand viel schneller aufbauen müsste, als er es tut, wenn wir jährlich weniger als 50% der vorhandenen Sauen erlegen und gleichzeitig mit 300% Reperoduktionsrate auf den Gesamtbestand rechnen?
- wo siehst Du einen Rechenfehler in meinem Beispiel, der erklären würde, warum der Bestand nicht viel schneller steigt?
- glaubst Du nicht, dass die regelmäßig ausgeprägten Schwankungen der Streckenergebnisse hauptsächlich von der Winterwitterung und Mast abhängen?

Wenn Du anderer Meinung bist, dann versuch doch bitte zu erklären, warum Du es anders siehst und biete mal eine alternative Erklärung zu den Streckenentwicklungen an.



Auch wenn du konsequent seit Jahren fast alles zu diesem Thema hier im Forum gesagte und verlinkte konsequent ignorierst, um deine Meinung (vielleicht besser gesagt Ersatzreligion) mit missionarischem Eifer durchzudrücken, ist trotzdem eigentlich in diesem Forum so viel von verschiedensten Seiten und Personen zu diesem Thema gesagt und auch durch zahlreiche aktuelle Studien differenziert dargestellt worden, das eine reine Literaturrecherche dieser Aussagen und Quellen den Umfang einer Masterarbeit erfüllen würde.
Da braucht man/ich eigentlich nichts mehr erklären und ich möchte auch nicht mehr mit dir diskutieren oder dir etwas erklären (vergebene Liebesmüh und/oder mangelnde Geduld meinerseits!); du bist einfach resistent gegen alles außerhalb deines Weltbildes.
Im diesem Forum ist zum Thema Schwarzwild und den verschiedensten Aspekten seiner Biologie und Bejagung schon soviel gesagt und verlinkt worden;
man muss es sich nur anschauen, lesen und verstehen (wollen)!
Selektive Wahrnehmung ist in diesem Zusammenhang mit Sicherheit kein Qualitätsmerkmal!
Nur offensichtlich dokumentierte und elementare Wissensdefizite und daraus resultierende falsche Schlüsse deinerseits (siehe #14 hier, "Milchmädchenrechnung") spreche ich weiterhin an.
Man zeigt dir auf, wie hier in diesem Faden, auf, das du elementarste Dinge zur Reproduktionsbiologie des Schwarzwildes nicht weißt oder nicht verstanden hast und als Antwort kommen wieder nur die altbekannten Statements, Plattitüden (soweit zum Thema blabla!) und Nebelkerzen, anstatt einfach mal die Füße still zu halten.
Ist ja auch nicht das erste mal; daher meine gereizten Antworten!
Absolutes Highlight diesbezüglich deinerseits war für mich das legendäre Zitieren der mittlerweile eingestellten Netz-Satirezeitschrift Waldecker-Tagblatt, welches du ahnungslos und peinlicherweise als Quelle für deine abstruse Argumentation zur Untermauerung deines Standpunkt zur Kirrungsjagd angeführt hast.

Prinzengesicht
 
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#24
.....als Antwort kommen wieder nur die altbekannten Statements, Plattitüden (soweit zum Thema blabla!) und Nebelkerzen, ......blablabla......
Schreib doch bitte mal was zu meinen Fragen, wenn Du Dich in dem Thema so stark fühlst. Peinlich und uninteressant sind doch eher deine ständigen persönlichen Angriffe und endlos aufgewärmte alte Kamellen.
 
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#25
ich habe eine andere Theorie, nach meiner Meinung geht die Population zurück, weil die Anbaufläche für Rapssaat zurück geht.
 
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#26
Schreib doch bitte mal was zu meinen Fragen, wenn Du Dich in dem Thema so stark fühlst. Peinlich und uninteressant sind doch eher deine ständigen persönlichen Angriffe und endlos aufgewärmte alte Kamellen.

Die Beurteilung sei jedem freigestellt,
deine Wissensdefizite und deine mangelnde Lernfähigkeit sind jedenfalls mehr als offensichtlich!
 
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#27
Traurig, wie viele Spezialisten sich hier am rechnen versuchen. Was lernt man eigentlich heute beim Jagdschein?

Unter der Annahme, dass 800.000 erlegte Sauen dem Zuwachs entsprechen, und dieser bei ca. 300 Prozent liegt, haben wir einen Grundbestand von etwa 260.000 Tieren. Wenn die 800.000 erlegten Stücke mehr als 100 Prozent des Zuwachs waren, ist der Grundbestand verringert worden. Es dürfte also kaum einen Zeitpunkt im Jahr geben, an dem es mehr als 1 Mio Sauen in Deutschland gibt.

Wildbewirtschaftung für Anfänger.
 
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#28
.....deine Wissensdefizite und deine mangelnde Lernfähigkeit .....
Du kannst nicht anders als immer nur persönlich zu werden, oder?

Von anderen Foristi forderst Du ständig Quellenangaben und reagierst sofort unhöflich, wenn Du sie nicht gleich bekommst, obwohl sie vielleicht schwer zu beschaffen sind, aber selbst bist Du nicht bereit, auf drei einfache Fragen ohne neue Beleidigungen zu antworten. Das ist ganz schwach.
 
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#29
Traurig, wie viele Spezialisten sich hier am rechnen versuchen. Was lernt man eigentlich heute beim Jagdschein?

Unter der Annahme, dass 800.000 erlegte Sauen dem Zuwachs entsprechen, und dieser bei ca. 300 Prozent liegt, haben wir einen Grundbestand von etwa 260.000 Tieren. Wenn die 800.000 erlegten Stücke mehr als 100 Prozent des Zuwachs waren, ist der Grundbestand verringert worden. Es dürfte also kaum einen Zeitpunkt im Jahr geben, an dem es mehr als 1 Mio Sauen in Deutschland gibt.

Wildbewirtschaftung für Anfänger.
Jugendmortalität auch schon mit abgezogen? ;-)
 
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