Ärger beim ÖJV?

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Wenn ihr übrigens im Kino richtig Stress erzeugen wollt, lasst Filme laufen, wo plötzlich Frischlinge nach dem Überläufer ins Bild kommen, oder die Gesäugeleiste erst im letzten Moment zu sehen ist.
Wenn ich mit einem JJ ins Schießkino gehe, lasse ich ihn mal ballern, beobachte ihn versuche Anschlagfehler, Handhabungsfehler etc. auszumerzen. Das ganze wird gefilmt und anhand des Videos ausgewertet, warum welches Stück beschossen wurde und was daran ev. falsch war. Großes Augenmerk liegt darauf keine Zweittreffer auf verdecktes Wild zu produzieren und keine Führenden Bachen zu erlegen. Beim nächsten Mal lass ich ihn 2 10 Min. Blöcke schießen und sag ihm beim ersten dazu er muss Strecke machen schnell laden und Doupletten schießen. Beim zweiten Block ein Stück auswählen und sicher zu treffen.

Diese beiden Filme schneide ich dann zusammen mit längeren Standbildern der Trefferlage, Situationen in Zeitlupe, Leerläufe rausschneiden damit das kompakt bleibt und geb sie ihm mit den Worten seine Art zu jagen zu wählen und diese dann weiter zu trainieren. Bisher gabs keinen der die Erste Variante bevorzugte.

Da dies aber einen erheblichen Zeitaufwand bedeutet, kann ich dies leider nur beim direkten Nachwuchs befreundeter Jäger machen.
 
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Was mich wundert, warum bietet ihr den ÖJV „Ideologen“ überhaupt die Platform zur Diskussion? Lasst Doch die paar Individuen untereinander diskutieren und ignoriert sie einfach.
Das was sie wollen bekommen sie gerade durch die lebhafte Diskussion und der Rest macht brav mit😉.
Ist eh keine Diskussion, den bei einer Diskussion kann man erwarten das auch Fragen beantwortet werden.......
 
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Was mich wundert, warum bietet ihr den ÖJV „Ideologen“ überhaupt die Platform zur Diskussion?
Nun ja, "Diskussion" ist sicher nicht ganz der richtige Ausdruck. Vielmehr bieten wir den Herren hier gerne die Möglichkeit sich darzustellen, gerade weil ihre Darstellung in Bezug auf die hier beteiligten Protagonisten a) ja nicht nur vergnügliche Einblicke in die präpotente Lebenswelt jener Testosteronjünger bietet, die tatsächlich "Jagderfolg" über die Anzahl getöteter Wildtiere definiert und b) nahezu jedes ihrer Posts das selbstgestellte intellektuelle Armutszeugnis vervollständigt.

Ich finde das diese Ergebnisse der Diskussion zur o.g. a) ausgesprochen amüsant und kurzweilig ist und zu o.g. b) ein treffendes Bild der selbsternannten heterodoxen Jägerschaft zeichnet.

Bis du nicht willens und / oder in der Lage selbstbewusst zu deiner Jagdpassion zu stehen, so schaffst du dir einfach ein modernes Framing, welches möglichst schlicht und damit anspruchslos nachvollziehbar deine "Jagd" in den Auftrag Weltrettung einbaut.

Damit erreichst du mehrere Ziele auf einmal:
1. Du darfst absolut ohne jede Selbstdisziplin und ohne Mühe irgendwelchen Ansprechens jedes Wildtier töten, dass dir vor die Büchse kommt.
2. Du kannst dich im Rahmen deiner "Jagd" absolut auf den Abschuss fokussieren. Hege, biotopverbessernde Maßnahmen, Natur- und Artenschutz spielen keine Rolle und kosten keine Zeit, dass erledigst du schließlich mit der Büchse nebenbei.
3. Deine aufopfernde "Jagd" als Dienst an der Gesellschaft findet ganz im Sinne des Zeitgeistes politische Unterstützung.
4. Sogar die grüne vegane Single-Lehrerin mit Katze mag dich und damit sicherst du dir den Zugang zu einer immer größer werdenden Zielgruppe auch für sexuelle Aktivitäten.

Kurz: Du bist ein Supertyp und gehörst ohne geringsten Zweifel zu den Guten. Und wer schaut nicht gerne und bewundernd zu, wenn die Guten sich hier dazu noch wortgewandt und eloquent darstellen?
;):cool:
 
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Und um die Signatur von ich glaube Lagome zu zitieren:

"Damit es nicht unwiedersprochen bleibt"

Es ist leider offensichtlich, dass es hier nicht um eine Diskussion sondern um reine Provokation geht. Dies ist leider die Methode eines widerauferstandenen Foristen auch in anderen Threads. Leider lassen sich andere durch seine Art hin- und mitreißen. Ist für das Niveau nicht förderlich, aber wohl so gewollt.

Schade um die Threads...
 
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Was mich wundert, warum bietet ihr den ÖJV „Ideologen“ überhaupt die Platform zur Diskussion? Lasst Doch die paar Individuen untereinander diskutieren und ignoriert sie einfach.
Das was sie wollen bekommen sie gerade durch die lebhafte Diskussion und der Rest macht brav mit😉.
Sehr gute Strategie, einfach ignorieren was einem nicht passt und schön starrsinnig weiter so, obwohl sich die Rahmenbedingungen völlig geändert haben. Sieht man ja wie weit es die alteingesessenen Jagdverbände mit dieser Methode gebracht haben😂😂😂
 
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4. Sogar die grüne vegane Single-Lehrerin mit Katze mag dich und damit sicherst du dir den Zugang zu einer immer größer werdenden Zielgruppe auch für sexuelle Aktivitäten.

Kurz: Du bist ein Supertyp und gehörst ohne geringsten Zweifel zu den Guten. Und wer schaut nicht gerne und bewundernd zu, wenn die Guten sich hier dazu noch wortgewandt und eloquent darstellen?
;):cool:
Womit wir wieder bei der Frage sind:
Warum kaprizierst dich so auf Böcke wenn du die Trophäe nicht brauchst?
Isst du da die Brunftkugeln um dann selbst länger durchzuhalten? 🤣
 
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Sehr gute Strategie, einfach ignorieren was einem nicht passt und schön starrsinnig weiter so, obwohl sich die Rahmenbedingungen völlig geändert haben. Sieht man ja wie weit es die alteingesessenen Jagdverbände mit dieser Methode gebracht haben😂😂😂
Ja natürlich, und lieber hänge ich persönlich die Büchse an den Nagel als das Wild welches vor uns allen da war als Schädling anzusehen und es als solches behandle.
 
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Beantwortungsweltmeister bist aber du auch nicht gerade😉 Auf so teilweise dümmliche Fragen würde ich auch nicht antworten.
Du kannst mir sicher darstellen was an der Frage nach der Aufteilung der 250 Stück Schalenwild nach Arten, der Frage wieviele Begeher in diesem Revier sind und welche Funktion er dort hat dümmlich ist?
Ebenso wäre um den Wildstand und die eventuelle Zuwanderung zu berücksichtigen die Form des Revieres entscheidend, das in einem Langgestreckten Schlauch mehr zuwandert als in einem annähernd runden Revier sollte in die Bewertung einfliessen
 
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Du kannst mir sicher darstellen was an der Frage nach der Aufteilung der 250 Stück Schalenwild nach Arten, der Frage wieviele Begeher in diesem Revier sind und welche Funktion er dort hat dümmlich ist?
Da bräuchte man etwas mehr Daten um irgendwelche schlüssige Aussagen zu machen. Du möchtest ihm ja blos wieder irgendwelche Unanständigkeiten unterstellen, egal was er antwortet.
 
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Da bräuchte man etwas mehr Daten um irgendwelche schlüssige Aussagen zu machen. Du möchtest ihm ja blos wieder irgendwelche Unanständigkeiten unterstellen, egal was er antwortet.
Woher denn, ich möchte ergründen warum jemand mit diesem Wildstand einen guten Waldzustand hat. Wir könnten in unserem Revier mit Rehwild, Rotwild und Schwarzwild und statt bei ihm Damwild halt ein paar Gams niemals über Jahre hinweg einen derartigen Bestand halten ohne von den Genossen verjagt zu werden.

Selbst euer Kamerad Rehschreck wundert sich darüber und würde das auch gerne Wissen.
 
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Jetzt mal was etwas anderes, nur weil es mich interessiert und nicht weil ich provozieren möchte oder sonst etwas:

Wie würdet ihr vom ÖJV oder jeder der die Rehwildbejagung handhabt wie @Rehschreck @Beihirsch und Co. In einem reinen Feldrevier, mit nur Feldrevieren als Nachbarn die Rehwildbejagung handhaben? Gejagt wird ja schließlich nicht nur in Wäldern.

Frage ist wirklich ernst gemeint und nicht in irgendeiner Form böswillig
 
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Woher denn, ich möchte ergründen warum jemand mit diesem Wildstand einen guten Waldzustand hat.
Überhegende Nachbarn, hohe Reproduktion!? Ich schieß jedes Jahr zwischen 20 und 25Rehe/100ha und die Mischbaumarten sprießen, das es eine Freude ist, Verbissprozente um die 5%. Du musst halt vor der verbissträchtigen Zeit dem Winter reduzieren. Im Frühjahr füllt sich das Vakuum wieder auf.
 
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Zum Ignorieren:

Ggf. wäre ja mit einem foreneigenen Lobby- oder Transparenzregister schon die schlimmsten ÖJV-Auswüchse zumindest einzuordnen?

Schließlich sind die Mitforisten aus der Forstwirtschaft in der Diskussion um Wald & Wild ja durchgängig aus wirtschaftlichen Gründen befangen.

Wenn befangene Interessengruppen sich selbst als vermeintlich sachkundige Experten zur Durchsetzung ihrer persönlichen Vorteile in die Debatte einbringen, so wäre das in der Politik als Skandal zu bewerten. So weit möchte ich hier natürlich nicht gehen, aber es wäre für die Diskussion schon hilfreich zu wissen, wer überhaupt als Diskussionspartner erst zu nehmen ist.

;)
 
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