Balgschonendes Fuchskaliber

Balgschonendes Fuchskaliber, auch große Entfernung, Wiederlader

  • .17 Hornet

    Abstimmungen: 22 20,0%
  • .17 HMR

    Abstimmungen: 2 1,8%
  • 4.6 x 30

    Abstimmungen: 1 0,9%
  • .204 Ruger

    Abstimmungen: 7 6,4%
  • .222 Rem

    Abstimmungen: 43 39,1%
  • .223 Rem

    Abstimmungen: 47 42,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    110
  • Umfrage geschlossen .
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#1
Ich habe die Möglichkeit eine Büchse in einem, der in der Umfrage genannten Kaliber vergünstigt zu erwerben. Marke tut nichts zur Sache.
Ich möchte ein Kaliber für die Fuchsjagd im Winterbalg, um den Balg zu verwerten. Das heißt balgschonend ist ein Muss. Munitionskosten spielen nicht die große Rolle da ich meine Murmeln selber stopfen darf/kann. BummUm wäre natürlich super auf nahe und große Distanzen (190m+). Falls ihr noch Vorschläge für das passende Geschoss zu dem von Euch favorisierten Kaliber und dem genannten Verwendungszweck habt, umso besser.

Der Fuchs-Fuchs
 
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#2
Ich habe die Möglichkeit eine Büchse in einem, der in der Umfrage genannten Kaliber vergünstigt zu erwerben. Marke tut nichts zur Sache.
Ich möchte ein Kaliber für die Fuchsjagd im Winterbalg, um den Balg zu verwerten. Das heißt balgschonend ist ein Muss. Munitionskosten spielen nicht die große Rolle da ich meine Murmeln selber stopfen darf/kann. BummUm wäre natürlich super auf nahe und große Distanzen (190m+). Falls ihr noch Vorschläge für das passende Geschoss zu dem von Euch favorisierten Kaliber und dem genannten Verwendungszweck habt, umso besser.

Der Fuchs-Fuchs
Für die Balgschonung ist vielmehr das Geschoss (Vollzerleger) als das Kaliber ausschlaggebend.
 
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#3
Nimm direkt eine 223.

- größte Geschossauswahl
- günstigste Komponenten
- gut wieder verkaufbar
- Rehwild tauglich
- schalldämpferfähig nach Rechtslage
- bei 200 m wird es bei den .17ern schon eng
 
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#5
Ich führe eine .17 Hornet und habe für .204 und .223 gestimmt wegen der weiteren Entfernungen.

Mit der .17er komme ich schon bei leichtem Seitenwind und Entfernungen über 100m an die Grenzen MEINER Fähigkeiten. In diesem Bereich (in dem sich meine Fuchsjagd wegen schlechten Lichts eh meist abspielt) ist sie für mich allerdings die ideale Balgpatrone mit dem 1,1g Vmax und regelmäßig ohne Ausschüsse.

Schalldämpfer ist natürlich auch ein Thema...
 
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#6
Habe für die .204 ruger abgestimmt, da die auf weite entfernungen nicht so eine große haltepunktveränderung hat.
Selber nutze ich eine .22 hornet, die gabs mit 12x56er glas halt für 375 tacken beim büma, da konnte ich nicht nein sagen ;D
 
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#7
... da ich meine Murmeln selber stopfen darf/kann. ...
Das wird bei der abgefragten .17 HMR eher schwierig werden.
Daher würde ich an Deiner Stelle diese Patrone schon mal von der Liste streichen. Sie bringt Dich um alle Vorteile die Du als Wiederlader hast.

Der Rest ist Geschmackssache. Eine Meinung hab ich dennoch.
Die Zeit in der die Bälge verwertbar sind ist nicht unbedingt die mit dem schönsten Sommerwetter. Je kleiner und leichter umso mehr wirkt sich Wind und Niederschlag auf die Treffer aus.
Sichere Treffer sind aber gerade bei der Fuchsjagd das A und O! Ein angeflickter Fuchs ist schwer oder (noch wahrscheinlicher) gar nicht mehr zu kriegen. Daher halte ich persönlich möglichst wenig windanfällige Patronen für wesentlich empfehlenswerter. Und das größere Loch für das waidgerechtere und sicherere.

Die Verwertbarkeit hängt oft genug mehr von Geschosswahl und Treffersitz ab als vom Kaliber.
Ich hab schon genug Füchse mit der "großen Kugel" geschossen, einfach weil sie halt grad mit dabei war. Damit sind verwertbare Bälge genauso zu erzielen.

Wenn also schon eine Waffe in einem "Fuchskaliber" her soll dann .222, .223 oder 22-250.
Bei allen ist der Drall zu beachten! Der erlaubt oft nur die typischen leichten "Varmint"-Geschosse. Und die sind nicht immer die Balgschonendsten.
Mit Deinem Hintergrund als Wiederlader könnte die 22-250 (auch wenn nicht von Dir gelistet, was am Waffenmodell liegen mag über das Du nichts preis gibst) mit einem geeigneten Drall für schwerere Geschosse nicht so verkehrt sein. Mit der lässt sich eine höhere GEE erzielen auch wenn das Geschoss etwas schwerer gewählt wird. Alternative wäre dann die .223, mit Abstrichen bei der GEE, gefolgt von der .222.
 
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#8
Die 17er wären mir zu 'sensibel'. Aus eigener Erfahrung 222 mit Zerlegungsgeschoss (ich nehme VMax). Bis auf wenige Ausnahmen (schlechte Treffer) sind die Winterfüchse verwertbar. 22-250 - wie vom Löffelmann eingebracht - ist auch eine Alternative (nutze ich auch), steht aber nicht auf der Liste. Also 222 oder 223 (Geschmackssache, aber als WL eigentlich egal).
 
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#10
Keines davon, sondern 17 Remington.

Extrem präzise, weite Schüsse sind kein Problem und es gibt keinen Ausschuss.
 

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