Asches allerletzter Bissen

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11 Jan 2006
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Ein vierfarb Anzeigenseite in der W&H kostet ca 8.000 €.
Da bringt es mehr in die Kasse davon 10 Stück zu verkaufen
als es jedem Leser recht machen zu wollen.
 
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15 Okt 2017
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Insgesamt ist diese Entwicklung der permanenten Orientierung an den Schwächsten geschuldet (-> Schule). Inklusion überall. Keiner soll zurückgelassen werden und wie die Thesen alle heißen. Soll halt keiner merken, dass er intellektuell gewisse Dinge nicht erfassen kann, was an sich einfach nur eine neutrale Tatsache ist.
Mein Reden...
Man müsste die Aussage vielleicht dahingehend ändern, dass es unter Umständen auch heißen müsste: "[...] dass er intellektuell gewisse Dinge nicht erfassen können soll [...]".

Wenn ein Versagen ausgeschlossen ist, ist das Bestehen nichts wert.
 
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1 Feb 2014
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Moin,

der WuHtinger ist anscheinend als kompletter Gegenpart zu Asches letzter Bissen konzipiert und erst einmal gewöhnungsbedürftig (zumindest für mich). Er erinnert mich in seiner Machart ein wenig an "Günter den Treckerfahrer" = Dietmar Wischmeyer - kommt bisher aber mMn qualitativ nicht an diesen heran.
Ich werde erst einmal abwarten, ob sich diese Kolumne noch besser / weiter entwickelt.

munter bleiben!!

hobo
 
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1 Aug 2013
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Finde den WuHtinger ganz witzig. Schneidet "die Jagd betreffende" brisante Themen an ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen...sollte man aber auch nicht überbewerten...klar, wer sich angesprochen, fühlt muss losbellen.:)
 
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15 Jun 2012
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Aktuell im WuHtinger Aufregung über Freigabe der nächtlichen Jagd auf Rehwild und "die Poliktiker" und "Corona". Sprache derb und direkt, Gesamteindruck erneut primitiv. Keine Ahnung, warum so was plötzlich gedruckt wird. Könnte man sicher differenzierter betrachten, das Thema. Ich find den Stil der Rubrik einfach nur peinlich. Heiko Hornung verweist erstaunlicherweise sogar im Editorial auf den WuHtinger.
Vielleicht muss sich der/die weiterhin unbekannte Autor*in erstmal im Verlauf einiger Kolumnen etwas "einrumpeln", die Chance soll er/ sie haben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Wir Foristen haben vor einigen Jahren erfolgreich den unsäglichen "Huberti" abgeschossen. Vielleicht klappt das bei Bedarf auch beim WuHtinger. (Wer startet im Spätsommer hier eine Abstimmung? Hier das Huberti-Ergebnis von damals:))

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Der tumbe WuHtinger ist Wasser auf die Mühlen derer, die uns Jäger für beschränkte, sture Stammtisch-Dumpfbacken halten.

Ps in der Rubrik vom Grünen Baum ging's ja auch eher deftig und frivol zu. Scheint die Redaktion ja gezielt zu befördern, das "schlichte" im Vergleich zum "geschliffenen" Wort. Nun denn.
 
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27 Sep 2006
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Teil 2 der neuen Kolumne ist leider vergleichbar schwach. Wie auch das ganze Heft sich dem jagdlichen Querdenkertum verbunden fühlt. Das ist schade. Und es führt zu einer Einsparung durch Kündigung des Abonnements. Das wars als analoger Leser.

Ich habe das Heft noch nicht, aber schon den Artikel von CM zum Rehwild gelesen - sowas schwaches ... Das stößt mir wesentlich heftiger auf als so eine Kolumne am Ende, die ich eh' nie gelesen habe, weil es die sich informieren wollenden Jäger in die Irre führt.
 
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10 Jan 2004
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Ich habe das Heft noch nicht, aber schon den Artikel von CM zum Rehwild gelesen - sowas schwaches ... Das stößt mir wesentlich heftiger auf als so eine Kolumne am Ende, die ich eh' nie gelesen habe, weil es die sich informieren wollenden Jäger in die Irre führt.
Kannst du das "Schwache" konktret näher erläutern?
 

z/7

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Das dacht ich mir grad über die jüngste Leserbriefauswahl der JiB. Was bringt eine Redaktion dazu, tumpfes Stammtischgegröhle zu publizieren? Realsatire? Die neue Zielgruppe? Weil der Teil der Leser mit intellektuellem Anspruch ohnehin längst in andere Medien abgewandert ist?
 
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27 Sep 2006
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Kannst du das "Schwache" konktret näher erläutern?

Es wird so getan, als würde das Rehwild durch die mittlere Verschiebung in der Phänologie der Nahrungspflanzen zum großen Verlierer des Klimawandels, weil der mittlere Setztermin nicht um die selben Zeitraum gewandert ist, wobei die Variabilität sowohl der Phänologie als auch der Setztermine beim Rehwild vergessen wird. Auch die absolute Höhe der je nach Timing zur Verfügung steht wird komplett vergessen. Kurz: 80% der wichtigen Aspekte werden vernachlässigt, damit die Botschaft vom gefährdeten Reh rüberkommt.
 
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