Alle Jahre wieder....

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#31
Hab dem Welpen seit Anfang der Saison Schwarkümmelöl (4-5 Tropfen) ins Futter gegeben und ins Fell massiert. Das Ergebnis war die Wanderröte, hervorgerufen durch Zeckenbiss. Seit zwei Wochen kriegt der Hund jetzt Antibiotika. Hab dann sofort das Zeckenmittel Frontline vom Tierarzt genommen, sonst hatte er nichts da. Wir leben im "hochroten" Zeckengebiet in Niederbayern.

Schwarkümmelöl allein hat bei uns leider versagt. Ich gebs ihm aber trotzdem noch zusätzlich. Hab aber trotzdem auf die zwei Wochen noch zwei Zecken beim Hund entfernen müssen. Sind oft im mehr als kniehohen Gras unterwegs ...
 
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#32
Es wird ein ewiges Rätsel bleiben, warum der gemeine Hundebesitzer den Erinnerungen von Laien mit Erfahrungsbasis :ein Hund, Exposition unbekannt: mehr glaubt als Wissenschaftlern, die ihre Versuche ausreichend dokumentiert und nachgeprüft mit einer statistisch abgesicherten Anzahl an Individuen unter kontrollierten Bedingungen durchführen. :no:
 
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#33
@ z/7:

Siehe Post #29 - Cistus icanus (Cistrose) Anwendung äußerlich...

Ich zitiere mal die Einsatzgebiete dieser Wunderpflanze(*) in der Laienliteratur:
"Denn die Spezialgebiete der Zistrose sind Durchfall, Hautprobleme, Aphten, Candida und grippale Infekte."
Es muss also gegen Zeckenbefall und Borreliose helfen:lol:
Wandersmann

(*) Wunderpflanze, da man an Wunder glauben muss.
 
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#34
Es wird ein ewiges Rätsel bleiben, ........ mit einer statistisch abgesicherten Anzahl an Individuen unter kontrollierten Bedingungen durchführen. :no:
Die statistisch abgesicherte Anzahl sind meine zwei, die kontrollierten Bedingungen sind draussen in der Natur,
auswertung erfolgt täglich..........


Nach wie vor Kokosöl einmal am Tag, nicht drin baden, Haselnuss grosse Menge ins Fell.
Kurzhaarige Miniatur Bullterierrier. Seit 7 Tagen in BW direkt am Wald und Wiese, beide sind den ganzen Tag draussen. Bullie typisch den ganzen Tag mit Unsinn auf Wiese und im Wald beschäftigt. Befall null. Zecken sind da, weisses Tuch am Wegesrand in den Büschen auf Wadenhöhe entlanggezogen bringt sofort 5-10 Zecken, da brauch ich keine wissenschaftliche Untersuchung zu.
Solange dies funktioniert werde ich sicher nicht Haut- und Nervengifte einsetzen.
Wie bei vielen Dingen muss man eben ausprobieren und für sich das beste rausfinden. Auch wenn dies Wissenschaftler u.U. nicht teilen.
 
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#35
Moin @ Habermann:

Noch ist bei Dir - auf (Veterinär)Medizinischem Gebiet und den zugrundeliegenden wissenschaftlichen Vorgehensweisen - nicht Hopfen & Malz verloren, im Gegenteil: Erste Ansätze zur wissenschaftlichen Vorgehensweise mittels empirischer Befunde - hier "weisses Tuch am Wegesrand in den Büschen auf Wadenhöhe entlanggezogen bringt sofort 5-10 Zecken" - sind vielversprechend und wenn Du Dich jetzt noch um die nötige Stichprobengröße zu statistischen Aussagen mühst, wird es schon!
Und warum Deine zwei Kampfhunde den Abwehrkampf gegen Zeckenansiedlung so erfolgreich bestehen, kann zwei Gründe haben: Einmal sei es, dass das Kokosöl (oder sonstige Quacksalberei - die armen Tiere - ) wirklich wirkt, aber dazu ist wie schon gesagt die Stichprobe zu Gering und die weltweit ermittelten Daten solcher Prophylaxe-Ansätze zu niederschmetternd.
Zum Anderen dass - wie auch bei Insekten - nachgewiesenermaßen bestimmte "Ausdünstungen" das Andocken der Mistviecher verhindern oder vermindern. Auf diesen Erkenntnissen beruhen die sogg. Repellentien, am wirksamsten nach wie vor DEET. Auch bei Hunden ist der Zeckenbefall höchst individuell, solcher "Hautfaktor" spielt sicherlich eine Rolle.
Andersrum gesagt:
Tägliches Duschen vor dem Waldspaziergang könnte bei manchem Zeitgenossen und seinem Hund Zeckenbefall verhindern.

Wandersmann

PS: Meinem Zecken- und Stechfliegen-Anlockpotential nach Dusche ich wohl nie...:evil:
 
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#38
@ z/7:

Siehe Post #29 - Cistus icanus (Cistrose) Anwendung äußerlich...

Ich zitiere mal die Einsatzgebiete dieser Wunderpflanze(*) in der Laienliteratur:
"Denn die Spezialgebiete der Zistrose sind Durchfall, Hautprobleme, Aphten, Candida und grippale Infekte."
Es muss also gegen Zeckenbefall und Borreliose helfen:lol:
Wandersmann

(*) Wunderpflanze, da man an Wunder glauben muss.
Sorry, da musst du mal weiter Tante Google bemühen.
Das Mittel wird in der Fachpresse als Zeckenschutz für Mensch und Tier beschrieben.
Tabletten, also innerlich.;-)
 
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#39
Die statistisch abgesicherte Anzahl sind meine zwei, die kontrollierten Bedingungen sind draussen in der Natur,
auswertung erfolgt täglich..........


Nach wie vor Kokosöl einmal am Tag, nicht drin baden, Haselnuss grosse Menge ins Fell.
Kurzhaarige Miniatur Bullterierrier. Seit 7 Tagen in BW direkt am Wald und Wiese, beide sind den ganzen Tag draussen. Bullie typisch den ganzen Tag mit Unsinn auf Wiese und im Wald beschäftigt. Befall null. Zecken sind da, weisses Tuch am Wegesrand in den Büschen auf Wadenhöhe entlanggezogen bringt sofort 5-10 Zecken, da brauch ich keine wissenschaftliche Untersuchung zu.
Solange dies funktioniert werde ich sicher nicht Haut- und Nervengifte einsetzen.
Wie bei vielen Dingen muss man eben ausprobieren und für sich das beste rausfinden. Auch wenn dies Wissenschaftler u.U. nicht teilen.
Äh. Es ging nicht um Kokosöl. Das ist statistisch abgesichert wirksam. Wär mir allerdings zu teuer, ich sag's ehrlich, und zu aufwendig. Bei Minibullis in der Wiese mag das von der Menge ja noch überschaubar und praktikabel sein, bei nem größeren, langhaarigen Wasserfreak nicht.
 
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#40
@ Habermann # 37

"...Deine zwei Kampfhunde den Abwehrkampf gegen Zeckenansiedlung so erfolgreich bestehen..."
Wenn 2 Miniatur Bullterrier so erfolgreich an- und um sich beißen, soll man sie nicht als "Kampfhunde" bezeichnen dürfen??:what:

Nun fang Du nicht auch noch mit dem Gutmensch-Sprech-Gedöns an!
Negerkuss bleibt Negerkuss - wobei mir dann der NegerInnenkuss noch ne Alternative bieten könnte...

Wandersmann
 
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#41
Bei "Kampfhund" hört bei mir der Spass auf. Wir leben seit 30 Jahren mit diesen Rassen, mehr muss ich dazu nicht sagen. Ich finde es zum kotzen, um es mal auf Deutsch zu sagen.

Nichts anderes wie "Waffennarren" oder "Jäger sind Mörder".
 
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#42
Bei "Kampfhund" hört bei mir der Spass auf. Wir leben seit 30 Jahren mit diesen Rassen, mehr muss ich dazu nicht sagen. Ich finde es zum kotzen, um es mal auf Deutsch zu sagen.

Nichts anderes wie "Waffennarren" oder "Jäger sind Mörder".

Vor 2000 war es doch ganz normal diese Rassen Kampfhunde zu nennen. Die Standardwerke von Dieter Fleig heissen doch nicht umsonst "Kampfhunde". Auch wenn die Zuchtziele in den meisten Linien heutzutage nichts mehr mit Kampf zu tun haben.
 
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#43
Es geht nicht um die Vergangenheit, es geht darum das heute das Wort "Kampfhund" in völlig falschem Zusammenhang missbraucht wird.

Und auch heute gibt es Hundekämpfe, nicht nur mit diesen Rassen, auch in Deutschland.

Jäger ballern mit automatischen Waffen und Schalldämpfern zum Spass Bambis ab.
 
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#45
Seit wann macht Presse und Allgemeinheit einen Unterschied zwischen halb- und vollautomatisch?
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