ALDI pusht Vegan

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Ich habe den Artikel schon heute Morgen gelesen.

Sehr viele Spekulationen.

Was will man mehr dazu sagen wenn der betreffende Journalist in jedem zweiten Absatz ein wahrscheinlich, möglicherweise oder ähnliches schreibt? Allein die Sache mit dem Strom, nicht jeder Landwirt hat eine Windkraftanlage, Biogas oder Solarpanelle nicht einmal jeder dritte. Und nicht jeder speist auch noch ins Stromnetz ein, sondern erzeugt Strom für den eigenen Betrieb.
 
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Ich habe den Artikel schon heute Morgen gelesen.

Sehr viele Spekulationen.

Was will man mehr dazu sagen wenn der betreffende Journalist in jedem zweiten Absatz ein wahrscheinlich, möglicherweise oder ähnliches schreibt? Allein die Sache mit dem Strom, nicht jeder Landwirt hat eine Windkraftanlage, Biogas oder Solarpanelle nicht einmal jeder dritte. Und nicht jeder speist auch noch ins Stromnetz ein, sondern erzeugt Strom für den eigenen Betrieb.
Ich war überrascht, dass die Zeit das mit den Exporten mal halbwegs verstanden hat.
 
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Es wäre intressant zu wissen wieviele Leute wissen, dass 98% des Wasserverbrauches auf der Erde zur Erzeugung von pflanzlichen Nahrungsmitteln verbraucht werden. In vielen Ländern handelt es sich dabei um nicht zu ersetzende Grundwasservoräte. Z.B. in den USA werden in grossen landwirtschaftlichen Anlagen bis zu 500 Kubikmeter Wasser aus Tiefen von 200 Metern gepumpt.
Dagegen ist die Methanrülpserei der Rinder wie Kindergeburtstag.
 
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Ja, gab es!

Zumindest hier in der Provinz, von Montag bis Freitag Reste und Eintöpfe, bzw. Suppen, Freitags drei mal im Monat Fisch, einmal im Monat Geflügel. Samstags Kurzgebratenes (wozu bei uns allerdings auch Panneköken, Reibekuchen oder Mehlklöße im Fetten Speck zählten), und Sonntags Braten, Rouladen oder eben was anderes feines. Das mit dem Massenkonsum von Fleisch ging hier erst so Anfang der 80er Jahre los.

Hintergrund mit dem Kurzgebratenen; wir hatten am Samstag noch Schule und mussten bis 11.45 die Schulbank drücken.

Ich kann mich noch gut an die verschiedenen Gemüsesuppe-Arten erinnern, die wir als Kinder gegessen hatten. Mangold, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Zwiebeln usw. die Sachen waren immer sehr aromatisch angerichtet und meistens mit Liebstock gewürzt, oder manchmal mit Majoran, Estragon und Boretsch.
Pichelsteiner 😍😍😍
Oder einfach "Quer dorch de Gaade"
Und freitags gab's sowieso niemals Fleisch oder Wurst. So war des bei de Katholike.
 
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Eier spielten , auf dem Land, auch eine große Rolle in der Küche. Hühner hatte fast jeder. Bratkartoffeln mit Rührei, Spinat mit Spiegelei, Senfeier, Pfannkuchen, Eierstich in klaren Suppen usw. Jede Woche gab es bestimmt einmal etwas mit Eiern und nicht nur ein Frühstücksei am Sonntag.
 
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Einige der Grössten Wasserverbraucher in den USA sind Chinesische Firmen, die Land aufgekauft haben. Die erzeugen Lebensmittel für Menschen, kein Tierfutter. Die von mir genannten 500 Kubikmeter sind pro Stunde und bewässern 24 Stunden täglich.
 
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Nicht bei Aldi sondern gerade bei "Galileo" Kochen mit Holz. Die Holde kam gerade lachend
herein.
 
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Es gibt durchaus die Möglichkeit abzuwägen, ob ich wirklich Mangos, Cherimoyas und Ananas, dazu noch neuseeländische Äpfel und Spargel aus Ägypten brauche oder ob es auch ne Nummer kleiner und eben bewusster gehen könnte.
Und ja, das geht sogar sehr gut.

Beim freien Warenaustausch, alias Welthandel, ist es wünschenswert, wenn auch wenig industrialisierte Länder ihre Produkte verkaufen können und Devisen einnehmen.

Abgesehen davon hat der neuseeländische Apfel auf dem deutschen Wochenmarkt u.U. eine positivere Energiebilanz, als der aus dem Alten Land auf dem Viktualienmarkt.

Nebenbei esse ich gerne Guacamole mit Krabben, möchte auch im Mai meinen Schmalrehrücken mit gefüllten frischen Äpfeln und Birnen essen und auch die Haselnüsse zum Kaminfeuer kommen von weit her. Mir ist es recht, wenn auch der türkische Haselnußbauer Einnahmen hat.

Gruß,

Mbogo
 
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Nein, aber für die Mast in Südamerika trotzdem Regenwald gerodet um Mais und Soja anbauen zu können;)

Wenn Du Rinder

mit Soja und Mais mästest, erklärt das, warum Du es auf keinen Grünen Zweig gebracht hast mit der Viehhaltung...

Oder bekommen Deine Rinder keine Pansenversäuerung?

Mbogo
 
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Beim freien Warenaustausch, alias Welthandel, ist es wünschenswert, wenn auch wenig industrialisierte Länder ihre Produkte verkaufen können und Devisen einnehmen.

Abgesehen davon hat der neuseeländische Apfel auf dem deutschen Wochenmarkt u.U. eine positivere Energiebilanz, als der aus dem Alten Land auf dem Viktualienmarkt.

Nebenbei esse ich gerne Guacamole mit Krabben, möchte auch im Mai meinen Schmalrehrücken mit gefüllten frischen Äpfeln und Birnen essen und auch die Haselnüsse zum Kaminfeuer kommen von weit her. Mir ist es recht, wenn auch der türkische Haselnußbauer Einnahmen hat.

Gruß,

Mbogo
Dass wir keinen freien Welthandel haben, nie hatten und nie haben werden, ist Dir vermutlich entgangen.
Und zum neuseeländischen Apfel sag ich nur, glaub nur den Meldungen, die Du selbst gefakt hast.
Irgendwann, man könnte meinen, die Zeit wär jetzt, wird man sich entscheiden müssen, zwischen halbwegs sauberer Umwelt und Erdbeeren im Januar.
Alles andere ist Hirnfick. Etwa so, wie die CO2 neutrale Amazonlieferung.
Ansonsten jeder wie er kann.
 
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