Aufbrechhilfe - Erfahrungen?

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#1
Hallo miteinander,

hat jemand Erfahrungen mit dieser Aufbrechhilfe? Klick mich an

Ich brauche das Ganze für Rehe, mehr muss das nicht können. Falls jemand die verlinkte Aufbruchhilfe im Einsatz hat, wäre ich für Erfahrungsberichte dankbar. Und bevor jetzt jemand schreibt "Lern Aufbrechen" wenn das Stück liegt - kann ich. Nur ist es für mich im Hängen ganz einfach praktischer und vor allem hygienischer.

Falls ihr Alternativen im Einsatz habt, gerne auch davon Bilder und Erfahrungsberichte. Was NICHT in Frage kommt, ist eine Aufbrechhilfe für die Anhängerkupplung, da ich zum Teil mit einem Fahrzeug im Revier unterwegs bin, das keine Anhängerkupplung hat.

Herzlichen Dank und Waidmannsheil,
Frank
 
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#2
Hi,
ich hab jetzt nicht die von dir gewünschte sondern eine Alternative. Benutze ich seit ca. 1,5 Jahren. Diverse Rehe und Sauen (34kg bisher max) sind schon dran gehangen, funktioniert problemlos. Auch im Winter bei Schnee und Frost. Angenehm finde ich, das man sie gleichzeitig auch zur Bergung verwenden kann. Spart man Platz im Auto. Der Preis ist etwas happig, aber jeden Cent wert. Kann ich nur empfehlen!

lg
 
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#3
Bingo, deine Alternative wird es werden - das sieht deutlich stabiler aus als mein Vorschlag. Es kommt mir nicht auf den Preis an, billig ausgeführt und angeboten ist meistens 2 oder 3mal gekauft ;)

Herzlichen Dank für den Link!
 
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#4
Wenn's nur für Rehwild sein soll, ist beides überdimensioniert. Was ja nicht per se schlecht sein muss. Aber hier hast du 2 doppelte Umlenkrollen und das ist ein ständiges Gefrickel, weil da wieder verdreht und dort wieder das Seil raus ist.

Einfacher in der Handhabung und für Rehe völlig ausreichend ist das hier. Auch wenn's von Askari ist.
 
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#5
Ich würde mir an deiner Stelle lieber eine Handseilwinde besorgen und die fix am Baum + eine Umlenkrolle an einem Ast montieren (z.B. Handseilwinde). Kostet nicht mehr und ist einfacher zu bedienen.
Das Stahlseil kannst auch austauschen gegen eine Reepschnur, Seil,.. das ist dann nicht so steif.
 
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#8
Habe auch die:
https://www.jagd.de/zerwirkhilfe_0122779.html im Auto liegen.
Das Seil ist halt nicht so gut bzw wenig vertrauenserweckend, aber es hält und funktioniert.
Wird aber nur für Sauen genommen.
Bei Rehwild nehme ich einfach zwei Fleischerhaken und hänge an der Leiter ein.

Das Teil von Askari kombinieren wir am Aufbrechgalgen noch mit einem Seilstop (nennt man das so?) aus dem Kletterbedarf.
Da hing dann auch schon ein Muckesjen von knapp unter 100 kg dran.
 
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#11
Herzlichen Dank schon mal für eure Antworten und Vorschläge! Der Wildgalgen ist sicherlich für meine Anwendungszwecke überdimensioniert, erscheint mir aber vom Konzept und von der Wertigkeit/Haltbarkeit her - insbesondere auch was die Verwendung als Bergehilfe betrifft - das ausgereifteste und durchdachteste zu sein. Sicherlich ist hier auch die Idee zu bezahlen, aber ich bin hier gerne bereit, etwas mehr auszugeben. Das Teil sieht für mich schlichtweg "unkaputtbar" aus.

An Stelle einer Winde wird es auch ein Flaschenzugsystem werden. Ich bin auch im Segelsport zuhause und habe mit dem Aufschießen von Leinen etc. keine Probleme ;)

Ihr bestätigt mich auf jeden Fall, dass ich nicht der Einzige bin, der im Revier hängend aufbricht.
 
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#14
Hi,
ich hab jetzt nicht die von dir gewünschte sondern eine Alternative. Benutze ich seit ca. 1,5 Jahren. Diverse Rehe und Sauen (34kg bisher max) sind schon dran gehangen, funktioniert problemlos. Auch im Winter bei Schnee und Frost. Angenehm finde ich, das man sie gleichzeitig auch zur Bergung verwenden kann. Spart man Platz im Auto. Der Preis ist etwas happig, aber jeden Cent wert. Kann ich nur empfehlen!
lg
Das und ein eigener Nachbau aus zwei einfachen Alurohren mit Ösenschraube vom AutoClick (Napier oder ähn.) und du bist Glücklich für Wild bis 60 Kg.
Die Seilzug von Wildgalgen haben wir schon für Sauen > 100 KG ohne Probleme genutzt!

Am besten gepimpter Heckträger mit einem abnehmbaren Galgen, den Seilzug und aufbrechen, verladen etc. geht dann ganz ohne Rückenprobleme.

Nen Extra Baum suchen, Wild dahin schleppen, dann wieder von da zum Auto ... kann man sich meist sparen. Alles am Auto (ggf. auch extra Messer,Handschuhe, Wasser je nach Gelegenheit). Das Wild muss ja doch meist nachher zum Auto hin ;-) . Für die die keinen festen Aufbruchplatz oder sowas in der Art haben.
Magnet-LED-Lampen kann man einfach an die Kofferraumklappe klipsen und man hat auch noch mehr Licht wie nur Kopflampe.

Bin ich Mitfahrer (kein eigenes Auto dabei) hänge ich die Stücke meist an die Kanzel/Bock. Hängend aufbrechen halt wegen Rücken und Hygiene und auslüften.
 
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#15
Wir haben bei uns im Revier diesen Aufbrechgalgen mit Flaschenzug hinter der Hütte. Für Rehwild brauchen wir ihn nicht, die kann man ja noch so locker aufhängen, aber für meinen 100kg Keiler letzten November war er mehr als nützlich ! .
 
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