Alle Achtung!

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#16
Die Abwehr

eines Angriffs mit einem Messer ist was für Profis, das sollte klar gemacht werden. Wenn jemand ein eigenes Messer dabeihat, müsste er damit schon sehr trainiert sein, wenn es nützen soll. Richtiges Pfefferspray, sowas gegen Bären aus den USA, wäre da schon eher zu empfehlen.

Die Empfehlung des Populisten ist und war großer Käse. Das dient der Sache „liberaleres Waffenrecht“ nicht, eher im Gegenteil.

Gruß,

Mbogo
Absolut korrekt. Das Recht auf Selbstverteidung sollte herausgestellt werden und ich frage mich ernsthaft, wie sich eine ungeübte Person mit dem Messer verteidigen soll. Elektroschocker und Pfefferspray sind da vlt viel besser.

Und ein Taschenmesser zu kriminalisieren ist der übliche Schwachsinn der Politik. Das war die nette Formulierung.
 
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#17
Da frage ich mich dann schon, warum Polizisten überhaupt eine Pistole mit sich rumtragen....


Gruß

HWL
Denke das war ironisch gemeint. ich frage mich ernsthaft, warum bei den Angriffen noch nicht Polizisten durchgedreht sind und von der Waffe Gebrauch gemacht haben. Würde ich nie gutheissen, nachvollziehbar wäre es.
 
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#18
Einem Volk zu verbieten das älteste, seit der Steinzeit verwendete Werkzeug nicht bei sich zu tragen, lässt viel über die Regierenden ahnen.
Die Tat eines Kriminelen ist verwerflich, nicht das Werkzeug. Diese unumstößliche Einsicht ist in den Köpfen der Regierenden, und leider auch in vielen Köpfen unserer liberal verblendeten Gesellschaft, zusehens abhanden gekommen.
Aufgabe von Polizei und Justiz ist es gegen Kriminele zu arbeiten, nicht gegen Werkzeuge.
 
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#19
Da kann er sich ausdrücken wie er will, das ist politisch nicht opportun, fertig.

Was mir in diesem Zusammenhang wieder mal extrem sauer ausfstößt ist der Kommentar von Seiten der Polizei, was die Einschränkung von Bürgerrechten angeht haben die sich keinerlei Meinung zu erlauben!
Die haben sich um Kriminelle zu kümmern und nicht darum Bürger weiter zu kriminalisieren.

CdB
... und wenn die bayrische Polizei die Meinung vertritt, die Bürger brauchen sich nicht zu bewaffnen, dann soll die Polizei mal Ihre Waffen abgeben!
MfG
D.T.
 
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#20
Da kann er sich ausdrücken wie er will, das ist politisch nicht opportun, fertig.

Was mir in diesem Zusammenhang wieder mal extrem sauer ausfstößt ist der Kommentar von Seiten der Polizei, was die Einschränkung von Bürgerrechten angeht haben die sich keinerlei Meinung zu erlauben!
Die haben sich um Kriminelle zu kümmern und nicht darum Bürger weiter zu kriminalisieren.

CdB
Pff Gewaltentrennung, so'n alter Zopf. (Achtung für die Unbedachten, könnte Spuren von Ironie enthalten)
 
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#21
Aiwanger monierte, zu Recht, dass derjenige, der keinerlei Straftatenvergangenheit wird, zum Straftäter wird, nur weil ersie ein Taschenmesser dabei hat. Wenn sich die Polizei und die KOD um diese "Täter" kümmern, verbessern sie die öffentliche Sicherheit nicht nur nicht, nein, sie reduzieren sie, weil ihnen die Ressourcen für "echte Täter" fehlt.
Wenn Aiwanger gemeint hätte, die Taschenmesserbesitzer sollten gegen Straftäter vorgehen, dann wäre das in der Tat blödsinnig, aber das glaube ich nicht.
 
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#22
Die Abwehr

eines Angriffs mit einem Messer ist was für Profis, das sollte klar gemacht werden. Wenn jemand ein eigenes Messer dabeihat, müsste er damit schon sehr trainiert sein, wenn es nützen soll. Richtiges Pfefferspray, sowas gegen Bären aus den USA, wäre da schon eher zu empfehlen.

Die Empfehlung des Populisten ist und war großer Käse. Das dient der Sache „liberaleres Waffenrecht“ nicht, eher im Gegenteil.

Gruß,

Mbogo

Also ich führe meistens ein Messer mit mir. Damit habe ich heuer bestimmt schon 250 Attacken bösartiger Äpfel abgewehrt. Gelegentlich kommen die als Banden in Begleitung von Brot und Camenberts. Das Messer hat mir schon mehrmals das Leben gerettet, als mich der Hunger überfiel.

Dass ein Messer zur Abwehr von allen anderen Arten von Angriffen untauglich ist ist für mich klar.

Ich vermisse in der ganze Messerdiskussion Augenmass und Besonnenheit.
 
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#23
Is doch logisch. Aus Sicht der Agierenden (Regierenden). Schliesslich kann man ja das selbst erschaffene Problem nun nicht auch noch benennen.
Also muss das Problem woanders verortet werden.
Ergo muss dem Trachtenverein (sowieso igitt und böse reaktionär, weil Kultur nur wichtig und gut ist, wenn sie nicht deutsch ist) das Tragen von Hirschhornmessern genauso verboten werden, wie den übrigen unbescholtenen Bürgern das Mitführen von Taschenmesser.
Aber der Grossteil der verdummten Gesellschaft wird's erst merken, wenn ausser Nutellaschmiermessern alles aus den Küchen geräumt wurde und der Kauf von Wurst am Stück nur noch gegen Wursterwerbskarte möglich ist.

Zur Verteidigung ist ein Messer reichlich ungeeignet. Zum Angriff allerdings bestens. Sieht man ja an den Statistiken, wer nach was hinterher tot war.
 
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#24
die Redensart "Ein anständiger Junge hat immer ein Messer in der Tasche" - mit dem Spruch bin ich noch aufgewachsen.
Mein Opa hat das immer noch um ein Stück Schnur und ein Sacktuch erweitert.
Lauter mörderische Gegenstände, die man kaum unter Kontrolle halten kann.

Da gibt es ein neuerliches "Mann & Messer" Phänomen , dass man eben nicht benennen kann und will, und deswegen sollen unzählige unbescholtene Bürger potenziell kriminalisiert werden ohne jegliches Zugewinn an echter Sicherheit im öffentlichen Raum.
 
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#25
Interessant finde ich, dass wir jetzt in Bayern anscheinend schon zwei Parteien rechts der CSU haben...

Franz Josef würde sich im Grab umdrehen.

Und wenn man sich überlegt, dass die Kriminalisierung von Alltagsgegenständen der Auslöser für so was ist.

Die Bayrische Lederhose hat, auch heute noch und ganz selbstverständlich eine eigene Tasche, speziell und nur fürs Messer.

Wenn du in Tracht ohne Messer in der Tasche los ziehst, da bist ja halb nackert....

Das Messer wird offen getragen!

Der ganz selbstverständliche Umgang mit Gebrauchsgegenständen wie einem Messer unterscheidet den halbwegs normal gebliebenen Menschen von den weichgespülten und entschärften Kreaturen unserer politisch korrekten Klimakatastrophengesellschaft.

Gruß

HWL
 
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#26
Hi,
und auch hier wieder... seit 1989 mit einer Ausnahme (Otto Schily) CDU oder CSU Innenminister ...
Wann merkt ihr endlich, dass die Bierzeltsprücheklopfer das schlimmere übel sind. Sie gaukeln Euch vor, sie wären auf Eurer Wellenlänge und am Ende geht es ihnen um ihre Klientelpolitik. Bestes Beispiel sind die aktuellen „Grenzkontrollen„ in Bayern... da wird jemand für dumm verkauft um bei der Wahl das Kreuz zu machen... mit Kontrolle hat das nix zu tun.

Peter

PS: Bub, ohne Taschenmesser im Säckel geht man nicht aus dem Haus.
 
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#29
Wem von uns spricht der Aiwanger denn nicht aus der Seele? Er spricht wenigstens viele Themen an, die der CSU zu "unangenehm" sind, damit sie sich nicht mit der Opposition auseinandersetzen müssen. Dass dann natürlich gleich wieder die Grünen als Verbotspartei Rot sehen, ist ja klar. Ich weiß nicht, ob "Bierzeltsprücheklopfer" wirklich so schlimm sind. Die Freien Wähler versuchen tatsächlich was zu bewegen und sind meiner Meinung nach auch noch viel näher am Bürger, wie alle anderen Parteien und deren Lakeien; sehr viel bodenständiger.
Ich denke, er hat klar gemacht, dass ein unbescholtener Bürger, und dazu zähle ich dann doch die meisten unter uns, immer ein Messer tragen dürfen, wenn sie es wollen! Wenn die Gutmenschen kein Messer tragen wollen, dann müssen sie ja auch nicht. Sie kaufen sich dann lieber die bereits vorgeschälten und geviertelten Äpfel im Biosupermarkt...Oder wo auch immer...

Wmh
Flo
 
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#30
Hi,

Grundsätzlich würde Veränderung und Abstrafen durch schlechte Wahlergebnisse erstmal helfen.
Peter
Hat sich denn nach den letzten Wahlen bei der FDP, CDU/CSU, SPD was geändert, nachdem sie wirklich schlechte Zahlen abgeliefert haben? Außer, dass viele zu den Grünen, Linken und AfD geschwenkt haben, doch eigentlich nichts, oder? Der Trott geht immer weiter, die Führungsköpfe rollen nicht. Lieber gibt es Koalitionen mit 3 Parteien, damit gar nichts mehr vorwärts geht.
 

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