Adventskalender "Wildes Bayern e.V."

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#3
Ist scho klar, für einen Öko kein Thema :)
Weißt, ich bin halt immer so ein bisschen nach dem Motto FJS unterwegs: Die Wahrheit liegt in der Mitte!
 
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#5
:D:D:D;) na klar, die kann sich auch mal etwas verschieben. Grundsätze sind Sätze an denen man auch zu Grunde gehen kann. Solange links und rechts von der Mitte noch genug stehen bleibt, dann kann man schon die Mitte als solche für sich beanspruchen..
 
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#6
Ist ein schwieriges Thema Aber in Summe ist es eine Sauerei was mit der Gams gemacht wird. Aber ist immer auch eine personenbezogene Sache bzw. die Einstellung des Forstamtsleiters zum Wild.

Robert
 
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#8
Das Aufkommen an Fallwild hängt unmittelbar von der Populationsdichte ab. Wildbiologisches Basiswissen.

Man sollte mal nen Jahreskalender mit all den unnötig durch Seuchen und Verkehr zu Tode gekommenen Stücken machen. Ach was, nen Jahrtausenkalender....
 
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#9
Das Aufkommen an Fallwild hängt unmittelbar von der Populationsdichte ab. Wildbiologisches Basiswissen.

Man sollte mal nen Jahreskalender mit all den unnötig durch Seuchen und Verkehr zu Tode gekommenen Stücken machen. Ach was, nen Jahrtausenkalender....

D' accord!
Um der Ausgeglichenheits gerecht zu werden;
bei den Seuchen meinst du doch bestimmt die Räude und die Staupe bei dem insbesondere im Forst so streng bejagten und reduziertem Raubwild, die dann zu "all den unnötig durch Seuchen und Verkehr .. zu Tode gekommenen Stücken" führt, konsequenterweise noch ergänzt elendig, insbesondere bei Seuchen, zu Tode gekommen!?!
Ebenfalls wildbiologisches Basiswissen, aber selektive Betrachtung oder wie! ;)

Gruß

Prinzengesicht
 
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#10
Keineswegs. Die Nicht-Freigabe von Füchsen bei DJ, insbesondere, weil man den Schützen bezüglich der Angabe von Fehlschüssen mißtraut, halte ich für nicht angemessen. Da rennst Du bei mir offene Türen ein. Tatsächlich sind große geschlossene Waldgebiete aber nicht das Haupthabitat von Füchsen. Insofern mein ceterum censeo: die Umstände berücksichtigen. Damit erledigt sich so mancher Aufreger von allein. ;-)
 
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#12
Wie sieht denn in den fraglichen Bereichen die Waldverjüngungsituation aus?

Ich kenne das vom Belchen ais dem jahr 2000: überalterte faule Fichte über Gras. Null Verjüngung. Zäune nicht möglich, weil vom Schnee regelmäßig den Hang heruntergedrückt.
Dann kam die jagdliche Wende und inzwischen gibt es tatsächlich natürliche Verjüngung.
 
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#13
Wie sieht denn in den fraglichen Bereichen die Waldverjüngungsituation aus? ...
Es handelt sich in grossen Teilen um gesetzlich geschütze Offenlandbiotope, bei denen man oft schon anhand der Flurnamen und natürlich aufgrund vegetationskundlicher Untersuchungen wissen müsste, dass dort mindestens seit der letzten Eiszeit noch nie der theoretisch zusammengebastelte Wunsch-Kunstwald gewachsen ist und die Flächen haben oft auch keine relevante Funktion für irgendwelchen konkreten Objektschutz.
Dort wo sich am Hangfuss wirklich ausnahmsweise mal Strassen befinden, wäre der Einsatz von Steinschlagschutznetzen oder Lawinengalerien wohl oft kostengünstiger und sicherer.
Aber damit lassen sich eben nicht so viele Planstellen in der Forstbürokratie schaffen oder erhalten.
 
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