Allergie gegen Hund, Hyposensibiliserung ?

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#1
Hallo beisammen,

hat nicht direkt mit der Jagd zu tun, kann jedoch für mich in Zukunft relevant werden.

Meine Tochter hat seit 2 Monaten einen Labbi und nun haben wir festgestellt, dass meine Frau eine Hundeallergie entwickelt hat.
Diese hat vorwiegend bronchiale Auswirkungen, aber Nase laufen, Augen brennen etc ist auch dabei.

Beim Prick-Test ist eine "Hundeallergie" festgestellt worden.

Der HNO Arzt der den Test gemacht hat meinte das sei eine "allgemeine Mischung" aus Hundeallergenen.
Hat jemand von euch Erfahrung mit Hyposensibilisierung auf Hund ?

Wenn ich später mal einen Jagdhund möchte, wird das ja dann auch für mich relevant, bzw damit rückt das erstmal in weite Ferne :-(


wmh
Andi
 
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#2
Auf dem Kenntnisstand bin ich auch. Die Lösung beim Pricktest ist „zusammengewürfelt“. Bin selbst aber nicht gegen Hunde allergisch.

Bei mir hat vor Jahren de Hyposensibilisierung wenig bis nichts gebracht.
 
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#3
auch bei mir hat die hypodes. gegen gräser und pollen wenig bis gar nichts gebracht.
 
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#4
Hi,
auch Erfahrung mit Allergie, die auf die Bronchen geht: guten Lungenfacharzt suchen, der auch Allergologe ist. Nase oder Augen ist nur unangenehm, die Lunge ist immer heikel. Kann von allergischem Asthma in Chronisches gehen. Das magst du nicht!!
Hyposensibilisierung ist super, ob es reicht, würde ich in Frage stellen. Am Ende muss das der Arzt wissen.
Bei mir haben am Ende zwei Hyposensibilisierungen die Allergie ( Pollen) weitgehend von den Lungen weg geschoben( oder wie man das ausdrückt). Eine vor 35 und eine vor 15 Jahren.
Alle, die ich kenne, die auf Hunde allergisch sind, versuchen nicht mit ihnen dauerhaft in Kontakt zu kommen.

Peter
 
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#5
Deine Frau sollte einen Facharzt, einen Allergologen aufsuchen. Der kann zur Klärung der Ursache präzisere Tests vornehmen, er hat mehr Möglichkeiten als ein Allgemein-Mediziner. So meine eigene Erfahrung, wenn auch auf einem anderen Allergiegebiet. Die Hyper-Sensiblisierung des Allgemein-Mediziners hatte bei mir nichts gebracht. Erst der Allergologe hat es, mit genauerer Analyse und besserer Kenntnis der tatsächlich notwenigen Medikamente geschafft, heute bin ich völlig frei von Allergien.

Klaas
 
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#7
Hyposensibilisierung hat eine erfolgswarscheinlichkeit von ca 70%.
Meine Mutter hat damit ihr Asthma besiegt. Ich habe seit meiner Kindheit 3 mal 3 Jahre das Spiel mitgemacht mit mäßigen Erfolg.

Bis die Behandlung anschlagen kann, wird es 3 Jahre dauern. Also für den jetzigen Hund kann ich dir leider keinen Mut machen.
Eine Variante könnte sein, ihn nicht ins Haus zu lassen, ansonsten für deinen späteren Jagdhund könnten kurzhaarige Hunde vielleicht in Frage kommen. Am Ende sind das aber eher Notlösungen.

Sorry für dich

Ps: Ihr habt ein Hund zu Weihnachten gekauft?
 
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#9
Hundehaarallergie kommt nicht von den Haaren an sich, sondern von den Enzymen, die dran kleben. Speichel und co.

Es gibt Hunde, die von Genetik, Stoffwechsel, vllt auch Futter weniger allergieauslösend sind als andere.

Indirekt allergievermeidend sind Hunde mit wenig Haarverlust, das sind weniger Kurzhaarige als Kraushaarige, z.B. Pudel, Airedale u.ä.
 
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#10
Bei mir ging der Airedale trotz Allergie sehr gut (das Trimmen war natürlich übel). Mein Rat wäre aber auch, dass beim Facharzt/-Klinik abklären zu lassen, da das sehr individuell ist. Hyposensibilisierung gegen Gräser hat bei mir nichts gebracht, ist aber auch sehr lange her. Da ich zwischendrin sehr verzweifelt war, habe ich Akkupunktur gemacht. Das hat geholfen, meine ich wenigstens.
 
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#12
Kompliment, liebe Foristen (y) Habe beruflich eine "Zusatzbezeichnung" für Allergologie und die entsprechende Ausbildung und Prüfung gemacht (bin aber inzwischen fachlich in anderen Bereichen unterwegs) und was ich hier lese ist recht anerkenneswert :giggle:

Zunächst mal gibt es manche Kollegen, die sich noch aus "alter Zeit" Allergologe nennen können. Das waren damals eher Wochenendkurse, so wie Akupunktur oder Naturheilverfahren auch. Entsprechend werden die Testungen zwar angeboten (Prick oder Bluttest mit spez. IgE) aber ärztlicherseits nicht wirklich verstanden.
Wenn die Aussage lediglich auf einem Pricktest beruht, kein spezifisches IgE voriegt oder dieses einfach vor dem Hintergrund eines global erhöhten IgE einfach unspezifisch mit erhöht ist, dann sagt das allergologisch nicht viel aus.

Der Differentialdiagnostische Hinweis bzgl Hasel (und auch Erle und teilweise soll im Januar noch immer Ambrosia Pollen geflogen sein) war sehr gut.

Die Fragen, die es hier zu beantworten gilt, wären folgende:
  • Sind bei Deiner (@waland) Frau allergische Erkrankungen anderer "Soforttyp" Form bekannt ? Pollenallergie, Nesselsucht, Asthma, "Nasenlaufen und Augenbrennen" - saisonal oder ganzjährig ?
  • Traten die Reaktionen auf, wenn Ihr den Hund besucht habt, oder kam der Hund zu Euch und die Reaktion ging los ?
  • Habt Ihr mal probiert, die Reaktion durch Anwendung eines handelsüblichen Antihistaminikums (rezeptfrei in Apotheke zu bekommen wären u.a. Cetirizin oder Loratadin (persönlich bevorzuge ich letzters) zu unterdrücken ? Tablette etwa eine bis zwei Stunde vor Hundekontakt einnehmen.
  • Hat der Arzt Blut abgenommen ? Und spez. IgE bestimmt ? Und auch das allgemeine IgE zum Vergleich ?
  • Den Hinweis das in einem ausgewiesenen Allergiezentrum (soetwas gibt es selten - schaut mal bei größeren Kliniken (Dermatologen, HNO, Lungenfachzentren)) überprüfen zu lassen, ist sicherlich sinnvoll

Orientierend wäre noch ein sogenannter Scratch Test. Allerdings sollte man den nur machen, wenn die Reaktion bisher nicht zu massiven Asthmatischen Symptomen geführt hat (ggf Notfall Spray bereit stellen, will keinen von Euch in die ewigen Jagdgründe transferieren :eek:):
  1. Eine kleine Menge ausgebürstete Hundehaare bereit stellen lassen.
  2. Hände und Unterame gut und vorsichtig waschen.
  3. Mit der sauberen rechten Hand die Haut der linken Unterarm-Innenseite einige Male kräftig kratzen (Fingernägel) bis die Haut leichte rötliche Streifen hat (darauf achten, ob es dort zu einer urticariellen Reaktion auf das bloße Kratzen hin kommt - also die Kratz-Stellen anschwellen.
  4. Dann mit der sauberen linken Hand die Innenseite des rechten Unterarms in der selben Weise kratzen und nachfolgend die Hundehaare dort vorsichtig und vielleicht 10 Sekunden lang drauf reiben.
  5. Liegt eine Hundehaar Allergie vor, so sollten innerhalb weniger Minuten am rechten Unteram juckende Quaddeln entstehen. Der linke Unterarm hingegen sollte außer den abblassenden, rötlichen Kratz-Streifen keine Hautreaktionen zeigen.
 
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#13
Kompliment, liebe Foristen (y) Habe beruflich eine "Zusatzbezeichnung" für Allergologie und die entsprechende Ausbildung und Prüfung gemacht (bin aber inzwischen fachlich in anderen Bereichen unterwegs) und was ich hier lese ist recht anerkenneswert :giggle:

Zunächst mal gibt es manche Kollegen, die sich noch aus "alter Zeit" Allergologe nennen können. Das waren damals eher Wochenendkurse, so wie Akupunktur oder Naturheilverfahren auch. Entsprechend werden die Testungen zwar angeboten (Prick oder Bluttest mit spez. IgE) aber ärztlicherseits nicht wirklich verstanden.
Wenn die Aussage lediglich auf einem Pricktest beruht, kein spezifisches IgE voriegt oder dieses einfach vor dem Hintergrund eines global erhöhten IgE einfach unspezifisch mit erhöht ist, dann sagt das allergologisch nicht viel aus.

Der Differentialdiagnostische Hinweis bzgl Hasel (und auch Erle und teilweise soll im Januar noch immer Ambrosia Pollen geflogen sein) war sehr gut.

Die Fragen, die es hier zu beantworten gilt, wären folgende:
  • Sind bei Deiner (@waland) Frau allergische Erkrankungen anderer "Soforttyp" Form bekannt ? Pollenallergie, Nesselsucht, Asthma, "Nasenlaufen und Augenbrennen" - saisonal oder ganzjährig ?
  • Traten die Reaktionen auf, wenn Ihr den Hund besucht habt, oder kam der Hund zu Euch und die Reaktion ging los ?
  • Habt Ihr mal probiert, die Reaktion durch Anwendung eines handelsüblichen Antihistaminikums (rezeptfrei in Apotheke zu bekommen wären u.a. Cetirizin oder Loratadin (persönlich bevorzuge ich letzters) zu unterdrücken ? Tablette etwa eine bis zwei Stunde vor Hundekontakt einnehmen.
  • Hat der Arzt Blut abgenommen ? Und spez. IgE bestimmt ? Und auch das allgemeine IgE zum Vergleich ?
  • Den Hinweis das in einem ausgewiesenen Allergiezentrum (soetwas gibt es selten - schaut mal bei größeren Kliniken (Dermatologen, HNO, Lungenfachzentren)) überprüfen zu lassen, ist sicherlich sinnvoll

Orientierend wäre noch ein sogenannter Scratch Test. Allerdings sollte man den nur machen, wenn die Reaktion bisher nicht zu massiven Asthmatischen Symptomen geführt hat (ggf Notfall Spray bereit stellen, will keinen von Euch in die ewigen Jagdgründe transferieren :eek:):
  1. Eine kleine Menge ausgebürstete Hundehaare bereit stellen lassen.
  2. Hände und Unterame gut und vorsichtig waschen.
  3. Mit der sauberen rechten Hand die Haut der linken Unterarm-Innenseite einige Male kräftig kratzen (Fingernägel) bis die Haut leichte rötliche Streifen hat (darauf achten, ob es dort zu einer urticariellen Reaktion auf das bloße Kratzen hin kommt - also die Kratz-Stellen anschwellen.
  4. Dann mit der sauberen linken Hand die Innenseite des rechten Unterarms in der selben Weise kratzen und nachfolgend die Hundehaare dort vorsichtig und vielleicht 10 Sekunden lang drauf reiben.
  5. Liegt eine Hundehaar Allergie vor, so sollten innerhalb weniger Minuten am rechten Unteram juckende Quaddeln entstehen. Der linke Unterarm hingegen sollte außer den abblassenden, rötlichen Kratz-Streifen keine Hautreaktionen zeigen.
Nur als Ergänzung für den sehr guten Beitrag

Ich war selber hochallergisch gegen alles mögliche (Pollen, Gräser und bestimmte Lebensmittel).

Nach einer sehr sauberen Diagnose durch einen Lungenfacharzt und Allergologen erfolgte eine zweijährige Desensibilisierungsphase gegen meine Pollenallergie (zig Sachen von Frühblüher bis...). Gegen verschiedene Tiere war ich auch allergisch, allerdings ohne Symptome. Der Desensibilisierungserfolg wurde mit 50/50 eingestuft, bei mir hat es fast perfekt geklappt. Kann in einer Blumenwiese stehen und nix passiert.

Ergänzend habe ich noch eine professionelle allergische Ernährungsberatung gemacht. Einige Lebensmittel lösen Allergien aus bzw. fördern diese. War vier Wochen Aufwand & ein paar Gespräche und ich verzichte jetzt auf Lebensmittel wie zum Beispiel Kiwi. Kann man sich aber auch Anlesen.

Ist weit weg von Chichi und Handauflegen, aber es hat neben der Vermeidung bestehender und potentieller Allergien wirklich viel gebracht. Konnte früher manche Apfelsorte nicht essen, jetzt esse ich jeden Tag einen Apfel, aber nur alte Sorten oder Bio Äpfel. Selbst bei Schnaps – ohne Scheiß- trinke ich nur noch Selbstgebrannten ohne Zusätze, da ich den besser vertrage. Konsequenz ist auch überhaupt kein fast food mehr. Ich habe 0,0 Einbußen an Lebensqualität, das Gegenteil ist der Fall. Im Kern war es das Beseitigen der Hauptallergie(n) und dann sehr viel über gesunde Nahrung lösen (?).

Hund abliebeln? Null Probleme...

Gute Nahrung ist auch eines meiner Hauptargumente beim Verkauf von Wildbret
 
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#14
Nur als Ergänzung für den sehr guten Beitrag

Ich war selber hochallergisch gegen alles mögliche (Pollen, Gräser und bestimmte Lebensmittel).

Nach einer sehr sauberen Diagnose durch einen Lungenfacharzt und Allergologen erfolgte eine zweijährige Desensibilisierungsphase gegen meine Pollenallergie (zig Sachen von Frühblüher bis...). Gegen verschiedene Tiere war ich auch allergisch, allerdings ohne Symptome. Der Desensibilisierungserfolg wurde mit 50/50 eingestuft, bei mir hat es fast perfekt geklappt. Kann in einer Blumenwiese stehen und nix passiert.

Ergänzend habe ich noch eine professionelle allergische Ernährungsberatung gemacht. Einige Lebensmittel lösen Allergien aus bzw. fördern diese. War vier Wochen Aufwand & ein paar Gespräche und ich verzichte jetzt auf Lebensmittel wie zum Beispiel Kiwi. Kann man sich aber auch Anlesen.

Ist weit weg von Chichi und Handauflegen, aber es hat neben der Vermeidung bestehender und potentieller Allergien wirklich viel gebracht. Konnte früher manche Apfelsorte nicht essen, jetzt esse ich jeden Tag einen Apfel, aber nur alte Sorten oder Bio Äpfel. Selbst bei Schnaps – ohne Scheiß- trinke ich nur noch Selbstgebrannten ohne Zusätze, da ich den besser vertrage. Konsequenz ist auch überhaupt kein fast food mehr. Ich habe 0,0 Einbußen an Lebensqualität, das Gegenteil ist der Fall. Im Kern war es das Beseitigen der Hauptallergie(n) und dann sehr viel über gesunde Nahrung lösen (?).

Hund abliebeln? Null Probleme...

Gute Nahrung ist auch eines meiner Hauptargumente beim Verkauf von Wildbret

Das sind sogenannte Kreuzallergien, die Du dort richtig beschreibst.

Mehr dazu unter https://www.daab.de/ernaehrung/nahrungsmittel-allergien/ausloeser/kreuzallergie/

Was Schnaps aber auch Weine, Rum etc betrifft, sind das oft Pseudoallergien (also objektivierbare allergie-ähnlich Symptome, die aber nicht durch die klassischen Mechanismen einer Soforttyp Immunreaktion ausgelöst werden, sondern auf andere Weise.
Schwefelverbindungen, mit denen Schnaps und Rumfässer aber auch Weinfässer ausgepinselt werden, um das Holz haltbarer zu machen etc. Aber auch Histamin (Rotwein zB).

Und das eine Hyposensibilisierung helfen kann, steht außer Zweifel. Ist auch in der GKV erstattungsfähig. Nur sind die Effektivitätsquoten bei vielen Pollen besser als bei Tierepithelien oder Speichelproteinen.

Allgemeine Infos zu "Tierhaar" Allergien gibt es hier: https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/tierhaarallergie/therapie.html

Und auch JA zu der gesunden Ernährung, die da heißt eine ganzheitliche, ausgewogene Ernährung mit artgerecht erzeugten Lebensmitteln. Wer wüsste das besser als wir Jäger...

Ich vermute übrigens, dass dieser Punkt für eine neue Generation von Jagdbegeisterten einer der wesentlichen Faktoren ist. Klar freuen die sich auch mal über ein "besonderes Stück" an der Wand aber, und das finde ich sympathisch, der Begriff "Küchenjäger" gewinnt wieder an Popularität.
 
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#15
Hallo Black Grouse, TZ99 und andere,

vielen Dank für euren wertvollen Input.
Es ist eine Kreuzallergie auf jeden Fall mit im Thema (Gräser, Schimmel, Pferd).

Ich muss meine Frau mal fragen ob Blut abgenommen wurde. Ich vermute nicht.
Wir wollen auf jeden Fall einen Termin mein Pulmologe/Allergologe machen, da uns die Situation sehr belastet. Wir haben so viel Spaß mit dem Labi Welpen, möchten meine Tochter gerne unterstützen und im Moment kann sie uns nicht mal mehr besuchen, da sie "Mamas" Gesundheit ja nicht strapazieren möchte.

Die Sache mit dem Scratch Test klingt auch gut. Es gibt noch einiges zu evaluieren.

Ich werde euch berichten.

Viele Grüße
Andi

Anbei das corpus delicti:
Oskar.jpg
 
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