Akkar TK222 Selbstladeflinte

Mitglied seit
4 Jun 2019
Beiträge
251
Gefällt mir
349
#16
Wer gerne rechnet ,könnte sich auch mal fragen:
500 Euro VK
minus:
Mwst
Händlermarge
Großhandelsmarge
Lagerhaltung
Werbung
Herstellung (Löhne, Material,Qualitätskontrolle,Entwicklungskosten) Vertrieb,int Transport,Zölle...

Was wird so ein Teil wohl ab Werkbank gekostet haben...und was kann man dafür erwarten?
 
Mitglied seit
17 Nov 2016
Beiträge
791
Gefällt mir
383
#17
Wer gerne rechnet ,könnte sich auch mal fragen:
500 Euro VK
minus:
Mwst
Händlermarge
Großhandelsmarge
Lagerhaltung
Werbung
Herstellung (Löhne, Material,Qualitätskontrolle,Entwicklungskosten) Vertrieb,int Transport,Zölle...

Was wird so ein Teil wohl ab Werkbank gekostet haben...und was kann man dafür erwarten?
das sollte einem bewusst sein.ich erwarte keine benelli m4 für 500€.und selbst bei einer beretta 1301 muss der dremel ran bevor sich richtig gut ist für den wettkampf.wenn ich auf dem acker rumschleiche und krähen runterballer brauche ich sowas natürlich nicht.quadload kennen da die wenigsten:sneaky:.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
26 Dez 2018
Beiträge
648
Gefällt mir
590
#18
Meine 1301 hat 1250.- gekostet. Das sind keine 500.-, aber wie ich finde für ein gut funktionierendes Gerät nicht zu viel. Ich kann die Beretta- Chokes verwenden, die ich bereits zu Hause habe und das Ding frisst alles, was ich ihr gebe. Dazu passt der Schaft sehr gut und ich treffe damit annähnernd so gut wie mit der Bockflinte. Robuste Beschichtung, robuster Schaft, viel Zubehör, Ersatzteile kein Thema.
IPSC- Wettbewerbe schiesse ich nicht, daher Dremel ich auch nirgends rum. Ich muss auch keine Schrauben rausdrehen und sichern, damit die Flinte nicht auseinanderfällt.
Robust ist ein Gerät für mich dann, wenn ich auch nach 10.000 Schuss kein Problem habe.
Runterschmeissen ist für mich kein Kriterium.
Die Schützen, die ich getroffen ahbe und die wenig Geld ausgeben wollten, sind alle kuriert.
Wer sich ein Glas unter 2000 Euro auf die Büchse schraubt, wird schief angesehen, aber bei der Flinte "tut´s das schon."
Nun habe ich die ersten 1000 Schuss durch und kann keinerlei Abnutzung feststellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
7 Dez 2010
Beiträge
595
Gefällt mir
981
#21
Hatte ich noch nicht, kaufe aber auch keine Flinten im Dönerladen...
 
Mitglied seit
13 Mrz 2012
Beiträge
1.899
Gefällt mir
822
#23
Na ja ich weiss nicht, ob der Preis wirklich DAS Kriterium ist.
2011 habe ich mir eine Saiga 12 K zur Krähenjagd zugelegt. Grob verarbeitet und so mancher Grat, jedoch nach mehr als 6000 Schuss und Einsatz unter allen Wetter- und Geländebedingungen sowie unfreiwilligenm Eintrag von Dreck, Tannennadeln, Laub und Maisblättern funktioniert alles nach wie vor einwandfrei - etwas Pflege nach einem Vollbad vorausgesetzt.

Im Grunde gebe ich Euch aber recht, wer billig kauft kauft Zweimal, inklusive gratis Lehrgeld...
 
Mitglied seit
4 Jun 2019
Beiträge
251
Gefällt mir
349
#25
Es ist ein absolut anachronistisches Märchen aus der Gruselabteilung des Stammtisches,dass eine Flinte erst "eingeschossen" werden muss.
Dort, wo das früher nötig war und heute, wo es nötig scheint, liegen massive Verarbeitungsmängel und eine mangelhafte Qualitätskontrolle zugrunde.

Doch der Quatsch stirbt so langsam,dass sich sogar einiger Hersteller diesen verwesenden Ausreden-Kadaver als Vehikel für ihre prophylaktischen Entschuldigungen ausgesucht haben.

KURZ: Eine Flinte hat vom ersten Mal fehlerfrei zu schießen ,auszuwerfen und zu repetieren.
Mit ALLEN Vorlagen, die vom Hersteller angegeben sind.

Wer rumdrehmeln will und an einer neuen Flinte basteln; ok. Aber bitte nicht als Notwendigkeit generalisieren.

Off Topic: Quadloads sind wohl kein Bestandteil der Jagd...und bevor einer seine Taubenflinte mittels Speedgriff gleich mit 4 lädt sollte er erst mal A.:ins Gesetz schauhen und B.: in der Lage sein, eine bewegliche Taube mit einem Schuß zuverlässig zu treffen;):cool::D:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
17 Nov 2016
Beiträge
791
Gefällt mir
383
#26
Off Topic: Quadloads sind wohl kein Bestandteil der Jagd...und bevor einer seine Taubenflinte mittels Speedgriff gleich mit 4 lädt sollte er erst mal A.:ins Gesetz schauhen und B.: in der Lage sein, eine bewegliche Taube mit einem Schuß zuverlässig zu treffen;):cool::D:D
kommt noch dank asp:ROFLMAO:da musst schnell sein die slugs&buckshot zu stopfen.
 
Mitglied seit
7 Dez 2010
Beiträge
595
Gefällt mir
981
#27
... KURZ: Eine Flinte hat vom ersten Mal fehlerfrei zu schießen ,auszuwerfen und zu repetieren.
Mit ALLEN Vorlagen, die vom Hersteller angegeben sind...
Optimalerweise sollte eine Flinte genau das tun, da gebe ich Dir recht!
Trotzdem unterliegen die Verschlüsse einem gewissen Verschleiß. Dieser kann auch positive Seiten haben. Deshalb rede ich mir zumindest recht erfolgreich ein, dass der Verschluss meiner M2 anfangs trotz Öls etwas weniger „rund“ lief und bei schwächeren Vorlagen auch mal nicht repetierte. Das tut sie mittlerweile völlig problemlos.
Passt auf eure Löffel auf, nicht das die Kraft meiner Einbildung zu Lücken in eurer Besteckschublade führt...
 
Mitglied seit
26 Dez 2018
Beiträge
648
Gefällt mir
590
#29
Damals noch um die 1000 Euronen....stimmt heute deutlich teurer...:(
Da bin ich mit der 1301 für 1250.- preislich also nicht alleine ;-)
Jeder nach seiner Facon, aber eine gewisse Qualität kostet einfach ein gewisses Geld. Der Hersteller deiner Saiga hat auch viel Erfahrung in der Herstellung von zuverlässige Gerät und kann das auch nicht für ein Butterbrot gewährleisten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
13 Mrz 2012
Beiträge
1.899
Gefällt mir
822
#30
Da bin ich mit der 1301 für 1250.- preislich also nicht alleine ;-)
Jeder nach seiner Facon, aber eine gewisse Qualität kostet einfach ein gewisses Geld. Der Hersteller deiner Saiga hat auch viel Erfahrung in der Herstellung von zuverlässige Gerät und kann das auch nicht für ein Butterbrot gewährleisten.
Da hast schon recht...
 
Oben