6,5 mm Fanclub

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#1
Ich würde mich freuen, wenn die Verwender eines 6,5mm Kalibers hier Ihre Erfahrungen posten würden/könnten. Um es genauer zu sagen, würde ich gerne Berichte aus den Kalibergruppen .257 und .264 lesen.

Danke.
 
A

anonym

Guest
#2
.264 rulez!

Mich begleitet meist eine Waffe in 6.5x55 od. 6.5x57R!

Funktioniert bestens, tritt nicht und das Munitionsangebot ist auch bestens!
 
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#3
Die .25-06 hat mit dem 100 Grain TTSX mittlerweile ein paar Stück Rehwild und auch mehr als einen Fuchs auf dem Gewissen und mich bis jetzt noch nicht enttäuscht.
Am besten sind Treffer halbspitz von Vorne aufs Blatt, dann hat das Geschoss durch den Schultergürtel guten Widerstand und macht im Herz-Lungenkomplex viel kaputt, ohne viel Wildbret zu entwerten.
Haben mir auch Jäger so bestätigt, die p.A. etwas mehr schießen als ich ;)
Die 6,5x65R macht auch zuverlässig tot.

6,5mm Patronen sind für das durchschnittliche deutsche Wald- und Wiesenrevier mit Rehwild und Sauen bis Überläuferstärke sicher am angemessensten. Gerade auch, was die Nebenwirkungen beim Schuss etc. angeht.
 
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#4
in dieser Kaliber Gruppe gibt es feine Kaliber z.B.

6.5x54MS, 6.5x57(R), 6.5x68

nicht zu vergessen .257 Rob. 25-06 klar und .257 Weatherby Mangum.... :biggrin:

Auch die 6.5-06 ist Super, die .260 Rem ein Gedanke wert.
Ja und die .25 Souper

good shooting
R-M
 
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#5
Nicht zu vergessen die 6,5x55 und meinen geheimen Favorit: .264 Win Mag.
.250 Savage und 6,5-284 sind auch nett. Dazu ein ganzer Haufen Exoten.
 
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#6
Liebe die etwas Kürzeren Systeme und Savage:

Deshalb ist eine 12 Savage in 6,5-284 zum PIK As schiessen bis 300 Meter Ideal (Matchgeschosse) und noch Hochwildtauglich in D.

Wer mit der kleinstmöglichen Waffe und trotzdem mit dem Kaliber 6,5 Spass haben möchte sei ein Rem 600 Carbine in 6,5 Rem Mag ans Herzgelegt.

Als Aktuelle Alternative für mehr Bums sei eine 6,5 mm Waffe angeraten, die eine
270 WSM Hülse als Basis hat, und diese wird auf 6,5 mm eingezogen und fertig ist
die long-range hunting und target Gewehrchen.


AUF der anderen Seite gibt es z.B. Waffen im Kaliber 6,5 da sollte man doch lieber
die Finger davon lassen.
z.B. Model 70 Westerner in Stainless aus den '70 von der Firma Winchester im Kaliber 264 Winchester Magnum
oder eine Lazzeroni Arms im Kaliber 6,71 Blackbird (auch eine 6,5). Die Firma selber
geht von einer Lebensdauer pro Lauf bei Idealer Behandlung von unter 1000 Schuss aus.
Die Waffe kann schon beim ersten Einschiessen durch Überhitzung und mangelnder Reinigung Edelstahlschrott werden
 
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#7
Hallo,

ich habe zwei Repetierbüchsen im Kal. 6,5mm (.264"). :D

Eine Mauser 66 in 6,5x68 (Bj.´72) mit SEM und Nickel 2,5-9x52
und einen Husqvarna M96/38 in 6,5x55 (Bj.´43) umgebaut zur Jagdwaffe (MC-Jagdschaft, Aufkippmontage und H&R Hubertus 6x40).

Wie in allen anderen Kalibergruppen gibt es natürl. auch im 6,5mm Kaliber noch weitere interessante Patronen.
Eine Sauer&Sohn BBF-54 in 6,5x57R (eingeschossen mit dem 6g TMS) wäre was tolles, eine Remington 700 mit Schichtholzschaft in 6,5mmRem.Mag. ebenfalls, oder eine leichte Büchsflinte in 6,5x58R, eine schlanke BBF aus Ferlacher Haus in 6,5x70R, eine George Gibbs Repetierbüchse in .256Mag. Gibbs.
Bei den .257ern finde ich die .250Savage (alias .25-3000) sehr interessant. Einen originalen Zivilmauser mit Kurzsystem aus den 20er Jahren wäre schon eine Sünde wert, genauso wie selbes Waffenmodell in der dt. 6,5x54Mauser kurz.
Das der original Mannlicher Schönauer Stutzen M1903 in 6,5x54Mannl.-Sch. wohl zu den begehrtesten Waffen-/Patronenkombinationen gehört muß ja nicht extra erwähnt werden. 8)

Grüße
Saturn
 
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#9
crazy_sepp hat gesagt.:
.264 rulez!

Mich begleitet meist eine Waffe in 6.5x55 .....
Dito!

Allerdings würde ich heute vermutlich eine Atzl in 6,5x47 Lapua wählen. Trotzdem: der dünne Blaser-Serienlauf schießt mit B&T und 139/140gr. Matchgeschossen nette Streukreise um 7cm auf 500m, damit kann ich gut leben.

Die Wirkung auf Wild zwischen 6 und 100 kg ist ebenfalls sehr zufriedenstellend.
 
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#10
hat sich schon wer mit der .260 rem näher beschäftigt ? Ich weiß, dass sie leistungsmäßig fast idendisch mit der 6,5x55 ist. Ich kann eine Waffe in dem Kaliber sehr günstig bekommen.
Was kann der Wiederlader mit 120 oder 140gr Geschossen aus der .260 rem herauskitzeln ?
 
A

anonym

Guest
#11
Ameisenhaufen hat gesagt.:
hat sich schon wer mit der .260 rem näher beschäftigt ? Ich weiß, dass sie leistungsmäßig fast idendisch mit der 6,5x55 ist. Ich kann eine Waffe in dem Kaliber sehr günstig bekommen.
Was kann der Wiederlader mit 120 oder 140gr Geschossen aus der .260 rem herauskitzeln ?
...wenn du beide Kaliber auf gleichen Druck lädst, ist die x55 immer vorn. Hülsenvolumen ist einfach mehr da.

Ich geb der x55 schon mal Druck auch - da bist du dann leistungsmässig "eine Klasse" höher dabei. Da schnüffelt die Schwedin schon ganz gut mit. Leistung fehlt ihr ja keine, aber bei den progressiveren Pulvern der "grösseren" 6.5er, bringt mehr Druck meist mehr Präzision - nichts anderes läuft in der .260 - die arbeitet mit mehr Druck in einer kleineren Hülse und hat somit Potential. Wie weit der Wiederlader "kitzelt" liegt immer in seiner eigenen Verantwortung - aber für die x55 sind die Ladevorschläge meist sehr homöopathisch.

Die 6.5er sind unterm Strich sehr selten zu viel, aber eigentlich nie zu wenig. So, wie es sich eigenlich jeder wünschen würde. Ich glaube, dass durch den .308er Hype der letzten Jahre die klassischen 6.5er viel Boden verloren haben, den sie nichtmehr zurückgewinnen können. Die 6.5er kann man irgendwie als "Feinschmeckerkaliber" bezeichnen und nur wer sie selbst hat, lernt auch die Vorzüge kennen.
 
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#12
Hab auch eine 6,5 x 55 als 98 ger.

Hatte Blaser CDP geschossen, die Rehe liefen bei Schüssen hinters Blatt
ausnahmslos, aber nicht sehr weit und es lag reichlich Schweiß.

Auch die Sauen haben sich nicht beschwert.....

Dann hatte ich die irrwitzige Idee mit den 100 grs Nosler BT (auf 975 m gebracht)
einen Bock zu schießen, naja das mach ich nicht wieder.... :39:

Ein Bekannter schießt diese Kaliber mit 9 g Speer geschossen, ist auch super zufrieden.

Z,Zt habe ich Accubond drauf, aber nur einen Bock erlegt,
Fluchtstrecke ca 10 m
durch Rippen und Lunge.... alles gut.

Magtip
 
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#13
BlackForestHill hat gesagt.:
AUF der anderen Seite gibt es z.B. Waffen im Kaliber 6,5 da sollte man doch lieber
die Finger davon lassen.
z.B. Model 70 Westerner in Stainless aus den '70 von der Firma Winchester im Kaliber 264 Winchester Magnum
oder eine Lazzeroni Arms im Kaliber 6,71 Blackbird (auch eine 6,5). Die Firma selber
geht von einer Lebensdauer pro Lauf bei Idealer Behandlung von unter 1000 Schuss aus.
Die Waffe kann schon beim ersten Einschiessen durch Überhitzung und mangelnder Reinigung Edelstahlschrott werden
Oder gleich eine Lazzeroni .257 Scramjet :roll:
Es gibt aus diesem Hause ja auch die Short-Magnum .264 Phantom...
:lol:
 
A

anonym

Guest
#14
BlackForestHill hat gesagt.:
Als Aktuelle Alternative für mehr Bums sei eine 6,5 mm Waffe angeraten, die eine
270 WSM Hülse als Basis hat, und diese wird auf 6,5 mm eingezogen und fertig ist
die long-range hunting und target Gewehrchen.
Gratuliere - du hast die 6.5 Leopard neu erfunden!
 
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#15
Ich schieße neben der guten, alten 6,5x54MS die zu Recht von Wiederladern kritisierte 6,5x65R. Beide verladen mit dem schweren Lapua Mega, hat mich die Wirkung auf Rot - und Schwarzwild immer wieder begeistert. Allerdings müssen wir jetzt bleifrei schießen und da bin ich zumindest für die 65R noch auf der Suche!
Waffen: natürlich 1903er MS-Stutzen in der 54, Blaser K77 UL-AW in der 65R
 

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