Abstellgenehmigung - Was darf der Postbote

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#46
Bei uns liegen die Paketsendungen auch immer irgendwo, immer lustig wenn man eine Benachrichtigungsmail bekommt: "Ihr Paket wurde gerade ausgeliefert."
Liegt dann mal vor der Haustür, bei der Mülltonne oder hinterm Motorrad.

Oder letztens kam auch der Nachbar vom Nebenhaus mit einem Paket von mir, welches bei ihm vor drei Tagen abgegeben wurde. Natürlich war in dem Fall keine Benachrichtungskarte in meinem Briefkasten.

Ist immer spannend...
 
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#47
Wird es nicht.
Verträge, die ich mit einem Dritten schließe, muss sich der Versender nicht zurechnen lassen.
Das meinte ich auch so, das Problem habe dann ICH als Empfänger, wenn der Ablagevertrag nicht funktioniert oder das Paket gestohlen wurde. Der Absender ist fein raus, das Paket wurde zugestellt.
 
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#48
Man soll schon überlegen, welche Konsequenzen die Verträge, die man abschließt, so haben können.
 
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#49
Man soll schon überlegen, welche Konsequenzen die Verträge, die man abschließt, so haben können.
Zurück zum Ausgangspost: da hatte ja die Lebensgefährtin die Abstellgenehmigung erteilt, nicht er. Der Postbote hätte das Paket zur Filiale bringen müssen oder, korrekterweise, zurücksenden, wenn der Empfänger nicht zu ermitteln ist.
 
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#50
Zurück zum Ausgangspost: da hatte ja die Lebensgefährtin die Abstellgenehmigung erteilt, nicht er. Der Postbote hätte das Paket zur Filiale bringen müssen oder, korrekterweise, zurücksenden, wenn der Empfänger nicht zu ermitteln ist.
..., so wurde mir das auch mitgeteilt. Ich habe mit 6 Paketdiensten Abstellgenehmigungen.
Im Prinzip sind die Verträge mit Adressen und Namen gekoppelt. Die Praxis sieht jedoch anders aus. Meine Frau hat nie einen Vertrag unterschrieben, jedoch Pakete die auf ihren Namen an
unsere gemeinsame Adresse geliefert werden, werden ebenso hinterlegt. :rolleyes:
Für uns ist das Okay, darum belassen wir das. Hochpreisige Produkte werden sowieso nur mit persönlicher Zustellung geliefert.
Jedoch wundert es mich nicht das Schlampereien einreißen, die Boten haben einen Arbeitsunfang zu bewältigen der kaum zu schaffen ist, und das bei mieser Bezahlung. Zum Teil kaum der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig und total überarbeitet. Manchmal schäme ich mich, durch meine Pakete auch noch Wasser auf die Mühlen des modernen Sklaventum zu schütten. Und mit der GPS Sendungsverfolgung/Ortung kann man den Paketwagen auch noch bei seiner Hetze am Bildschirm in Echtzeit überwachen. :poop:
Ich wäre gern bereit etwas mehr für einen anständigen und menschenwürdigen Paket Transport zu bezahlen, natürlich auch um mein Gewissen zu erleichtern. (ist ein bißchen wie mit dem Milchpreis)
Leider kann ich in meiner berufl. Situation nicht darauf verzichten, und Wiederladetätigkeit
lebt leider auch vom Paketdienst.
Entschuldigt die Ausführungen, das musste ich mal anbringen, dazu ist ein Forum ja auch da.
PS: Er hätte das Paket nicht hinterlegen dürfen.
 
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#51
Namen sind Schall und Rauch. Hauptsache die Hausnummer ist im Toleranzbereich. Und Schreiben wird vollkommen überbewertet....

Leute, was erwartet ihr. Das Navi kennt nur die Hausnummer, wer da alles wohnt, ist den Boten doch piepschnurz, kann ihnen doch eh jeder was anderes erzählen. Im Zweifel nimmt der Einbrecher das Packerl in Empfang, woher soll der Bote das wissen. Personalausweis? Da müßt man ja lesen können...
 
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#52
c/o heisst "care of", wenn die care of Adresse eine Abstellgenehmigung erteilt hat, dann gilt das auch für dein Paket.
 
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#53
Zurück zum Ausgangspost: da hatte ja die Lebensgefährtin die Abstellgenehmigung erteilt, nicht er. Der Postbote hätte das Paket zur Filiale bringen müssen oder, korrekterweise, zurücksenden, wenn der Empfänger nicht zu ermitteln ist.
er hatte aber c/o drauf stehen. Wenn dann hätte er ein Klingelschild mit seinen Namen anbringen müssen und das c/o .... weg lassen.
 
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#56
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#59
:unsure::unsure::unsure:
Ich glaube kaum, dass der Paketbote Einsicht in die Bestellunterlagen des Versenders hat.

Er kennt nur den Adressaufkleber - also nix mit Abstellen!
was stand den genau auf dem Adressaufkleber?
Das Problem: Durch Amazon und Konsorten hat sich das Paketaufkommen mehr als verdoppelt, ich glaub sogar verdreifacht. Dazu kommt das die Paketdienste immer weniger bezahlen. Die Jungs haben also einen ungeheuren Stress und ein großer Teil kann noch nichtmal deutsch.
In der Regel schaun die also gar nicht mehr auf den Namen sondern nur noch auf die Hausnummer. Irgendwo hab ich ja Verständnis für die Jungs.
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