Aufzucht und Auswilderung von Fasanen und Rebhühnern

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In CZ haben wir in der Voliere immer 3,12. Ist aber genug Deckung drin. Aber einer der Hähne war immer der Looser.
 
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Der Strom war ausgefallen :-( Die haben ja ohne Mink 20 Jahre ohne Strom gearbeitet. Ist schon das zweite Mal. Beim ersten Mal waren es ich denke 150 Jungfasane
 
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ich hoffe, dass es unsere Hennen tun;)
Wir setzen nicht aus, der Besatz ist seit ca. 10 Jahren stabil bis leicht ansteigend. Wir betreiben zu wenig Fallenjagd, weil die Zeit fehlt.Ich denke, dass wir sonst einen größeren Anstieg des Besatzes hätten. Ein großes Problem ist auch, dass immer länger gemäht wird, weil es kaum Tau gibt und der Mähdrescher mit Arbeitsscheinwerfern frißt manches Gesperre.
 
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Das Problem sind bei uns halt die vielen Mähverluste im Revier... im Revier haben wir 3!!! ha Roggen und 4ha Blühstreifen, wovon vielleicht 2 ha als Brutdeckung taugen. Sonst nur Ackergras... wenn es so schlimm kommt wie erwartet, dann ist das auswildern ehr ein ausgleichen der "Schäden"... wenns mehr wird auch nicht schlimm.
Die Fasanen, die ich auswildere stammen größtenteils von den Fasanen aus meinem Revier ab.
Die Fasanen kommen mit 6-8 Wochen raus. Also kein rausschmeißen kurz vor der Jagd... darüber brauchen wir uns nicht unterhalten... Das ist schießen auf lebende Tontauben...
Glaub mir, die wilden und die ausgewilderten kannst du nach einer Weile nicht mehr von den Wilden unterscheiden ;)
 
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Ich verurteile das nicht, aber wir haben uns dagegen entschieden und haben durch Biotopverbesserungen und größere Aktivität bei der Raubwildbejagung den Besatz zunächst stabil halten und jetzt ansteigen lassen können.
Bei uns hat man um 1980 proklamiert, dass wir schwerere Hähne ohne weißen Halsring aussetzen und die anderen Schießen sollte... Blödsinn, von denen ohne weißen Halsring sieht man gar keinen mehr, scho seit langer Zeit nicht mehr:cool:
Ich habe bei einem anderen Revierinhaber mal ausgesetzte Hähne gesehen, die liefen in Gruppen von 25 - 50 Stück rum, auch abends noch, baumten also wahrscheinlich auch nicht auf...Fuchs und Habicht hats gefreut.
 
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sorry bin einhändisch unterwegs....das waren grobe fehler die authochtonen wildhähne zu schiessen und schwere volierendeppen auszuwildern wo die hennen nicht mehr brüten. so wurden viele wildbesätze kaputt gemacht. teilweise von berufsjägern empfohlen. was lernt man? 5 x W und das war es. dann wurden in Deinem fall zu viele ausgesetzt. mit degenerierten hennen aus der voliere richtet man keinen schaden an. da sorgt das fehlende nestbauverhalten schon dafür. der fasan muss nicht aufbaumen im schilf, miscathus oder der gründüngung ist er am boden sicherer. der phasianus colchicus colchicus ist am boden wenn wir nicht wildblut aus georgien bekommen. ein bekannter hatte einen hahn mit 2,3 kg lebend. noch fragen?
 
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