AR Fan-Gruppe

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Da müsste dann natürlich ein "Stöpsel" rein - sollte schon klar sein ...
Ich kaufe doch kein AR mit Side-Charging-Handle, weil mich der Gasstoß aus der Öffnung des normalen Charging-Handle stört und lasse die dann offen.


WaiHei
 
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Dann kümmere dich doch einfach um den hinteren charging handle.
Das ist ja nun kein Geheimnis, was erst heute in einem deutschen Jagd Internetforum auftaucht.
 
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Ganz zumachen geht aber auch nicht weil da die "Lufthutze" vom Verschlussträger beim Entnehmen wohl noch durch muss.
Der Sidecharging Upper von Gibbz z.B. hat da eine Art gefedertes Türchen, das dann nach oben schwenkt, aber nicht wirklich abgedichtet ist (außer einer mehr oder weniger engen Passung).
 
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Es gibt auch einen Verschluss, der bläst nach rechts ab, quasi eine einstellbare Gasentnahme hinten.
Oder einen forwardassist-Ersatz, dessen einzige Funktion es ein Loch für die Gasableitung nach rechts zur Verfügung zu stellen.
 
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Da ich selbst (noch) kein AR besitze, nur wenige geschossen und noch weniger zerlegt habe, habe ich das jetzt nicht so plastisch vor Augen, aber ein Einsatz, der besser passt, als ein Spannschieber, der immer etwas Spiel haben muss sollte nun kein soo großes Problem sein.

Bei den DI, die ich geschossen habe (bisher nur .223) hat mich jedes mal dieser Gasstoß in's Gesicht gestört - und bei .308 erwarte ich da eher mehr Gasstoß.


WaiHei
 
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Gas busting charging handle.
Oder man hilft sich mit wenigen Cent Aufwand selbst.
Lässt sich mit weiteren Massnahmen kombinieren.

Konstruktionsbedingt wird immer eine Lücke hinten bleiben müssen. Die verschließt man am besten über den Ladehebel.
Die Klappe an den side charging uppers ist jedenfalls nicht so dicht, wenn man sie nicht jedesmal mit Knete/Paste zuschmieren will.

Vernünftige Bauteile sind die richtige Antwort. In Deutschland kauft man aber leiber ahnungslos irgendwelchen Schrott. Dann wird genauso ahnungslos rumgebastelt, bis die Funktion nicht mehr gegeben ist. Dann meckert man über die Scheiss Amiknarre und ihre "berühmte Unzuverlässigkeit".
 
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Die Frage ist garnicht dämlich.
Genau. Du handelst dir aber möglicherweise eine Kettenreaktion ein.
Das Timing (Verschlusszeit) muss nämlich weiter stimmen.
Wenn man an die Grenzen geht, wird ein leichterer Verschluss fällig, der genauso schnell öffnet bei geringerem Gasdruck. Das erfordert dann möglicherweise auch noch andere Buffergewichte und Federstärke, damit der auch wieder im Timing schließt ;)

Das ist eines der Dinge, welche ich eingangs schonmal angesprochen haben. Unkundige wurschteln da rum. Bauen absoluten gegenläufigen Mist zusammen und fangen dann an, über die Knarre zu meckern.
Anfangs lief sie aber tadellos.
Im Grunde kann man de Zustand auch genauso lassen. Man kaufe ein ordentliches Produkt oder lasse sich eines fachgerecht zusammenstellen. Mehr ist eigentlich nicht notwendig.
Der Rest ist Bastlerwille, weil es ja angeblich alles ganz einfach wäre. So wie Lego. ;)

Der Beitrag war bewusst zugespitzt (aber korrekt) geschrieben. Ein wenig an der Gasschraube drehen funktioniert fast immer. Es ist aber eigentlich auch sinnlos. Da gewinnt man nicht viel.
Geht man an ein Fullhouse GAstuning bringts es was, wird aber etwas komplexer und eben auch fehleranfälliger.

Wer sich nicht wirklich auskennt, lässt am Besten alles wie es ist oder wendet sich an einem Fachmann (nicht den nächsten Foristi)

Den Gashahn kann man an der dafür vorgesehenen Gasentnahme oder am Verschluss mit ensprechendem gas key "abdrehen".
 
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Es ist ja mehr das Fummelnwollen, statt des Müssens ;) Die DI laufen im Grunde perfekt und störungsfrei.
Piston bringt wieder andere Sachen mit sich und da wird wieder genaus rumgepfuscht.

Es gibt seit Jahrzehnten das funktionierende Grundmodell. Das kann man mit einem Abzug an seine Bedürfnisse anpassen oder auch eine beidseitige Sicherung anbringen. Alles andere ist reiner Bastelwille und im Grunde unnötig.
 
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