ASP global: aktueller Stand

Anzeige
Mitglied seit
27 Nov 2016
Beiträge
11.310
Gefällt mir
18.925
Und die Vergabe des Auftrages das Material für diesen Zaun einzulagern für den Fall der Fälle und dann den Zaun mit ausreichend Manpower so schnell we möglich hochzuziehen ist auch schon gelaufen und m.W.n. an ein hessisches Unternehmen gegangen. Das Material wird gerade angeschaftt und hier dann eingelagert!

Prinzengesicht
Na, dann ist ja alles safe. Dank Zaun stoppen wir die weltweit agierende ASP. Es kann sooo einfach sein;)
 
Mitglied seit
1 Nov 2013
Beiträge
1.590
Gefällt mir
1.526
Na, dann ist ja alles safe. Dank Zaun stoppen wir die weltweit agierende ASP. Es kann sooo einfach sein;)

Schau dir an, wie die das in Tschechien hinbekommen haben und mit welchen flankierenden Massnahmen wie z.B auch Zaunbau!.
Nach deren Erfahrung ist der Zaun natürlich kein Wundermittel, aber er hat die Arbeit den Ausbruch schnellst möglich einzudämmen dort enorm erleichtert und v.a. effizienter gemacht!
Und nur darum geht es in diesem Fall!

Prinzengesicht
 
Mitglied seit
27 Nov 2016
Beiträge
11.310
Gefällt mir
18.925
Tschechien ist ein Paradebeispiel der ASP Lügen. Erkläre mir doch bitte mal, wie Tschechien ASP Freiheit melden kann, während zeitgleich in der Slowakei täglich ASP Kadaver gefunden werden:unsure:
Abteilungsleiter leiten auch keine Abteilungen;)
 
Mitglied seit
1 Nov 2013
Beiträge
1.590
Gefällt mir
1.526
Tschechien ist ein Paradebeispiel der ASP Lügen. Erkläre mir doch bitte mal, wie Tschechien ASP Freiheit melden kann, während zeitgleich in der Slowakei täglich ASP Kadaver gefunden werden:unsure:
Abteilungsleiter leiten auch keine Abteilungen;)

Du hast die Entwicklung dieser beiden Staaten in letzten 30 Jahren schon mitbekommen?
Und du kennst die Zahlen der ASP-Infektionen und deren geographische Lokalisation in der Slowakei für den Zeitraum 2019/2020?
Wenn ja, dann verstehe ich deine Frage und These nicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
27 Nov 2016
Beiträge
11.310
Gefällt mir
18.925
ich bin, entgegen Dir, nicht der Meinung, dass man eine Tierseuche bei Wildtieren "managen" kann. Es sind zu viel unbekannte im Spiel. Wie man in einem Haustierbestand vorgeht, wissen wir Beide genau und waren auch häufiger ( leider ) involviert. Bei Wildtieren wird man weder jeden Kadaver finden, noch überall ein großes Interesse an einer Seuchenmeldung haben. Die schwimmenden Kadaver in der Donau sind auch nicht selbstständig baden gegangen, die Kontrollsituation für Tierbestände in etlichen Staaten des ehemaligen Ostblocks sind auch bekannt. Also bleibe ich dabei;)
 
Mitglied seit
1 Nov 2013
Beiträge
1.590
Gefällt mir
1.526
ich bin, entgegen Dir, nicht der Meinung, dass man eine Tierseuche bei Wildtieren "managen" kann. Es sind zu viel unbekannte im Spiel. Wie man in einem Haustierbestand vorgeht, wissen wir Beide genau und waren auch häufiger ( leider ) involviert. Bei Wildtieren wird man weder jeden Kadaver finden, noch überall ein großes Interesse an einer Seuchenmeldung haben. Die schwimmenden Kadaver in der Donau sind auch nicht selbstständig baden gegangen, die Kontrollsituation für Tierbestände in etlichen Staaten des ehemaligen Ostblocks sind auch bekannt. Also bleibe ich dabei;)

Du darfst gerne bei deiner Meinung bleiben; leider ist sie jedoch nicht faktenorientiert!
Wir wollen hier doch nicht alle Defizite der ASP-Bekämpfung, die es natürlich in verschiedenen ehemaligen Ostblockstaaten gibt, verbal quasi mit der Gieskanne pauschal über alle anderen Staaten verteilen; da sollte man doch schon etwas differenzieren und das spiegelt sich dann unter anderem sehr schön in der Entwicklung der ASP in Tschechien und beispielsweise der Entwicklung in Rumänien wieder.
Natürlich wird uns diese Habitatseuche noch lange in Europa begleiten undd es deutet sich in den Handels-Beziehungen zwischen den Nationen ja nun langsam auch eine differenzierte Bewertung insbesondere der ASP-Einzelausbrüche an mit den dann folgenden Konsequenzen aus solchen Einzelausbrüchen für den globalen Handel mit Schweineprodukten an.
 
Mitglied seit
25 Mai 2011
Beiträge
2.199
Gefällt mir
3.525
Ein Zaun. An der Grenze zu Polen. Wenn da nicht alle 30m ein Wachposten steht ist der schneller verschwunden als man gucken kann
Beim Auftakt der Zaunnummer kam die Politik an die Ostgrenze, um blöd zu kucken. Da wurde ins Radiomikro gesagt, dass man Probleme mit ostwärts wandernden Geräten bereits in diesem frühen Stadium hat. Außerdem ist völlig ungeklärt, wie in der Vegetationsperiode der Aufwuchs im Zaum gehalten werden soll.

Also alles wie immer in der Bunzelrepublik. (y)
 
Mitglied seit
14 Feb 2006
Beiträge
7.729
Gefällt mir
10.138
......mit ostwärts wandernden Geräten bereits in diesem frühen Stadium hat. Außerdem ist völlig ungeklärt, wie in der Vegetationsperiode der Aufwuchs im Zaum gehalten werden soll.
Also alles wie immer in der Bunzelrepublik. (y)
Einfach Oberförster, Maxl und Co wegsperren und die Rehe halten den Zaun sauber:LOL::ROFLMAO::LOL:
 
Mitglied seit
2 Jan 2012
Beiträge
952
Gefällt mir
246
Mit "neuseeländische Art" dürften Giftköder gemeint sein. Google findet darüber aber nichts und bei "FAMA" alles mögliche aber nix mit "Wild" oder "Jagd".
 
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Anzeige
Oben