Aktuelle Kaufempfehlung WBK - Dual use

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25 Aug 2018
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Suche eine WBK. Meine Vorstellungen sind folgende:

- dual use

Budget: erstmal offen

Wald: 85 %
Feld: 15 %
 
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Wird dir aber nach wenigen sitzen auf den Sack gehen, sodass du dir ein zweites Gerät zulegen wirst. Ich habe mir direkt nach dem ersten Ansitz mit Dual Use gerät ein Handgeräte zugelegt. Ich musste drei mal umstecken, da die Rotte schon deutlich weitergezogen ist, und ich sie nicht mehr gefunden habe, nachdem ich das Gerät auf die Waffe montiert hatte. Zu allem Überfluss hat die Bache das dritte umstecken gehört, geblasen und die Rotte war weg. Und ich sauer bis zum geht nicht mehr😂 nie wieder!
 
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Auf die Problematik des Dual-Use-Einsatzes eines Vorsatzgerätes ist ja im aktuellen Nachbarthread (edit: und hier auch schon) bereits hingewiesen worden. Sei's drum, hier mein Vorschlag bei einem erstmal nicht näher bezeichneten Budget:

Ein Vorsatzgerät mit 12 Mikrometer Pixelpitch, 35mm Brennweite und 640er Sensor. Warum? In dieser Konfiguration haste bereits ne sehr ordentliche Bildqualität, kannst also den Digitalzoom der Geräte (zur Beobachtung) auch nutzen. Gleichzeitig haste aber mit 22m ein sehr großes Sehfeld, wichtig fürn Wald. Also fast ne eierlegende Wollmilchsau.

Kandidaten wären beispielsweise das Hikmicro Thunder TQ35C (ca. 3000 Eier), Liemke Luchs 1 (3500), Steiner C35 (4000?)...

Edit: Egal welche Geräte in die nähere Auswahl kommen, bitte unbedingt vorher ausprobieren. Und im Idealfall auch mal ausprobieren, ob dir das Wechseln von Beobachtung auf Vorsatz im Angesicht der Sauen wirklich praktikabel erscheint. Vor allem dann, wenn du die Sauen angehen und dabei nicht andauernd die Kanone anheben willst, wenn der der Vorsatz dann mal montiert ist.
 
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Ich kenne wirklich niemanden, der dauerhaft mit einem dual-use Gerät glücklich wurde - nicht einen.
Da kam überall noch ein Spotter dazu.

Deshalb WBK zum spotten.
Bei dem hohen Waldanteil reicht meiner Meinung nach ein einfaches Gerät, 19er oder 25er Objektiv.

Finden wirst du damit im Wald eh alles, Sehfeld passt auch und auf alle üblichen Waldentfernungen unterscheidest du locker Sau von Reh.

Zum schießen dann entweder Nachsatz oder halt WBK- oder Nachtsichtvorsatz.

Aber mit einem dual-use alleine wirst du auf Dauer nicht glücklich.
 
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Wie hier alle schon schreiben, setz das Handgerät direkt mit auf die Einkaufliste, dual use wird dich wahnsinnig machen.
Ich kenn keinen der nicht direkt nach den ersten Ansitzen eine handliche WBK hinterher gekauft hat.

Zum Spotten reicht dann auch eine WBK aus dem 1,5k Bereich.
 
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Und auch wenn's irgendwie kaum jemand hier im Forum so macht:
Schau dir mal ( neben dem Handspotter) die Röhren Okularlösungen (mit Manual Gain und IR-Aufheller) an. Da muss nicht die teuerste Lösung rauf!
Zielfernrohr mit Parallaxeausgleich vorausgesetzt und du hast ausgesorgt.
 
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...in (fester) Verbindung mit der Waffe.
...aber am Geschmack merkt man es trotzdem nicht.😇
 
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Und auch wenn's irgendwie kaum jemand hier im Forum so macht:
Schau dir mal ( neben dem Handspotter) die Röhren Okularlösungen (mit Manual Gain und IR-Aufheller) an. Da muss nicht die teuerste Lösung rauf!
Zielfernrohr mit Parallaxeausgleich vorausgesetzt und du hast ausgesorgt.

Sagen wir es mal so - man redet nicht drüber.
Das Pard/Sytong ist bei unseren Jagdausstattern hier in der Gegend seltsamerweise das mit Abstand meistverkaufte Gerät ist NS-Bereich. Wahrscheinlich haben das aber alle auf ihrem Monokular.

Gibt die Dinger ja auch ohne IR-Strahler. Zumindest in NDS darf man den IR aber in der Hand halten, in den Mund nehmen oder an die Kanzel tackern.
Eine ganz großartig getroffene Regelung.
 
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Definitiv OHNE eingebauten IR Aufheller, sonst gibt's Mecker.
...also "im Mund halten" muss ich mal austesten!
 
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Was spricht gegen ein Digitales Zielfernrohr, ist um unter 1000 Euro zu haben, zum Spoten eine WBK, reicht ein 1500 Euro Gerät schon. Kenne ein paar die das so gelöst haben, sind sehr zufrieden, Preis/Leistung und Zweckmäßigkeit sicher eine sehr gute Lösung. Klar ist ein 4k Wärmebildzielfernrohr + 2,5k WBK besser, Geld wächst nicht auf den Bäumen, würde für Elektronik nie so viel ausgeben.
 
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Was spricht gegen ein Digitales Zielfernrohr, ist um unter 1000 Euro zu haben, zum Spoten eine WBK, reicht ein 1500 Euro Gerät schon. Kenne ein paar die das so gelöst haben, sind sehr zufrieden, Preis/Leistung und Zweckmäßigkeit sicher eine sehr gute Lösung. Klar ist ein 4k Wärmebildzielfernrohr + 2,5k WBK besser, Geld wächst nicht auf den Bäumen, würde für Elektronik nie so viel ausgeben.

Das er vermutlich in Deutschland lebt. Digitales Zf ist hier ganz großes Pfui ;) auch wenn das Verbot keinen Sinn macht.
 
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Warum ist in Deutschland immer alles so kompliziert, ich denke da nie dran wenn ich hier was Vorschlage, ich werde es demnächst so lösen, nur muss ich noch für meine Sako eine Lösung zum Zielfernrohrwechseln suchen, denke wird eine Sako Optilock Quickmount, bei meiner Blaser KLB wäre das einfacher, die ist auch ohne Schalldämpfer, kommt auch keiner rauf, auch keine Elektronik, bleibt meine Schönwetterbüchse.
Digitalen Zielfernrohre sind echt sehr gut, habe schon mal durchgeschaut, das um ca. 800 Euro.

Ist sowas erlaubt, verwenden auch einige, sind zufrieden und erfolgreich, ich persönlich mag Lösungen mit draufklippen oder stecken nicht, Dualuse würde ich abraten, kenne da auch ein paar, die haben sich dann zusätzlich eine WBK gekauft, das Dualuse bleibt auf der Waffe.

Ich bin sicher einer der letzten der noch keine NAchtsichtausrüstung hat, schiebe es möglichst lange raus, da es bei mir keine Sauen gibt ist es verkraftbar.
 
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Wheelgunner_45ACP

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Was spricht gegen ein Digitales Zielfernrohr, ist um unter 1000 Euro zu haben, zum Spoten eine WBK, reicht ein 1500 Euro Gerät schon. Kenne ein paar die das so gelöst haben, sind sehr zufrieden, Preis/Leistung und Zweckmäßigkeit sicher eine sehr gute Lösung. Klar ist ein 4k Wärmebildzielfernrohr + 2,5k WBK besser, Geld wächst nicht auf den Bäumen, würde für Elektronik nie so viel ausgeben.
Die digitalen sind nur in DE nach aktuellem Recht legal, wenn das (Rest-) Licht nicht verstärkt wird. Hatte dazu eine Email- Konversation mit dem BKA, mehr hier:


und


Dass - falls so was aufkommt - die Zuverlässigkeit weg ist, sollte jedem klar sein. Ist ja Besitz eines verbotenen Gegenstandes gemäß WaffG. Da braucht es keine Montage an der Waffe oder Montagebasis am digitalen ZF.
 
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