Achtung : Jagdparcours Wettkämpfe in Hattenhofen nur noch 60 Tauben !

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Auch ohne Neuwahlen haben wir den verbindlichen Übungsnachweis bereits in der Novelle.
Wer das Wort Übung gedanklich durch Leistung ersetzt, ist ab Herbst bestimmt nicht weltfremd ....
 
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und wenn da wieder die üblichen 2 von 5 Treffer kommen ist es doch auch fast egal.. wenn auch sinnlos.
 
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Nun. Wenn ich mir anseh, wie es in Hattenhofen oder auch Ulm die letzten Jahre so zu ging, sehr viele, wenn nicht überwiegend Jäger am Stand waren, kann ich nicht erkennen, dass zu wenig geübt wird. Ich bin sogar der Meinung, die Klientel Jäger, einmal im Jahr am Stand, fünf Schuß, davon drei auf der Scheibe, "passt schon...", werden doch immer weniger. Sicher gibt es sie noch, aber es wird doch geübt. Gut, keiner weiß, sind das nun wirklich aktive Jäger. Oder nur Jäger mit dem Drang zu "ballern". Aber sowas würde ja in Richtung Gesinnungsprüfung unter den Jagdscheininhabern gehen. Und das will ja nun keiner. Zwangsballern. Ne. Als Sportschütze muss ich im gewissen Rahmen schießen. Je nach dem wie lange ich meine EWBs habe. Dass dieser Zwang dazu führt, dass wirklich alle schießen gehen, kann ich auch nicht erkennen. Vielen ist es schlichtweg egal, ja, man hat andere Sorgen. Und taucht auf wenn man will. Aus Spaß an der Freude.
Sicher, irgendeine Scheiße kommt schon noch. Das Spektrum ist weit gefächert. Schießnachweis, mit oder ohne Trefferquote. Bis hin zu, Waffen nur für Jäger mit Jagdnachweis. Alles möglich, vor allem wenn schon wieder voreilend verharmlost wird. Und die Verbände schlafen, bzw. unsere Vertreter mit ihrem Kopf im Arsch der Politik stecken....
 
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aber jetzt mal im Ernst, warum soll jemand der seit 30 Jahren schießt einen Schießnachweis erbringen? warum sollte er "üben", was sollte er üben? Die Grundlagen hat er doch schon, und das was darüber hinaus geht entscheidet er vor Ort. Ob er ab 186m nicht schießt, oder auf "ziehendes Wild" .. da hilft kein Schießnachweis. Auch ein "Nixkönner" wird trotzdem einen Schießnachweis "schaffen". Es ist einfach nur stumpfe Gängelei.
 
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Erst wenn es an Schießstände wie Phillipsburg geht, werden auch die hohen Herren im schwarzen Kochforum (Waffel online) jammern.
Bei uns geht es nur um Tontauben da ist das Interesse einfach zu vernachlässigen.

Was manche Bürger gegen Schießsport haben muss man nicht verstehen, muss man nur heilen.
 
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Solidarität ist eben nicht jedermanns Sache.
Die wirren Thesen, die allein hier gepostet wurden, sprechen doch für sich.
"Richtige Jäger" gegen "urbane Jagdscheinbesitzer" und "sinnlos ballernde Schützen"🤮
Die richtige Vorgehensweise für alle Gegner des LWB! Deren Salamitaktik geht auf.
 
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Die richtige Vorgehensweise für alle Gegner des LWB! Deren Salamitaktik geht auf.
Unterm Strich. Die "Masse" der Jäger interessiert es nicht, weil man erst viel später nach den Sportschützen "dran" ist. Und selbst unter den Schützen, die Masse besitzt kein GK. Auch hier. Bis KK oder gar LG verboten ist, dauert es noch. Da gibt es genug die vorher Probleme bekommen. Ist man ja nicht dabei. Die Verbände selbst klammern sich an jeden Strohhalm der bleibt.
Die ganzen Verschwörungstheorien sind allesamt natürlich Quatsch. Für so intelligent halte ich die Politik nicht, um sowas um zu setzten. Die Arbeiten einfach eine Liste ab, gibt es genug Entwürfe und Vorgaben seit Jahrzehnten, Brennecke hat da genug aufgeschrieben. Und man hat ja Zeit. Einmal erledigt sich das biologisch bei vielen Waffennarren schon mal. Und mit der Salamitaktik ist man bis jetzt ja gut gefahren.
 
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Ministerialrat a.D. Brennecke fürchtete zu Recht, daß die Waffenlobby überschätzt wird. Traditionsschützen mit Tracht und die aktiven Sportler seien unproblematisch. Das Problem sind die Schützenvereinsmitglieder, die Waffen und Munition legal zu Hause haben wollen.
 
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Das überwältigende Problem sind die illegalen Waffen in den Händen von Clanmitgliedern und sonstigen mafiösen Strukturen, die in den vergangen paar Jahrzenten hierzulande eingesickert sind, mit einem florienden Schwarzmarkt aus südosteuropaischen Beständen.
Hat jemand eine aktuelle Gegenüberstellung von Delikten mit Legal-/Illegalschusswaffen in D?
 
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Ja leck mich! Grad nen Blick auf die Petition geworfen, die wird scheinbar fast täglich geändert.

Kann nicht mehr lang dauern, bis daraus "Rettet Dornröschen und die 7 Wölfe" wird.
 
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....war auch grad auf der Website, einen Stand reservieren. Auch hier neu, Spendenaufruf für den wohl dortigen Verein "Jagdparcours Hattenhofen e.V.". Zum Verein selbst findet man nix im Netz, zumindest auf die Schnelle. Ich frage mich, ist dies nun der alte Verein auf dem Stand, in dem ich bis vor 10 Jahren Mitgleid war, der "Jagdparcours Club Hattenhofen e.V.", ehemals "Carls Stiegele Club", von 1972. Dieser war ja nach Beendigung der alten Pachverhältnisse mehr oder weniger verschwunden. Oder ist das was neues. Muss da mal bei ehemaligen Schützenkameraden anfragen.
Finde das aber interessant. Der Schießstand gehört ja keinem Verein, sondern wohl einem Unternehmen/Privatperson mit GmbH Firmenform. Für was spendet man da.....
 

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