Alle Achtung!

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#31
Nur damit‘s nicht untergeht, kurzer Fakt am Rande: es darf doch jeder (gegen den kein Waffenbesitzverbot ausgesprochen wurde...) ein Messer bei sich haben. Taschenmesser sowieso, dann etliche Formen von Klappmessern und feststehende Messer, so lange man mit der Klingenlänge am Teppich bleibt. Klar, früher war alles besser (und wenn die 6cm kommen wird‘s wirklich lachhaft), aber hier könnte man ja meinen man müsste in der Öffentlichkeit ständig durch irgendwelche Metalldetektoren und Repression fürchten...
 
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#32
Schaut euch bezgl. Messer einfach mal in Europa um....
Bis jetzt war das hierzulande noch ziemlich liberal.

Bis in die 80er liefen die Männer in Norwegen auf dem Land mit dem feststehenden Messer am Gürtel herum, heute alles vorbei. Norwegen!
Und von GB fangen wir besser erst gar nicht an.
 
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#33
Hi,

Grundsätzlich würde Veränderung und Abstrafen durch schlechte Wahlergebnisse erstmal helfen.
Peter
Die CSU ist in dem von dir benannten Zeitraum von über 60 % !!! auf etwas über 30 % eingebrochen,.... hat also in etwa die Hälfte ihrer Wähler verloren.

Hat es was geholfen?

Gruß

HWL
 
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#34
Nur damit‘s nicht untergeht, kurzer Fakt am Rande: es darf doch jeder (gegen den kein Waffenbesitzverbot ausgesprochen wurde...) ein Messer bei sich haben. Taschenmesser sowieso, dann etliche Formen von Klappmessern und feststehende Messer, so lange man mit der Klingenlänge am Teppich bleibt. Klar, früher war alles besser (und wenn die 6cm kommen wird‘s wirklich lachhaft), aber hier könnte man ja meinen man müsste in der Öffentlichkeit ständig durch irgendwelche Metalldetektoren und Repression fürchten...
Dann möge er einen Blick nach AT werfen, wo Waffenverbotszonen inflationär ausgewiesen werden, schlimmer noch als in D. Nutzen tut es nix siehe aktuellen Artikel in der Krone:


https://www.krone.at/2023847


Das kommt mir alles vor als wenn die Politik die Feuerwehr spielt, die die Brände selbst gelegt hat.
 
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#35
Dann möge er einen Blick nach AT werfen, wo Waffenverbotszonen inflationär ausgewiesen werden, schlimmer noch als in D. Nutzen tut es nix siehe aktuellen Artikel in der Krone:


https://www.krone.at/2023847


Das kommt mir alles vor als wenn die Politik die Feuerwehr spielt, die die Brände selbst gelegt hat.
Die Waffenverbotszonen sind auch reine politische Augenauswischerei.
Ich treff mich Abends mit einigen Kameraden in einem Lokal am Donaukanal, alle haben ihre Messer eingesteckt. Der Abend schreitet voran, wir verabschieden uns, gehen zur Ubahn, und alle müssen Ihre Messer eigentlich loswerden, da ja jetzt(Uhrzeit!) hier eine Waffenverbotszone ist.
Wer mit Messern etwas böses will, den interessierts eh nicht, die die Ihre Messer als Gebrauchsgegenstände immer dabei haben sind die blöden.
Nur weils eine Waffenverbotszone ist, wird der der mit dem Messer wen überfallen will nicht sagen, ach nein, wie blöd, da darf ich ja nicht rein, und lieber woanders auf Opfer warten...?




Edit:
Zu dem Artikel: So wie ich das lese, gehts ihm (auch) darum, dass zB Knicker in der Lederhose nicht verboten werden. Ich dachte die Sache mit dem brauchtum ist in D sowieso nochmal extra geregelt?
 
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#37
Ich dachte die Sache mit dem brauchtum ist in D sowieso nochmal extra geregelt?
Das zieht höchstens einen weiteren Rattenschwanz nach sich.
Wo fängt das Brauchtum denn an?
Beim Trachtenvereinsmitglied "in offizieller Mission"? Beim Bierzeltbesucher mit Sneakers und T-Shirt der eine Billig-Lederhosn als Saufklamotte trägt? Beim Jäger mit jagdlicher Hose mit Messertasche, im Alltag getragen? Es ist ganz klar auch eine Jägertradition sein Messer offen zu tragen.
 
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#41
Schaut euch bezgl. Messer einfach mal in Europa um....
Bis jetzt war das hierzulande noch ziemlich liberal.

Bis in die 80er liefen die Männer in Norwegen auf dem Land mit dem feststehenden Messer am Gürtel herum, heute alles vorbei. Norwegen!
Und von GB fangen wir besser erst gar nicht an.
Nun, über Norwegen kann ich nix Sagen, aber über UK habe ich letztens einen Bericht gesehen, in dem gezeigt wurde, dass in den gegenden in denen Messerkontrollen durchgeführt werden sehr viele Körperverletztungen mit Batteriesäure verübt werden, hat also nix gebracht die Messer zu verbieten, im Gegenteil.
Die Gefahr die ich bei uns sehe, besteht darin, dass ich als Jäger in Montur, oder Handwerker noch kurz was in der Stadt besorge und vergesse das Messer aus dem Gürtel zu nehmen.
Die Politik sollte dafür sorgen, dass die Polizei Präsens zeigen kann, und Straftaten aufklärt, das kostet aber Geld, Verbote sind billiger:mad:
 
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#44
Schaut euch bezgl. Messer einfach mal in Europa um....
Bis jetzt war das hierzulande noch ziemlich liberal.

Bis in die 80er liefen die Männer in Norwegen auf dem Land mit dem feststehenden Messer am Gürtel herum, heute alles vorbei. Norwegen!
Und von GB fangen wir besser erst gar nicht an.
Wo hast du das gehoert? Die gleiche Quelle wie zu den 70% Subvention fuer die Bauern? 😂

tømrer
 

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