Alles über Coronavirus Teil 2 (COVID-19)

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Andersherum wird bei einem Toten überhaupt nicht getestet, ob dieser den Virus hatte ;)
Es wird in beide Richtung versäumt valide Daten zu ermitteln.
Valide und vor allem vergleichbare Daten sind ein riesen Problem. Wer glaubt denn schon an eine Todesrate von 10 %, wie in Italien.
Jeder testet wie er gerade lustig ist. Mit diesen Zahlen zu arbeiten ist eigentlich ein schlechter Witz.
Trotzdem vermute ich dass deutlich mehr Menschen mit entsprechenden Symptomen in ärztlicher Behandlung beprobt werden, als dass das Virus als mögliche Todesursache bei "gesund" sterbenden übersehen wird.

Gruß, rauhbart
 
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Das levelt sich weltweit wieder aus. All die Russen und Türken, die eines natürlichen Alterstodes per Lungenentzündung gestorben sind....
 
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Das levelt sich weltweit wieder aus. All die Russen und Türken, die eines natürlichen Alterstodes per Lungenentzündung gestorben sind....
Dann sterben also überall gleich viele, nur wir haben dann 156 Mrd € zusätzliche Staatsverschuldung, einen komplett gebeutelten Mittelstand, Eurobonds, Sonderabgaben, kein Bargeld und eine neue Impfpflicht?

Ich stehe gern auf der Gewinnerseite! :D

Gruß, rauhbart
 
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Nicht nur wir. Die komplette westliche und fernöstliche Welt.

Ob das in Rußland und anderen Regimen, die versuchen, es auszusitzen, noch lange gutgeht, wird man sehn.
 
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Dann sterben also überall gleich viele, nur wir haben dann 156 Mrd € zusätzliche Staatsverschuldung, einen komplett gebeutelten Mittelstand, Eurobonds, Sonderabgaben, kein Bargeld und eine neue Impfpflicht?

Ich stehe gern auf der Gewinnerseite! :D

Gruß, rauhbart
Man muss sich eine Frage beantworten: Wie wollen wir mit dem Sterben umgehen?
Geschehen lassen?
Welchen "Wert" weisen wir dem Leben zu?

Es ist ja eine sehr spezielle Situation. Es ist eben ganz anders, dass es eine plötzliche Häufung gibt und die Leute mangels entsprechender Versorgungskapazitäten in den Händen der Ärzten in eben unvergleichlicher Zahl sterben.

Welcher wirtschaftliche Wert rechtfertigt das sterben lassen?
Es ist für mich gar keine Frage des "wieviele" sondern des "wie".

Das ist eine ethische Grundsatzdiskussion.
 
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Wenn Dir unsere französichen oder italienischen Brüder, Nachbarn und Freunde Fremde sind, dann hast Du IMHO ein Problem.
😂😂😂
Am Teutschen Wesen soll die Welt genesen.
Wir sind ja soooo gute Menschen, dass uns der Heiligenschein noch das letzte bisschen Hirn zerdrückt.
Und, nee. Das Problem werden die haben, die in Bälde feststellen, dass andere Nationen ihre eigenen Landsleute mehr schätzen, als die europäischen Nachbarn.
Und dass das ein völlig menschliches Verhalten ist, in erster Linie die Mitglieder der eigenen Gruppe/Sippe/Familie zu unterstützen und wenn dann noch Kapazität frei ist, weiter weg zu guggen.
Aber das ist ja neuerdings alles bäh und pfui. Seltsamerweise nur in D.
Die Franzosen z. B., die sich ihre Freiheit mehrfach hart erkämpft haben, die französische Revolution ist auch heute noch in den Köpfen präsent, und stolz auf ihre Kultur und kulturellen Eigenheiten sind, werden so manchem Deutschen Gutmenschen ganz schnell zeigen, wo der Bartel den Most holt.
Verlass Dich drauf, das kann ich Dir als Mitglied einer Deutsch-Französichen Familie mit Sicherheit sagen.
Die gehen ganz anders mit Dingen um, auf eine unbefangene Art, wie das für viele Deutsche nicht mal auch nur im Ansatz denkbar wäre.
Selbstverständlich gilt dort France d'abord. Und keiner schämt sich dafür. Warum auch.
 
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Im Moment geht es aber darum, nicht auf der Verliererseite zu liegen......:oops:
Das Virus wird uns vermutlich nicht so stark zusetzen. Die politische Entwicklung und die gesellschaftliche Bereitschaft sie mitzutragen malt mir ein weitaus düstereres Bild von der Zukunft als COVID 19.

Meine "Sorglosigkeit" in Sachen Gesundheitsgefahr liegt im Wesentlichen darin begründet, dass mir manche der heute viel gescholtenen Mediziner bereits in der Vergangenheit als sachliches Korrektiv gegen hysterischen Aktionismus begegnet sind.
Dieses Grundvertrauen macht es mir beispielsweise leichter einem Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zuzuhören, obwohl die Tagesschau-Bilder im Kopf "Ketzer" schreien.

Aber die Tagesschau hat auch schon bei H5N1, H1N1, und H5N8 geschrien, während Leute wie Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg völlig zurecht dagegen gehalten haben...

Gute Nacht und bleibt gesund,

rauhbart
 
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Man muss sich eine Frage beantworten: Wie wollen wir mit dem Sterben umgehen?
Geschehen lassen?
Welchen "Wert" weisen wir dem Leben zu?

Es ist ja eine sehr spezielle Situation. Es ist eben ganz anders, dass es eine plötzliche Häufung gibt und die Leute mangels entsprechender Versorgungskapazitäten in den Händen der Ärzten in eben unvergleichlicher Zahl sterben.

Welcher wirtschaftliche Wert rechtfertigt das sterben lassen?
Es ist für mich gar keine Frage des "wieviele" sondern des "wie".

Das ist eine ethische Grundsatzdiskussion.
Und wenn dieser Mann recht hat?

https://www.youtube.com/watch?v=ucru7mtjyUE

P.S. Ein Link zu den im Video erwähnten öffentlich zugänglichen Zahlen wäre zwar schon nett, aber grundsätzlich halte ich Prof. Bhakdi für glaubwürdig.
 
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