Alaska Elch

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Interessant: Specialforce-Leute bevorzugen auf Alaskaelche eine SP-Patrone von 1873 und Bogenjagd bleibt tierschutzrechtl. fragwürdig, solange man zusätzl. ein "rifle-man" als back-up braucht. :)
 
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Interessantes Video
und einmal mehr-> 45-70 Gov mit 325 Grs. "knock down"-Effekt wird hochgelobt.


Interessant: Specialforce-Leute bevorzugen auf Alaskaelche eine SP-Patrone von 1873 und Bogenjagd bleibt tierschutzrechtl. fragwürdig, solange man zusätzl. ein "rifle-man" als back-up braucht. :)
Wenn ein Bär mit +200 Pfund auftaucht würd ich nicht mit nem Bogen dastehen wollen 😳
Er sagt auch ganz klar, wenn ein Bär auftaucht brauchst du ein Gewehr. 👍

Solides "ehrliches" Video ohne Schönfärberei.
 
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Einheimische Hobby Jäger, die in Alaska resident licence holder sind, haben immer Respekt, wenn nicht sogar Angst vor Grizzlys. Nicht ohne Grund, wie ich glaube.
 
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nicht alle Hobbyjäger sind von vornherein angstfrei. Angehörige der first nations in Kanada sind tw. immer noch einem angstvollen Geisterglauben zugetan.
 
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Was das angeht empfehle ich jedem Mal an einem Fluss in Canada während der Lachswanderung einen schmalen Weg entlang zu laufen der natürlich links und rechts stark bewachsen ist.

Natürlich mit Wathose und viel Geraffel in den Händen...und dann frische Bärenspuren im Erdboden zu finden...das Gefühl das man dann bekommt ist unbeschreiblich...:poop::):whistle:
 
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Typisch Amis, auf jede Entfrnung mit dem was gerade da ist, Hauptsache getroffen, der Rest eher Zufall.
Ja das ist wohl gaengige meinung in Deutschland entspricht aber nicht meiner langjaehrigen erfahrung.
Befor Corona hatten wir viele Americanische Jagdgaeste wobei die meisten verdammt gut und schnell schiessen konnten auch auf entfernungen bis 400 Meter auf Elchschaufler und Bergwild. Sehr viele sind wiederlader und schiessen oft tausende von Schuss im Jahr auf dem Schiessstand.

Cheers
 
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Kann man alles machen, aber mal ehrlich: wer von uns würde eine Elchjagd in Alaska, die wahrscheinlich fünfstellig kostet, buchen und nimmt dann ein Kaliber an der unteren Leistungsgrenze mit, um damit sehr weit auf Wild zu schießen?
Mein Anspruch bei solch einer Jagd wäre es möglichst nahe ran zu kommen und das mit einem Kaliber, das besser zum Gewicht des Wildes paßt.
Vollkommen richtig. Die meisten Elche werden sowiso in entfernungen unter 150 Meter geschossen. Typische Patrone fuer Einheimische 30-06, Jaggaeste haben besseres in der 300er klasse. Alles gut wenn man sauber trift.
Auf 500 Meter mit einer 7*57 am letzten Tag vor der abreise, da war wohl der drang was heimzubringen uebermaechtig. Das ein Amerikaner eine 7*57 Fuehrt ist mir in 45 Jahren Jagdfuehrung noch nicht vorgekommen.

Cheers
 
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Ja das ist wohl gaengige meinung in Deutschland entspricht aber nicht meiner langjaehrigen erfahrung.
Befor Corona hatten wir viele Americanische Jagdgaeste wobei die meisten verdammt gut und schnell schiessen konnten auch auf entfernungen bis 400 Meter auf Elchschaufler und Bergwild. Sehr viele sind wiederlader und schiessen oft tausende von Schuss im Jahr auf dem Schiessstand.

Cheers
Das stimmt was du da schreibst.

Trotzdem haben viele Nordamerikanische Jäger , gemeint überwiegend Jäger aus den USA , eine andere Einstellung zum Wild als wir im größten Teil von Europa. Ich habe öfters Kontakt mit amerikanischen Jägern in Afrika. Wir sind nicht auf der selben Wellenlänge. Für uns ist ein Stück Wild eine lebende Kreatur die wir respektieren vor und nach dem Tode , und nicht nur ein Ziel oder ein Objekt um eine Spiellust zu befriedigen , sich zu profilieren durch die Erlegung von großen und gefährlichen Wildarten mit diversen Waffen , wie es oft der Fall ist bei der Großwildjagd , oder wie bei unserem Thema , Heldentaten zu verbringen durch das Schießen auf sehr große Distanzen. Alles wird danach mit den entsprechen Bildern illustriert und ist oft mehr als schädlich für den Ruf der Ausland- und insbesondere der Trophäenjagd. Sicher sind nicht alle so , ich habe auch andere getroffen , es waren aber nicht sehr viele.
 
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