auf welche Entfernung schießt Ihr mit Rotpunktvisieren z.B. auf Rehwild (Eotech u.s.w.)

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#61
Wenn Du bei einer Waffe für den flüchtigen Schuß beim Anschlagen noch K&K zusammensuchen musst . Dann ist irgend etwas falsch . Entweder die Schäftung oder dein Anschlag . Das kann man dann auch bei anderen Visierarten zur Begründung nehmen .
Ich hab mir die Waffe selbst geschäftet und das Visier selbst gefeilt/eingeschossen und schiesse damit wie mit meiner Flinte .
warum "feilst" Du dann überhaupt, wenn Du Kimme und Korn gar nicht mehr zusammensuchen musst? so gesehen brauchst Du dann ja gar keine Kimme mehr :p
 
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#62
warum "feilst" Du dann überhaupt, wenn Du Kimme und Korn gar nicht mehr zusammensuchen musst? so gesehen brauchst Du dann ja gar keine Kimme mehr :p
Ich habe die Form der Kimme und die Höhe gefeilt damit auch Punktschüsse auf 100m möglich sind . Du hast aber Recht ich hab auch schon flüchtige Sauen erlegt mit einer Waffe bei der Das ZF komplett beschlagen war . Wenn die Waffe so geschäftet ist wie eine Flinte und man richtig anschlägt geht das .
 
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#63
Die Offene, oder wie bei meiner Büchse das Ghostringvisier diszipliniert den besonnenen Schützen. ich schiesse garnicht wenn ich das Stück nicht richtig rein bekomme Mit Vergrösserung mag man entfernte Stücke zwar besser sehen, aber nicht unbedingt besser treffen. Ohne angepasste Schäftung geht da garnix.
 

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#64
Die Offene, oder wie bei meiner Büchse das Ghostringvisier diszipliniert den besonnenen Schützen. ich schiesse garnicht wenn ich das Stück nicht richtig rein bekomme Mit Vergrösserung mag man entfernte Stücke zwar besser sehen, aber nicht unbedingt besser treffen. Ohne angepasste Schäftung geht da garnix.
könntest Du bitte die Qualität/Auflösung des Bildes runterrechnen ... die 16 Pixel im gesamten Bild überfordern meine Grafikkarte :p:giggle::eek:

und bez. Stücke mit Vergrößerung auf Entfernung erlegen ... ist bei mir genau umgekehrt ... mit Vergrößerung sehe ich viel besser wie ich auf dem Ziel schwanke, was mich dann einschätzen lässt, ob ich z.B. in einer schlechten Tagesform bin u.s.w. - dann lass ich den Schuss einfach. Umgekehrt wenn ich sehe, dass ich mit Vergrößerung ruhig auf dem Stück bin, dann schieße ich.

Ohne Vergrößerung fällt einem das fast nicht auf ...
 
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#65
Das ist schon die kleine Version... Wenn alle so vernünftig wären, gäbe es nich die dermassen zerschossenen Stücke auf den DjStrecken. Meine wohlfühlzone geht mit dem EisenVisier bis 50m, bei kranken Stücken soweit ich sehen kann und Kugelfang vorhanden ist.
 
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#66
Wenn Du bei einer Waffe für den flüchtigen Schuß beim Anschlagen noch K&K zusammensuchen musst . Dann ist irgend etwas falsch . Entweder die Schäftung oder dein Anschlag . Das kann man dann auch bei anderen Visierarten zur Begründung nehmen .
Ich hab mir die Waffe selbst geschäftet und das Visier selbst gefeilt/eingeschossen und schiesse damit wie mit meiner Flinte .
So gut kann keine Schäftung sein, dass du immer, unmittelbar und reproduzierbar Kimme und Korn in Linie bringst. Das ist ja gerade der Vorteil der red dots, die Parallaxefreiheit, du schießt dort hin, wo der Punkt ist, der Anschlag ist dabei relativ egal. Auf kurze Entfernungen bis 50 Meter, wohlbemerkt...
 
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#67
So gut kann keine Schäftung sein, dass du immer, unmittelbar und reproduzierbar Kimme und Korn in Linie bringst. Das ist ja gerade der Vorteil der red dots, die Parallaxefreiheit, du schießt dort hin, wo der Punkt ist, der Anschlag ist dabei relativ egal. Auf kurze Entfernungen bis 50 Meter, wohlbemerkt...
Ein klein bissl muss man auch üben . Übrigens -schiesst deine Waffe da hin wo der Punkt ist . Das bedeutet noch lange nicht das der Punkt dort ist wo man ihn gern hätte .
 
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#68
Ein klein bissl muss man auch üben . Übrigens -schiesst deine Waffe da hin wo der Punkt ist . Das bedeutet noch lange nicht das der Punkt dort ist wo man ihn gern hätte .
das mag sein, aber dass die Waffe dorthin schießt, wo der Punkt ist, ohne dazu drei Ebenen deckungsgleich in Linie bringen zu müssen, ist schon mal ein ganz ganz großer Vorteilt.

der Rest (Vorhaltemaß und die dazu noch übliche Treffsicherheit) sind aber auch noch ein Teil des Treffers
 
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#69
Ein klein bissl muss man auch üben . Übrigens -schiesst deine Waffe da hin wo der Punkt ist . Das bedeutet noch lange nicht das der Punkt dort ist wo man ihn gern hätte .
Ja klar, das ist immer die Voraussetzung, geübte Schützen, die ihr Wurfzelt neben dem Stand und dem Kino aufgeschlagen haben, werden mit allen Techniken akzeptable Ergebnisse erzielen, sich aber irgendwann für eine Technik entscheiden, die die besten Ergebnisse liefert, das kann ein 2-x Glas, ein DJ Glas, ein red-dot oder Kimme und Korn sein. Ich habe die Vorteile eine red-dots für bestimmte Anwendungen zu schätzen gelernt, das gilt aber nur in meinem Revier und meiner Art der Jagdausübung, in bestimmten Situationen. Deshalb finde ich schnelle Wechsellösungen auch sehr sinnvoll...
 
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#70
.... 20m vor mir stehenblieb um zu Sichern. .....alles andere ist Nonsens. ....man darf schiessen, muss aber nicht. .... ...es gibt nicht umsonst den Begriff "Drückjagd Distanz " .......😉
....man kann auch mal Waidmann sein 😊
Ja, man kann auch mal Weidmann sein, aber nur, wenn man solche zitierten Plattitüden nicht wiederholt.

Natürlich gibt es KEINE "Drückjagd-Distanz", weil es auch kein "Drückjagdgelände" gibt.

Die verantwortbare Schussdistanz ist immer eine Funktion des Geländes, sicheren Kugelfangs, des Wildverhaltens und der Treffsicherheit des jeweiligen Jägers. Drückjagden finden auch auf Bundesforstflächen statt und wenn dort ein Jäger auf einer Freifläche sitzt, eine perfekte Auflage und präzise Büchse hat und ein Kalb auf z. B. 300m Entfernung vor einem großen Hügel verhofft, wären auch 300m eine mögliche "Drückjagd-Entfernung". Für andere Jäger können u. U. 20m schon zu weit sein, wenn sie auf einen Fuchs schießen.
 
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#71
Treffender als Stöbi das getan hat lässt sich die mittlererweile fünfseitige Diskussion nicht zusammenfassen.

Zur eigentlichen Frage: Mein Aimpoint mit zwei MOA Punkt ist auf 100 Meter eingeschossen. Und ein verhoffendes Reh mit sauber aufgelegter Waffe auf diese Entfernung zu treffen? Das sollte jeder hinbekommen, der auf eine Bewegungsjagd geht - oder lieber zu Hause bleiben.

Beste Grüße: Bo
 
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.....Zur eigentlichen Frage: Mein Aimpoint mit zwei MOA Punkt ist auf 100 Meter eingeschossen. Und ein verhoffendes Reh mit sauber aufgelegter Waffe auf diese Entfernung zu treffen? Das sollte jeder hinbekommen, der auf eine Bewegungsjagd geht - oder lieber zu Hause bleiben.
Volle Zustimmung, das hatte ich hier für einen scharf abgegrenzten 2 MOA Leuchtpunkt in hochwertiger Optik schon mal anschaulich dargestellt.
 
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#73
Volle Zustimmung, das hatte ich hier für einen scharf abgegrenzten 2 MOA Leuchtpunkt in hochwertiger Optik schon mal anschaulich dargestellt.
Leider hast Du den Faden ja nicht fortgeführt:
Der Streukreis der 4 Schüsse war trotz Wechsel nur 27mm klein. Ob das ein Glücksfall war oder annähernd reproduzier ist, werden die nächsten Tests zeigen.
... Ende Januar 2019 kann ich dann mehr über das Tempus im rauen DJ-Betrieb berichten - warten wir's mal ab. ...
... oder hast Du in nem anderen Faden darüber berichtet? Gruss Wisent
 
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#75
Fotos von erlegtem Wild meinte ich eigentlich nicht (hatte ich ja schon "geliked") - eher die Fortsetzung der Tests auf dem Stand, die Beurteilung der Parallaxe etc. (Siehe Seite 1 des Tempus-Fadens). Gruss W.
 
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