Adlerjägerin

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Gestern lief ein Film über ein 13jähriges mongolisches Mädchen, das einen Steinadler für die Fuchsjagd abgetragen hat.
Zwar filmisch und weniger dokumentarisch, aber als der Adler den Fuchs schlug wurde es schon ernst.
 
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Ich habe die letzte halbe Stunde gesehen. Mit 13 Jahren bei -40 Grad draußen, ständig den Adler auf dem Arm, die Pony´s im Tiefschnee fast überfordert... das muss unsereins mal erst hinbekommen.
Der Adler brauchte einige Ansätze für den wehrhaften Fuchs. Der Adler wurde dabei auch verletzt. Am Ende wird er wohl gut gepflegt werden. Diese Menschen leben in ihrer Welt und Tradition. Da muss eine "Adlerjägerin" sich nicht mit einem deutschen "Falkner" messen.
 
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Jo, hab ich auch gesehen. Als Dokumentation kam es mir etwas inziniert vor, aber ein sehr schöner Streifen. Alleine schon die Flugbilder von den Adlern sind es wert.
 

z/7

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10 Jul 2011
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Jo, hab ich auch gesehen. Als Dokumentation kam es mir etwas inziniert vor, aber ein sehr schöner Streifen. Alleine schon die Flugbilder von den Adlern sind es wert.
Naja. Sagen wir mal so: die haben sicher nichts gemacht, was sie nicht auch ohne Kamera gemacht hätten. Das laienhaft holprige hat auch seinen Charme.

Faszinierend ist der Einblick in eine Kultur im Umbruch. Lackierte Fingernägel und im Radio ist der Adlertag Thema der Nation, das hat was.

Denke, solche Filme werden vor allem auch gemacht von den Beteiligten als Teil einer Selbstversicherung ihrer Identität, die unterzugehen droht.
 
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