As tested, we recommend 9x19mm over 45ACP...

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#2
Wow... eine nüchterne Versuchsbeschreibung wäre anders gewesen, oder?
Ich mache das demnächst auch: Wenn ich meinem Chef eine Schaltungsberechung vortragen soll, im Hintergrund seichte Musik...Wow! Er wird beeindruckt sein und die Security rufen...
 
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#3
Wow... eine nüchterne Versuchsbeschreibung wäre anders gewesen, oder?
Ich mache das demnächst auch: Wenn ich meinem Chef eine Schaltungsberechung vortragen soll, im Hintergrund seichte Musik...Wow! Er wird beeindruckt sein und die Security rufen...
Das habe ich natürlich nur für diejenigen eingestellt, die ihren Chef keine Schaltungsberechnung mehr vortragen müssen…
 
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#4
Mit der 45 ACP mittig treffen wäre für die Energieabgabe sicher auch nicht verkehrt.


Dass die 9mm Para ein gutes (und sehr gut kontrollierbares) Kaliber ist, stelle ich aber keinesfalls in Abrede.
 
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#5
Neee, nicht bös gemeint... Verzeih bitte, ist etwas kiebig rausgekommen.
Die Szene: Wir sitzen hier im Wohnzimmer zusammen, chillen rum. Frau, Tochter und ich. Und ich schaue das an un diese Musik ertönt... schönes Gelächter, als ich dann den Bildschirm umdrehe. Ich meine, beide können inhaltlich mit dem Versuch was anfangen, hatten ur was ganz anderes bei den Klängen erwartet...
 
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#6
Wenn Behörden etwas ändern, sind die Entscheidungen dahinter oft nicht auf den Zivilmarkt übertragbar, beeinflussen diesen massiv. Da gibt es die klassischen Beispiele 38 Spezial zu 45 ACP von 45 ACP zu 9mm oder von 30-06 zu 308 und dann zu 223. Gründe dafür sind selten:" Die hat aber mehr Power". Sondern eher oh von der Munition bekommen wir aber 200 Schuss mehr in eine Kiste, dass macht 200 Kisten pro Container weniger spart 10 Million Dollar.
Das FBI hat jetzt auf 9mm umgestellt, da die meisten bessere Ergebnisse damit erzielen, also besser mit 9mm treffen als mit 45 ACP daneben schießen ;)
 
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#7
Das FBI hat jetzt auf 9mm umgestellt, da die meisten bessere Ergebnisse damit erzielen, also besser mit 9mm treffen als mit 45 ACP daneben schießen ;)

Das FBI hat doch mal auf 10mm Auto umgestellt weil die alten Kniften zu wenig Punch hatten 😂😂😂

Mir hat ein Uniformierter in den Staaten erzählt 40 S&W sei bei den Behörden drüben im kommen.😉
 
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#8
Für mich sind das auch eher theoretische Ansätze. Wie bei vielen Kaliber Dikussionen. Der Treffersitz, das Training, das sichere und schnelle Ziehen im Bedarfsfall sind ja eher die Faktoren die dazu beitragen ob die Murmel da hin kommt wo sie am besten ihre Arbeit verrichtet.
 
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#9
ob die Murmel da hin kommt wo sie am besten ihre Arbeit verrichtet.
Stimme ich dir 100% zu.
Ne 9er Para machts dir als Schütze aber schon „etwas“ leichter die Murmel bei Doubletten oder sonstigen zackigen dienstlichen Schussabgaben sauber ins Ziel zu bringen als z.B. ne 10er Auto.

Zugegeben, welcher Teufel die Herren in Quantico geritten hat die 10er einzuführen, das erschliesst sich mir bis heute nicht.
 
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#10
10 Auto habe ich noch nicht geschossen. Finde die .45 ACP sehr soft und mir liegt die dicke Glock (G21) gut in den Händen. Habe aber auch eine in 9mm und die beiden schenken sich bei mir nicht viel. Allerdings bin ich auch kein dienstlicher Waffenträger.
 
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#11
Hab ne Walther PPQ & ne 1911er in 45 plus die Glock 17 in 9mm.
Die 45er kickt in der leichten Walther schon deutlich mehr als die 9er in der Glock. Den „dämpfenden“ oder „beruhigenden“ Einfluss eines höheren Eigengewichts einer Ganzstahlplempe merkt man wenn man die Walther mit der 1911er vergleicht.
Ist echt noch interessant auszutesten.

Für mich stellt die 45er den optimalen Kompromiss aus Punch & Kontrolle dar.

Die 10er Auto ist heftig.
Stell dir das leistungstechnisch untere Ende der 44er Magnum vor, aus einer Pistole welche geladen knapp 500 Gramm leichter als ein geladener 44er Revolver ist.
Sagen wirs mal so: Es war eine Erfahrung.
 
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#12
Moin

Erstens, wie bekommt man es hin, den Block genau so lang zu wählen, dass die Kugel hinten etwas Austritt und dann wieder hinein verschwindet mit dem rückfließenden Material!? Oder täuscht das ?

Zweitens, die .45 bewegt aber den ganzen Block schon deutlich mehr nach hinten und oben als die 9 mm, finde ich....



Waidmannsheil

Meetschloot
 
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#13
So sehe ich das auch. Daher bevorzuge ich die 45. War positiv überrascht das die 45 so gut aufmacht. Noch sind ja HPs erlaubt. Wenn es so bleibt ist es super. Ich hatte mich durch den Zwang der Verwendung eines Nicht HP Geschosses fuer die dicke 45er entschieden. Nie bereut. Nutze aber auch 9mm und anderes.
 
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#14
Hab ne Walther PPQ & ne 1911er in 45 plus die Glock 17 in 9mm.
Die 45er kickt in der leichten Walther schon deutlich mehr als die 9er in der Glock. Den „dämpfenden“ oder „beruhigenden“ Einfluss eines höheren Eigengewichts einer Ganzstahlplempe merkt man wenn man die Walther mit der 1911er vergleicht.
Ist echt noch interessant auszutesten.

Für mich stellt die 45er den optimalen Kompromiss aus Punch & Kontrolle dar.

Die 10er Auto ist heftig.
Stell dir das leistungstechnisch untere Ende der 44er Magnum vor, aus einer Pistole welche geladen knapp 500 Gramm leichter als ein geladener 44er Revolver ist.
Sagen wirs mal so: Es war eine Erfahrung.

OK um es wirklich zu vergleichen sollte es schon die gleiche Kanone sein ;). In meinem Schrank wohnt eine G17 (9mm), G20 (10er Auto) und die G31 (.357 sig) . 45 ACP habe ich (noch) nicht. Die G17 stell ich nun mal ans untere Ende der Skala, mit ihr wird schon wegen der Mun.-Kosten oft und gerne trainiert. Die G20 liegt mit Handschuhgrösse 11 gut in der Hand und schiesst sich mit verfügbaren (eher schwach geladenen) Fabriklabos. ähnlich wie die 17er. Anders wird es wenn man die 10er selber lädt und ihr "Potential" ausreizt. Am "giftigsten" jedoch geht die G31 ans Werk : Sie schiebt nicht , sondern "kickt" sehr trocken und will "bestimmt" und nicht nachlässig gehalten werden.

WaiHei PipeHitter
 
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