Artikelvorschlag für Printmedien - Wiederladen von bleifreien Geschossen die nicht als Munition erhältlich sind

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Soll ich - perspektivisch - Inhalte zum Wiederladen von bleifreien Geschossen erstellen

  • LOS

    Stimmen: 7 15,9%
  • OK+

    Stimmen: 8 18,2%
  • DK-Bullets

    Stimmen: 1 2,3%
  • FOX

    Stimmen: 20 45,5%
  • ein ganz anderes Geschoss - siehe Kommentar

    Stimmen: 6 13,6%
  • Schreib anstelle was zur Ladedatenermittlung

    Stimmen: 11 25,0%
  • Du solltest lieber mehr "Sabine" im lustige Bilder Thread posten

    Stimmen: 6 13,6%

  • Umfrageteilnehmer
    44
  • Umfrage geschlossen .
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Auch von Interesse könnte der Einfluss der Setztiefe und Hülse und deren Volumina auf das Ergebnis (inkl. Druck) am Beispiel eines Kalibers mit langem Übergangskonus und eines kurzen sein. Ggf. mit verschiedenen Geschossen.

Danke für den Vorschlag, Chriss, aber das übersteigt den Umfang für so einen Artikel. Ich habe kein Setup zur Druckmessung und auch keine 7mm mit langem Hals.
Wenn man unterschiedliche Setztiefen und Volumina abbilden will und dann auch noch unterschiedliche Geschosse geht das schnell in die 100 Messungen. Das kann ich als Privatperson nicht stemmen, weder von den Kosten her noch vom Pulverkontingent.

Sowas wird eine ganze Artikelserie. Nette Idee, aber ob die "fliegt"? Das wird bei der Klientel eine Gratwanderung zwischen Über- und Unterforderung. Ich fände es trotzdem gut, das mal auszuprobieren.
Danke, die Idee ist wirklich nicht schlecht. Eine Artikelserie ist auch viel Arbeit, hat Abgabetermine und Lieferpflichten. Alleine wird das nix.
 
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Danke, die Idee ist wirklich nicht schlecht. Eine Artikelserie ist auch viel Arbeit, hat Abgabetermine und Lieferpflichten. Alleine wird das nix.

Ich weiss. Ich bin nur der Auffassung dass es da mit nur einem Artikel zwar dann "eine Perle" für eine kleine Gruppe von Lesern geben wird, aber das an den meisten Lesern vorbeiläuft und die sich schlimmstenfalls fragen, was das in "ihrer" Zeitung zu suchen hat. :( Ich würde bei sowas ja mitmachen, aber in diesem Thema stecken andere sehr viel tiefer drin als ich und dann halte ich mich da zurück.
 
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Man erinnere sich an Waffe und Schuß mit den Ladedaten die lange in der W+H waren. Ich hab letztens die Hefte meines Vaters entsorgt von den 70ern bis 2010 .
 
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Ich weiss. Ich bin nur der Auffassung dass es da mit nur einem Artikel zwar dann "eine Perle" für eine kleine Gruppe von Lesern geben wird, aber das an den meisten Lesern vorbeiläuft und die sich schlimmstenfalls fragen, was das in "ihrer" Zeitung zu suchen hat. :(
Die wohl gefragtesten Hefte der "VISIER Special" sind die mit dem Thema Wiederladen. Nachdem sie beim Verlag mal vergriffen waren/sind gingen die Gebrauchtpreise höher als bei allen anderen Ausgaben zu anderen Themen. :rolleyes:;)

Der jährliche "Hurra, Bock geht wieder auf!" Artikel ist auch nicht das was viele lesen wollen. Hat man hier im Forum oft genug als Meinung schon geäußert.
Und abgesehen davon, es wird so gut wie nie einen Artikel geben, der wirklich alle Leser interessiert. Im jeweiligen Heft steht ja noch mehr.

Ich finde die Sache mit OBT, Ladungsentwicklung im Allgemeinen, schon interessant.
Es gibt heute andere Möglichkeiten als früher. Der Artikel ist dann auch was für "alte Hasen".

Ich würde bei sowas ja mitmachen, aber in diesem Thema stecken andere sehr viel tiefer drin als ich und dann halte ich mich da zurück.
Wie @boule (und ich auch) schon schrieb: Alleine wird das nix.
Insofern fände ich es sinnvoll eine "PN-Gruppe" hier im Forum für einen Austausch zu nutzen.
Bei der Entwicklung von GRT war ich mit dabei. Ohne eine Gruppe im Netz wär das sicher nichts geworden - oder hätte ganz anders ausgesehen bzw. hätte am Ende einen geringeren Funktionsumfang gehabt.

Ich persönlich hab schon ein paar Sachen geschrieben, die auch veröffentlicht wurden. Wenn auch in anderen Bereichen. Ich halte das schon für möglich/machbar.
Einer muss aber laden, schießen und auch dabei die nötigen Bilder machen. Und der muss die Zeit und das Können dazu haben. Das taugt nicht für eine Aufteilung innerhalb der Gruppe.

Möglicher Ablauf:
1. PN-Gruppe hier im Forum gründen.
2. Besprechung der Laborierung. Dazu müssen ein paar Leute mit Wissen und Erfahrung mit QL und GRT dabei sein. Ich hab das mit @Wheelgunner_45ACP schon ein paar mal gemacht. Das funktioniert. (Außer es findet sich ein kompletter Hühnerhaufen in der Gruppe zusammen.)
3. Ladeleiter festlegen. Die erwarteten "guten" Punkte hat man ja schon bei Punkt 2. über die Wiederlade-Programme und OBT ausgetüftelt.
4. Patronen laden.
5. Schießstand-Termin. Viele Scheiben mitnehmen, für anschauliche Fotos muss man mit Sicherheit öfter mal wechseln als wenn man nur für sich selber arbeitet/schießt.
Geschwindigkeit messen und dokumentieren (schriftlich und mit Foto) ist unabdingbar dabei.
6. Besprechung des Schieß-Tages in der Gruppe. Passen die Ergebnisse zu den erwarteten Berechnungen? Muss man irgendwo nacharbeiten oder gar einen weiteren Schießtermin ins Auge fassen?
7. Die Laborierungen zumindest in Teilen ans Beschussamt schicken. Man veröffentlicht ja die Ladedaten, da sollte man sich schon absichern! Bei den Kosten könnte sich unser Hausherr beteiligen.
8. Dann kann man ans Schreiben gehen. Das braucht viel Zeit. IMHO sollten ein bis maximal drei Leute das machen. Die Entwürfe kann man immer wieder in die Gruppe einstellen.
Nach meiner Erfahrung werden aber die "Zurufer" sich etwas zügeln müssen mit ihren Verbesserungsvorschlägen, sonst wirds am Ende ein wirres Textgemisch und nichts mehr was man als Leser als verständlich und angenehm empfindet.

Punkt 4 + 5 verlangen viele Fotos, auch wenn man am Ende vielleicht nur wenige bis in den Artikel übernimmt. Es ist aber im Nachgang sehr unangenehm wenn man zu wenig dokumentiert hat. Was man alles braucht kann sich erst beim Schreiben herauskristallisieren.
Punkt 2-3 kann mit Screenshots anschaulich(er) gemacht werden, sei es für die Gruppe oder dann vielleicht gar später für den Artikel.
Die Ergebnisse vom Beschussamt müssen mindestens in Form einer Tabelle mit rein. Die kann man auch gleich mit der Tabelle der Ladeleiter-Labos verbinden.

Und die Sache braucht auch Zeit! Nicht jeder kann privat/beruflich bedingt immer mit Vollgas dabei sein. Ich halte daher einen vorab bestimmten Abgabetermin für eher schädlich. Lieber das Projekt gewissenhaft fertig machen und danach einen Termin für eine Veröffentlichung suchen.
 
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@Löffelmann Bin da voll bei dir. Und je nach Thema auch dabei, dass weiß auch @boule schon. Allerdings ist derzeit meine einzige Waffe in Dia .308 eine 30-30A.I. Da müsste ich schauen, wie ich das ändern kann :cool: Als Allerwelts- Kaliber stehen bei mir eine 6,5*55, 8*57IS und .338WM im Schrank, dazu noch Exoten wie die .30-30.A.I.

Auch beim Abgabetermin bin ich dafür, das gründlich zu machen und dann den Artikel an den Verlag zu übergeben. Je nach Umfang des Artikels steht dann natürlich dem Verlag frei, das auf mehrere Ausgaben zu verteilen.

Aber wir sollten uns hier nicht zu sehr auf das Thema WL versteifen! Ich kann mir durchaus noch andere Themen vorstellen.

Eine Frage, die ja immer wieder kommt ist im weitesten Sinne: Meine LW streut/ trifft nicht mehr, was sind die Ursachen. Das könnte auch ein Thema für andere sein. Allerdings bin ich da eher raus, bzw. auch ein Opfer, mein K98 will seit dem Gewindeschneiden nicht mehr richtig und steht nur noch unbenutzt im Schrank. Hab zwar da mittlerweile eine Idee, aber die kann ich nur zerstörend überprüfen:sick: Wobei: Da eine 308Win-Lauf rein und ich hätte was für Projekt 1:unsure:

Oder auch Ideen zu geben, wie man sich als Nicht-WL seine Munition aussuchen kann. Wie oft haben wir hier die Frage: Was könnt ihr mir in 308Win/ .30-06 empfehlen. Es soll bewusst nicht in einer Empfehlung enden, sondern den Lesern einen "Entscheidungsbaum" geben, wo an Ende eben einige Laborierungen übrig bleiben und die sind dann aus der Individuellen Waffe zu testen.

Was ich dann noch toll finden würde, wäre wenn man die von uns generieten Artikel dann auch - nach Veröffentlichung - hier in eine Art WIKI einstellen würde
 
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@admin
Für den Anfang kann auch die W&H Red. sich mit dem Thema Hülsenfertigung beschäftigen, da bewegt sich etwas in Deutschland.
Einer hört auf, der andere expandiert…. Da kann man eine gute Story draus machen und den Leser zum Thema Munition und ihre Komponenten gut hinführen.

Dann mal Reichenberger, Mayerl und vergleichbare Kleinhersteller besuchen und berichten. Und als krönenden Abschluss dann Artikel zum Wiederladen.

Zum Schluss kann man alles in ein Sonderheft packen.
 
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@Wheelgunner_45ACP
Du brauchst keine .308. Außer Du hast grad eine Freiwilligenmeldung für den Part des Schützen/Fotografen abgegeben. :LOL:

IMHO hat halt die .308 die Nase bei den Verkaufszahlen weit vorne. Insofern wirds auch viele Wiederlader geben, die mit den Daten etwas mehr aus eigener Erfahrung anfangen können. Hilft einfach zum leichteren Verständnis beim Lesen.

Andere Projekte, klar kann man machen. Ich dachte halt wir reden jetzt erstmal über das eine. ;)

Vorschlag: Man kann eine Erweiterung draus machen.
Es ist ohnehin sinnvoller eine kleine "Serie" zu machen als mit Gewalt alles in eine Ausgabe packen zu wollen.

Teil 1)
a) Einleitung mit kurzen Worten was man dem Leser zeigen will. (Laborierung entwickeln für Kaliber XYZ)
b) Dann überleiten zum Thema für Teil Eins: In dieser Ausgabe geht es um das Finden einer guten Laborierung mittels Ladeleiter.
c) Vorstellen des Grundprinzips einer Ladeleiter.
d) OAL ermitteln (Fotos?)
e) Tabelle der Ladeleiter
f) Fotos von mindestens schlechtestem und bestem Schussbild der gesamten Ladeleiter mit kurzem Erklärtext.
g) Geschwindigkeitsmessung am Stand dokumentieren. Ein Foto und wieder Tabelle.
g) Beschussamtsmessungen - wohl am besten auch mit einer Tabelle. So sieht der Leser in welchem Bereich man sich bewegt hat und auch was die Stufen einer Ladeleiter beim Druck ausmachen.
h) Ausblick auf den nächsten Teil im nächsten Heft: Meinetwegen dann, dass/wie die gleiche Laborierung über OBT ermittelt wird.
Die Tabellen kann man auch zu einer einzigen zusammenfassen. Muss man halt sehen was übersichtlicher wird/wirkt und auch vom Druck im Heft her machbar ist.

Teil 2)
a) Kurze Einleitung, so dass auch ein Leser folgen kann, der Teil 1 verpasst hat.
b) Vorstellen des Grundprinzips von OBT.
c) Beispiele aus der Ladeleiter nehmen und im Sinne von OBT beleuchten.
d) Auch da wieder Foto(s) vom Schussbild.
e) Eingehen auf Überprüfung der OBT in der Praxis - ggf. über "kleine Ladeleiter"oder Geschwindigkeitsmessung etc.
f) Ausblick auf nächsten Teil der Serie.

Teil 3)
Andere Methoden der Ladungsfindung?
Finden der präzisesten Fabriklaborierung (Vorgehensweise) ?
Oder:
Einschießen der Waffe auf die neu entwickelte Laborierung.
a) Kurze Einleitung mit Rückschau wo/wie die Labo herkam. Verweis darauf, dass man so natürlich auch bei Fabrikmunition vorgeht.
b) Erstmal Schussbild schießen ohne zu Verstellen.
c) Allgemeines zum Verstellen am ZF. (Nur eine Sache auf einmal, etc.)
d) Auch die offene Visierung mal ansprechen, die wird oft vergessen.
e) Die diversen möglichen Fehlerquellen ansprechen und besprechen.
f) Ggf. wieder Ausblick auf nächsten Teil.
 
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13 Feb 2019
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498
1. Sorry, wieso taucht das Thema jetzt in zwei parallelen Threads auf?
2. Die o.g. Umfrage ist keine seriöse Option, da ein klares „Nein“ nicht abgefragt wird.
3. Der „Sabine“-Joke hat allmählich einen Bart.
4. Ich bin der Meinung, dass das sehr spezielle Thema an der Leserschaft der W&H vorbei geht.
5. Mich würde jetzt zunächst einmal interessieren, wie es hier weiter geht und was die „Support“-Aktion nun konkret bedeutet, bevor ich mir weiter den Kopf über ungelegte oder noch zu legende Eier zerbreche.
 
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9 Mai 2021
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53
Hallo!
Ich finde das Wiederlade-Thema sehr spannend wenngleich mein Wissen bisher mangels WL-Schein rein theoretischer Natur ist. Das läßt sich ja ändern aber um nicht von null anzufangen würden mich neben allgemeinen Themen zum WL im speziellen Informationen zu bleifreien Teilzerlegern interessieren.

Gruß,

Heiner
 
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31 Mrz 2009
Beiträge
8.209
Rund um‘s Wiederladen geht es auch um Munitions- und Geschosswahl.
Wer sich für sein Handwerkszeug interessiert sollte auch hier interessiert mitlesen.
Besser als zum 30. mal Pirsch auf Schwarzwild im Feld.
Und letztlich entscheidet der Verlag über die Artikel, wir regen an.
 
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4 Dez 2018
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441
Das Thema Wiederladen ist sicherlich nicht nur für die Freaks interessant. Es könnte einem breiteren Leserkreis nützen, sofern das Thema auch breit aufgestellt und redaktionell gut aufbereitet ist.
Vor dem Hintergrund der zu erwartenden gesetzlichen Änderungen sind bleifreie Geschosse für alle Jäger relevant, d. h. es geht nicht nur um das Wiederladen durch den Jäger selbst, sondern insbesondere um die Option, einen gewerblichen Wiederlader zu beauftragen.
Insofern wäre ein tiefergehendes Wissen darüber nützlich, welches man - und darauf käme es ggf. bei einer breiten Gruppe an - ohne Wiederladerkurs und Schein gemacht zu haben - verständlich aufbereitet angeboten bekäme.
Was bleifreie Geschosse anbelangt, ist wohl der Hersteller Barnes sehr etabliert und bekannt. Die Aeros von Ing. Mayerl bieten viele Optionen für alle möglichen Bedarfe bzw. jagdlichen Situationen (um nur einmal zwei Beispiele zu nennen, die für breite Jägerkreise interessant sein dürften).
Wenn man solche Geschosse dann noch mit einem gewissen Tiefgang in den entsprechend weit verbreiteten Kalibern (30-06, 8x57, 7x64 (65), 270 Win, 308 Win, 243 Win, etc.) bespricht und aufbereitet, nützt dies sehr vielen Jägern für die Umstellung, ggf. auch unter Einbeziehung gewerblicher Wiederlader.
Entscheidend ist, dass es nicht ausschließlich ein Thema von Freaks für Freaks incl. allerhand rationaler wie irrationaler (=Glaubens-) Diskussionen wird, sondern die Infos einen hohen Nutzwert für normale Jagdpraktiker bieten.
Eine ganz andere Frage ist natürlich, ob sich hochspezielle Teilbereiche der Jagd oder besonders tiefgehende Beiträge überhaupt für Printmedien eignen, die Auflage brauchen. Eine mögliche Antwort darauf ist wohl "die Dosis macht das Gift".
 
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25 Dez 2018
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6.989
Entscheidend ist, dass es nicht ausschließlich ein Thema von Freaks für Freaks incl. allerhand rationaler wie irrationaler (=Glaubens-) Diskussionen wird, sondern die Infos einen hohen Nutzwert für normale Jagdpraktiker bieten.
Deswegen der Denkansatz von mir, dass man mit einem Artikel darstellt WIE man die richtige Laborierung findet.
Dazu gibts mehrere Ansätze. Und genau die kann man zeigen.
Der Klassiker ist die sog. "Ladeleiter". Neuere Herangehensweisen sind auch möglich, z. b. die OBT-Methode.

Alle verfolgen das gleiche Ziel: Die Laborierung den unvermeidlichen Laufschwingungen anzupassen.
Da schließt sich dann auch der Kreis zum Nutzer von Fabrikmunition. Wenn er mitlesen will, dann weiß er hinterher WARUM er mit einer Fabrikladung keinen Erfolg hat und mit der anderen dann schon.
Abrunden kann man das mit einem Folgeartikel übers Einschießen. Der Verfasser macht mit der Laborierung weiter, die er im Heft schon ermittelt und präsentiert hat.
Der Nutzer von Fabrikmunition kann da dann genauso sich was rausziehen, das ist ja für alle gleich. Und ich kenne sehr viele, denen eine Nachschulung in der Hinsicht nicht schaden würde.

Eine ganz andere Frage ist natürlich, ob sich hochspezielle Teilbereiche der Jagd oder besonders tiefgehende Beiträge überhaupt für Printmedien eignen, die Auflage brauchen. Eine mögliche Antwort darauf ist wohl "die Dosis macht das Gift".
Ein Heft besteht ja nicht nur aus einem Beitrag.
Und aus dem von Dir genannten Grund bin ich auch der Meinung, dass man das über Fortsetzungen machen sollte. Sonst wirds zu heftig.
 
Registriert
2 Nov 2014
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Lesenswert fände ich auch eine kleine Artikelserie über gewerbliche Wiederlader in Deutschland: Ausstattung, Angebot, Preise... Könnte dem ein oder anderen Leser Lust an Munition abseits vom Mainstream machen. Solche Artikelserien (in loser Abfolge) gibts bzw. gab es ja schon zu Malern, Büchsenmachern, Bekleidungsherstellern etc.
 
Registriert
21 Aug 2009
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1.900
Ich finde die Idee gut und abhängig davon, wo genau 'hoch im Norden' ist, komme ich auch gerne dazu.
Übrigens ist meine Erfahrung, dass Wiederladen die Jäger über diverse Generationen durchaus interessiert. Ich habe mal einen Grundkurs bei einem Jagdclub gegeben und es gab nur positives Feedback.
 
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