Aujeszkysche Krankheit beim Hund durch Schwarzwild

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Komme aus dem Kreis Trier-Saarburg, davor waren keine Fälle bekannt. Im benachbarten Saarland sind jedoch dieses Jahr 5 Hunde verstorben.
Gibt es dazu eine zuverlässige Quelle?
Mir ist lediglich nur ein Fall bekannt, da wurde AK Ende November bei einem Wildschwein im Bereich Perl-Nennig festgestellt und das ist ja nicht weit weg von Trier- Saarburg.
 
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Gibt es dazu eine zuverlässige Quelle?
Mir ist lediglich nur ein Fall bekannt, da wurde AK Ende November bei einem Wildschwein im Bereich Perl-Nennig festgestellt und das ist ja nicht weit weg von Trier- Saarburg.

Bei dem Konkurrenz Magazin, findet man über google.

Zudem ist das Saarland wohl seit 2018 auch als Gebiet mit hohem Infektionsrisiko eingestuft, war mir nicht so bewusst.

 
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Bei dem Konkurrenz Magazin, findet man über google.
:unsure: habe nur das hier gefunden!
Ein Jagdhund hat sich in Rheinland-Pfalz mit einem für Hunde tödlichen Virus infiziert. Das Tier der Rasse Kleiner Münsterländer sei der fünfte Hund in Rheinland-Pfalz seit 2017, der an der Aujeszkyschen Krankheit gestorben sei, wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz am Donnerstag mitteilte.

Die beiden Jagdterrier, die 2017 verendet sind, waren aus Kusel (RLP), der Hundeführer war mit diesen vorher im Hunsrück (RLP) auf Drückjagd.
Keine Frage, dass AK in der Region kursiert.
Dass im Saarland aber 5 Jagdhunde erkrankt seien, ist mir unbekannt!

Habe die Schlagzeile gefunden: einfach nur schlecht recherchiert!
Im Kreis Trier-Saarburg, Saarland, ist ein Jagdhund an der Aujeszkyschen Krankheit verstorben. Das meldet vor Kurzem das Landesuntersungsamt. Scheinbar habe das Tier sich an einem Wildschwein infiziert. Damit ist dies der fünfte Infektionsfall im vergangenen Jahr alleine im Saarland.
 
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:unsure: habe nur das hier gefunden!
Ein Jagdhund hat sich in Rheinland-Pfalz mit einem für Hunde tödlichen Virus infiziert. Das Tier der Rasse Kleiner Münsterländer sei der fünfte Hund in Rheinland-Pfalz seit 2017, der an der Aujeszkyschen Krankheit gestorben sei, wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz am Donnerstag mitteilte.

Die beiden Jagdterrier, die 2017 verendet sind, waren aus Kusel (RLP), der Hundeführer war mit diesen vorher im Hunsrück (RLP) auf Drückjagd.
Keine Frage, dass AK in der Region kursiert.
Dass im Saarland aber 5 Jagdhunde erkrankt seien, ist mir unbekannt!

Habe die Schlagzeile gefunden: einfach nur schlecht recherchiert!
Im Kreis Trier-Saarburg, Saarland, ist ein Jagdhund an der Aujeszkyschen Krankheit verstorben. Das meldet vor Kurzem das Landesuntersungsamt. Scheinbar habe das Tier sich an einem Wildschwein infiziert. Damit ist dies der fünfte Infektionsfall im vergangenen Jahr alleine im Saarland.

Kann durchaus sein, kannte nur den Artikel der hier durch die entsprechenden WhatsApp Gruppen geistert.

Bei dem Fall aus Kreis Trier-Saarburg, handelt es sich um einen 5 Jahre alten KLM aus unserem Hegering. Erkrankt ist er bei einer Drückjagd am 18.12.2021 und am 26.12.2021 verstorben.
 
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Es gab vorletztes Jahr im Burgenland einen mir bekannten Fall. Da hat eine DD Hündin einen Frischling auf der Drückjagd abgefangen und sich dabei infiziert.

Ich bin bei meinem Hund ehrlich gesagt ziemlich panisch was AJ betrifft weiß aber natürlich, dass es keine 100% Sicherheit gibt. Es gab von der Vetmed Wien mal einen Leitfaden zum Umgang mit AJ bei Jagdhunden.

Besonders ansteckend sind wohl Speichel und Wundsekret, genauso wie Tränenflüssigkeit. Die bisher betroffenen Hunde hatten direkten Kontakt mit einer noch lebenden Sau oder haben eine verendete angeschnitten. Hunde, die auf der Nachsuche infiziert wurden, etwa durch Pirschzeichen waren zumindest bis damals nicht bekannt.

Empfehlungen waren (wenn auch teilweise nicht umsetzbar)

Hunde nicht schnallen (geht nicht)
Hunde vor Verletzungen durch Sauen schützen (eingeschränkt machbar)
Hunde weg vom Streckenplatz bzw. Hunde nicht an die erlegte Sau ranlassen (geht)
-> wenn Hunde an erlegte Sau rangelassen werden, Hunde nicht zum Wurf, zum Ein- oder Ausschuss und nicht zum Weidloch lassen
Hunde niemals am Schwarzwild genossen machen und kein Fleisch vom Schwarzwild verfüttern

Wenn Hund Symptome zeigt, ab zum Tierarzt und sobald Bestätigung da, einschläfern lassen. Es gab eine Zeit lang im Internet Meldungen, dass es eine Impfung gäbe, war aber eine Falschmeldung.
 
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