Altersstruktur in der Jägerschaft - Demographische Katastrophe

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#1
In den letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit, die Alterstruktur einiger norddeutscher Kreisjägerschaften mal genauer zu betrachten.

Aktuell ist der Alterschnitt ca 60.

Wenn man Eintritte, Todesfälle etc. nach aktuellem Stand ein- und hochrechnet, ist der Altersschnitt in 10 Jahren ca. 72.
In 20-25 Jahren sind die betrachteten Kreisjägerschaften nur noch halb so groß wie heute, weil der große "Berg" (Babyboomer etc.) einfach weggestorben ist. Positiv ist zu vermerken, dass der Altersdurchschnitt dann irgendwann wieder bei Mitte 50 liegt...

Das ist nun tatsächlich keine Vermutung, sondern mathematische Gewissheit. Vermutung ist, dass das auch auf andere Kreisjägerschaften und insgesamt auf die Jägerschaft zutrifft.

Natürlich hat Deutschland insgesamt ein demographisches Problem. Und es ist ja kaum zu erwarten, dass unsere aktuell zu begrüssenden "Neubürger" aus Nordafrika und Asien neben dem Rentensystem auch das "toitsche" (das war ein Mohwak-Gedächtnis-Joke) Waidwerk retten werden.

Mich beschäftigt deshalb erstmal folgende Frage:

Ist das eine allgemeine Feststellung, oder gibt es Jägerschaften, wo das anders ist (okay, rhetorische Frage)?

Es ist ja ganz klar, dass wir mehr von den immer weniger werdenden jungen Leuten für die Jagd begeistern müssen. Die letzte DJV-Umfrage sagt, dass 80% (?) der Jungjäger aus Jägerfamilien kommen bzw. jagdliche "Vorbefassung" hatten. Jagd ist / wird also- gerade was die jungen Leute betrifft - ein Schmoren im eigenen Saft.

Zumindest bei uns wird nun auf Kreisebene einiges getan, aber vor allem für die Altersklasse 4-14. Nun zur Frage, die mich wirklich beschäftigt: wie kommt man an die Altersklasse 14-24 ran, die KEINE jagdliche Vorbefassung hat, nicht aus Jägerfamilien kommt etc. Wie gewinnt man die, wie begeistert man die, wie bekommt man die in die Jägerschaft? Gibt es da Ideen, Ansätze, erfolgreiche Beispiele?
 
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#2
Kreisjägerschaften geben m. E. ein schräges Bild von der tatsächlichen Altersstruktur. Man braucht sich nur die jährlich erfolgreich abgelegten Jägerprüfungen zahlenmäßig zu Gemüte führen.

Schon die Ausbildung trägt dazu bei, dass die Mitarbeit oder Zugehörigkeit zu einer Kreisjägerschaft nicht als sehr attraktiv eingestuft wird. Der Bezug zur örtlichen Jägerschaft fehlt. Was soll der Drückjagdnomade in einer Kreisjägerschaft? Jagd ist Hobby - nicht Berufung geworden. So wie das Motorrad bei schönen Wetter aus dem Keller geholt wird. Die Ausbildung wird immer schneller und am Ende bleibt nichts hängen. Die Neuen erfahren nur Ablehnung. Der hohe Altersdurchschnitt trägt dann ebenfalls noch dazu bei. Viele der "Alten" wollen auch das Zepter nicht aus der Hand geben. Es kommen viele Faktoren zusammen. Ich kenne aus dem Norden Beispiele, da wurden motivierte Junge einfach ausgebremst. "Betonrohrfallen? So ein Quatsch, haben wir noch nie gebraucht, einen Fuchs schießt man auf dem Luderplatz!" Nur der Fall ist schon 20 Jahre her.

ich werde hier ja immer angefeindet, weil ich verschiedene Einstellungen zur Jagd in anderen Ländern vergleiche. Ja es geht anders. Wir sind nicht die Besten. Wir behaupten es aber. Wenn ich mir eine tschechische Jagdgesellschaft anschaue, dann ist das ein ganz anderer Altersdurchschnitt. Die Jungen müssen drei Jahre lernen, eine Druckbedampfung steht für einen Tschechen außerhalb jeglicher Diskussion. "Da kann ja die Jagd bei Euch nur (sinngemäß)den Bach runter gehen."

Die Neuen wachsen in diese Gemeinschaft hinein. Sie lernen auch den Umgang mit anderen Jägern. Die Zahl der Maulhelden ist wesentlich geringer als bei uns. Dann wird den Jungen in der Jagdgesellschaft für eine Jagd die Jagdleitung übertragen. Die Alten passen auf. "Wenn wir einmal nicht mehr sind, sie müssen lernen unser Erreichtes weiter zu tragen". So ist dort die Einstellung. Man sagt ihnen wie sie es machen müssen. Bei den Versammlungen ist der Altersdurchschnitt vielleicht 40 oder 45.

In der Slowakei bei Freunden ist der Jagdleiter über eine Gesellschaftsjagd mit vielleicht 70 Teilnehmern Ende 20. Und er hat seinen Job gut gemacht. Natürlich nicht mit preußischer Genauigkeit, da wird schon mal schnell etwas improvisiert, aber alle sind am Ende zufrieden.

Jagdgesellschaften in ganz Europa sind anders. Sie sind altersmäßig besser aufgestellt und homogener. Ich habe dort noch keine "Allesanzweifler" gefunden. Keine Missionare, die mangels jagdlicher Erfahrung ballistische Daten auswendig lernen und den Anderen sagen wo es lang geht.

Wenn ein Jäger früher sich eine gewisse Achtung bei seinem Mitjägern erworben hat, dann hat er das allein durch seine Taten gemacht. Ob die gut oder schlecht waren, darüber haben andere befunden, nicht er selbst mit einem Akt der Selbstbeweihräucherung in einem youtube-Clip. anhand der Likes von Gleichgesinnten.
 
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#3
Jeder Jäger hat einfach die Aufgabe, andere neue junge Leute zu begeistern. Ich hab bisher sechs auf den Pfad der Tugend gebracht. Auf geht's! :cool:
 
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#4
Das Thema wird gern für Stillstand und Meinungsdifferenzen bemüht, daran würde sich aber überhaupt nichts ändern, wenn der Altersschnitt 20 Jahre jünger wäre.
 
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#5
Sehe diesen Trend in meinem Umfeld nicht.

Ich habe Jagdfreunde zwischen 20 und 70, viele sind in meinem Alter, auch sehr viele Frauen was ich eindeutig positiv bewerte.

In den letzten Jahren haben viele aus meinem Bekanntenkreis den Schein gemacht, viele wollen es noch, fast alle sind der Jagd
positiv gegenüber eingestellt.

Meine jüngste Jungjägeranwärterin ist 10 und kommt am 1. Mai morgens mit , mein Onkel (Anfang 50) am Abend des 1 Mai. :lol:
 
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#6
Also bei mir in der Umgebung ist auch 60 + x völlig normal!
Ich bin einer der jüngsten Pächter im weiten Umkreis! Meine Jäger sind zwischen 25 und 55!

Das Problemsehe ich in der zu "intensiven" und "langwierigen" Ausbildung zum Jagdschein! So etwas gibt es auch nur bei uns...in anderen Ländern geht das viel einfacher! Heute hat kaum mehr jemand die Zeit für solche langwierigen "auswendig" lernen Geschichten, die "völlig" unnötig sind!
Es geht deutlich mehr Zeit für die Arbeit drauf und man hat, speziell in der Jugend, mehrere Hobbies! Da fehlt einfach die Zeit um 1 Jahr lang stur zu lernen oder die Zeit & Geld um eine "Schnellbeschuhlung" zu machen!

Man müsste mal die Jagdprüfung komplett entrümpeln.
Warum muss ich wissen, wie jeder Baum % Strauch heißt....ich will kein Förster werden
Warum muss ich bestimmte Merkmale von Tieren kennen, die nicht dem Jagdrecht unterliegen....
Warum muss ich Waffenkunde lernen, von Waffen die ich nie besitzen werde? Wer einen Führerschein auf VW Polo Schaltwagen macht, kann hinterher auch einen Porsche Automatik fahren!
Warum Brauchtum? Wer das möchte, kann sich ja hinterher darum bemühen!

Rechtskunde, Jagdethik, Ansprechen + Aufbrechen, Verarbeiten + Schießen, Schießen, Schießen sollte ganz klar im Vordergrund stehen.Dann hätten wir auch deutich mehr junge Leute in der Jagd! Das höre ich jedenfalls andauernd!
 
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#7
Wir haben jetzt fast 400.000 Jäger/innen in Deutschland und durch die vielen privaten Jagdschulen wir die Zahl weiter steigen.

Wo wollen die in Zukunft denn alle zur Jagd gehen?

Ich bin fast jeden Samstag auf unserem Schießstand. Von Vergreisung der Jägerschaft kann ich da nichts feststellen, im Gegenteil!

Als ich vor einigen Monaten einen kostenlosen BGS vergeben wollte und dies in der Zeitung veröffentlichte, meldeten sich meist nur junge Jäger, obwohl ich darauf hingewisen hatte, dass frei einteilbare Zeit sehr wichtig ist.

TH
 
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#8
Wer erst gar nicht gezeugt worden ist, der kann auch nicht die Kreisjägerschaft aufmischen.

Aber dafür wiederum sieht das eigentlich gar nicht mal so schlecht aus.

Es ist natürlich trotzdem so, dass auf solchen Veranstaltungen viele graue und weisse Haare zu sehen ist.
Was aber auch daran liegt, dass Rentner & Co. Zeit für so etwas haben.
Ich z.B. könnte gar nicht Vorsitzender der Jägerschaft (o.ä.) sein, so mit Familie, kleinen Kindern, Firma, Haus, Garten... ach ja, jagen gehen wollte ich auch noch.
 
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#9
Zitat doghunter:

Man müsste mal die Jagdprüfung komplett entrümpeln.
Warum muss ich wissen, wie jeder Baum % Strauch heißt....ich will kein Förster werden
Warum muss ich bestimmte Merkmale von Tieren kennen, die nicht dem Jagdrecht unterliegen....
Warum muss ich Waffenkunde lernen, von Waffen die ich nie besitzen werde? Wer einen Führerschein auf VW Polo Schaltwagen macht, kann hinterher auch einen Porsche Automatik fahren!
Warum Brauchtum? Wer das möchte, kann sich ja hinterher darum bemühen!

Deine Ansichten teile ich ebenso wenig, wie Dein Verständnis von Hege und Jagdschutz. Vielleicht kam in Deinem Fall die ordentliche Ausbildung auch deutlich zu kurz?
Das Wissen sollte vermittelt werden, weil der Inhaber eines Jagdscheins anerkannter Fachmann/-frau für Naturschutz ist. Die Jägerprüfung ist schon leicht genug geworden, dadurch dass Antworten voegegeben sind und selbst der Unwissendste so eine Chance hat, durch Ausschlußverfahren auf seine Punktzahl zu kommen.
Wem das alles zuviel ist, einfach in einen Schützenverein eintreten, oder wenn es nur ums totschiessen geht, einen guten Therapeuten suchen...

Horrido
 
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#10
In unserem Ort gibt es 2 Zenarieen :

Gruppe 1 Bejagd 1800 ha Niderwildrevier; sind als " Verschworene Gemeinshaft" eine Gruppierung geworden die auf ihr Inseldasein sogar Stolz war;
mann war ( Bewußt) unter sich; konnte jagen; Sitzen; Klönen und Saufen... ( der Grogverbrauch in der Entenhütte bei der Pooljagd wurde in kg Zucker/Woche gemessen..)
Jagd war mittel zum Zweck um eine Auszeit von Frau; Herd; kinder und Familie zu nehmen. Nicht selten nach der Jagd die Frage : was machen mit der Beute ? ( Ratlosigkeit..)

Gruppe 2 bejagte 750 ha; und betrachtete die jagd als Nachhaltige Nutzung von Natürlichen Recourcen; versiuchten auch jagd in anderen Regionen zu Erfahren um den Tellerand nicht zum Horizont werden zu lassen; die Famile war immer Eingespant; Kinder ; Frau; Freundin immer dabei; offen für Komunikation von aussen durch Mitjäger.

Bezahlt wurde in beiden Revieren gleich ;: Fehlbetrag ( Pacht+Sonstige Kosten abzü. Wilderlöse geteilt duch Nasen...); im Revier 2 waren aber Kinder die in der Ausbildung waren und kein eigenes Einkommen hatten Gäste der Eltern und gingen für Umme mit. Hatten aber auf Wunsch gleiche Rechte; packetn mit an; wurden gehört wen es galt Entscheidungen zu treffen.

Das eeste Revier hat nun Probleme Nachwuchs zu bekommen; bei der nächsten Verpachtung treten alle Altpächter mit Durchschnitsalter 80+ nicht mehr an.

Vermutlich müssen nun 3 Jungpächter das Revier mit 1800 ha Stemmen.. eine schwer Bürde.

im 2. Revier ist das Durchschnitsalter 44 jahre.... ich bin mit 59 der 2 älteste.

TM
 
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#11
Bei uns ist die jüngste 29 und der älteste 85.

Die Prüfung muss eine Hürde sein. Sie soll Kandidaten zur Waffenbeschaffung abwehren. Es gibt keinen Vereinsvorstand der Neumitglieder ein Jahr beobachtet, bevor eine WBK genehmigt wird,
Wer wirklich auf die Jagd will besteht diese Prüfung jederzeit, man muss halt was tun.
Außerdem wurde sie schon entrümpelt, wenn man das positiv sehen will, für mich ist der Teil Brauchtum wichtig, das ist der Kit der die Gemeinschaft zusammenhält.
 
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#12
DJV-Pressemittelung: "Jägerrekord in Deutschland"
https://www.jagdverband.de/content/so-viele-j%C3%A4ger-wie-nie-zuvor


Es scheint also eher ein Problem des DJV zu sein, als der Jagd.


Ich wurde damals auch am dritten (?) Abend der Ausbildung bei der KJV shanghait, wie die meisten oder alle des Kurses. Dies war vor 9 Jahren, letztes Jahr habe ich mich zum ersten Mal konkret an den LJV gewandt mit einem Problem -> wegen der "tollen Hilfe" bin ich jetzt ausgetreten.

Etwas polemisch gefragt: Warum sollte ein Jungjäger denn in seinen LJV eintreten? Was -außer der monatlichen Zeitschrift mit 70% Werbung- hat er denn davon?
 
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#13
Ich sehe kein Problem in der Altersstruktur. Selbst wenn die Erkenntnisse des TS repräsentativ sind, dann sterben die (Kreis) Jägerschaften eben aus, na und?
Die Jagd wird deshalb trotzdem nicht aussterben.

Auch ich trage mich mit dem Gedanken den Verein zu verlassen da ich nicht sehe, dass meine (finanziellen) Beiträge (welche ab nächstem Jahr auch noch nicht unerheblich erhöht werden) vernünftig eingesetzt werden. Von einer Interessenvertretung mal ganz abgesehen.

... Vermutlich müssen nun 3 Jungpächter das Revier mit 1800 ha Stemmen.. eine schwer Bürde.
Diese "Bürde" erlegen sich die "Jungpächter" doch selbst auf. Wer zwingt sie denn?

Edit:
... Warum sollte ein Jungjäger denn in seinen LJV eintreten?
:thumbup:
Was -außer der monatlichen Zeitschrift mit 70% Werbung- hat er denn davon?
Bei uns gibt es noch nicht einmal eine Zeitschrift :sad:
 
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#14
Ich z.B. könnte gar nicht Vorsitzender der Jägerschaft (o.ä.) sein, so mit Familie, kleinen Kindern, Firma, Haus, Garten... ach ja, jagen gehen wollte ich auch noch.


Moin,

die Erfahrung zeigt, es ist häufig viel mehr möglich, als man so gemeinhin glaubt. Als Einzelkämpfer geht es meist nicht. Aber mit einem engagierten Team kann so manche Aufgabe bewältigt werden - auch mit Familie, Kind, Hunden, Haus und Firma im Hintergrund.

Cheers,
Schnepfenschreck.
 
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#15
Etwas polemisch gefragt: Warum sollte ein Jungjäger denn in seinen LJV eintreten? Was -außer der monatlichen Zeitschrift mit 70% Werbung- hat er denn davon?


Moin,

hier zeigt sich das eigentliche Problem: die Verbände schaffen es offenbar nicht, ihre Funktion, Erforderlichkeit und Nützlichkeit zu vermitteln. Das ist grundsätzlich erst einmal kein typisches Problem von Überalterung.

Leider wird bei solchen Austritten gerne darüber hinweggesehen, daß die Jagdverbände (rechtlich: "Vereinigungen der Jäger") neben Anderem auch die jagdpolitischen Interessen aller Jagdscheininhaber vertreten - selbst wenn sich einige nicht (richtig) vertreten fühlen. (Mitglieder-) Starke Verbände sind daher für den Fortbestand der Jagd äusserst wichtig, denn unsere Gegenspieler sind personell als auch finanziell stark aufgestellt. Jeder Austritt, jedes nicht aufgenommene Mitglied schwächt daher die Position der Jagd als Ganzes im politischen und gesellschaftlichen Diskurs. Wer glaubt, in einem Jahrzehnt noch (privat) jagen zu können, ohne daß sich eigene Verbände für die Interessen der Jagd weiterhin einsetzen, ist auf dem Holzweg.

Cheers,
Schnepfenschreck.
 
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