Bear attack in the Yukon

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#16
Also was das denglisch angeht hast du es aber übertrieben!
Aber egal musste trotzdem über deinen Text lachen👍
 
Y

Yumitori

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#18
Nirgends.

Der Vorfall in Alaska wurde später IMHO einem Kojoten zugeordnet.
Menschen fühlen sich bedroht, das hat aber nichts mit einer tatsächlichen Bedrohung zu tun.
In Alaska sind Bären das Problem, wären es auch bei uns.

Wobei ich sehr dafür bin Bären in deutschen Wäldern auszusetzen, endliche keine Spaziergänger mehr im Wald.
Zum Gruße,
ausschließlich hinsichtlich der Spaziergänger teile ich Deine Auffassung.
Meine U.S.- amerikanischen Freunde berichten allerdings hinsichtlich der Wolfsgefährlichkeit für Menschen deutlich andere Erlebnisse, aber Wolf ist ja hier nicht das Thema.

Meine Anteilnahme gilt dem Familienvater, ich denke, das ist einfach SCH.... gelaufen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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#21
Nirgends.

Der Vorfall in Alaska wurde später IMHO einem Kojoten zugeordnet.
Menschen fühlen sich bedroht, das hat aber nichts mit einer tatsächlichen Bedrohung zu tun.
In Alaska sind Bären das Problem, wären es auch bei uns.

Wobei ich sehr dafür bin Bären in deutschen Wäldern auszusetzen, endliche keine Spaziergänger mehr im Wald.
Die Lehrerin,

die in Anchorage getötet und (teilweise) gefressen wurde, wurde weder von Kojoten noch von Bären getötet, sondern von Wölfen.

Das Rudel wurde Tage später von einem Professional eliminiert und der genetische "Schuld"nachweis geführt.

Gruß,

Mbogo
 
Y

Yumitori

Guest
#23
Die Lehrerin,

die in Anchorage getötet und (teilweise) gefressen wurde, wurde weder von Kojoten noch von Bären getötet, sondern von Wölfen.

Das Rudel wurde Tage später von einem Professional eliminiert und der genetische "Schuld"nachweis geführt.

Gruß,

Mbogo
Zum Gruße,
von w a s , bitte ?
Ist das jetzt Zufall, dass das doch offensichtlich häufiger Angehörige des Lehrkörpers trifft ?
Griechenland, Anchorage... .
 
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#24
Lies den Bericht der State Troopers. Gerade habe ich mal gegoogelt.

Die Frau war 1,45m groß, 50 kg schwer und war allein im dunkeln abseits des Dorfes joggen.
Man hat alle Wölfe der Umgebung erlegt und untersucht und kann sich keinen reim drauf machen.
Möglicherweise war die Joggerei ein Auslöser, der Beutetrieb durch die scheinbare Flucht ausgelöst. Keiner weiß was genaues. Alles Spekulation.
Aber selbst die Alaska State Troopers waren wohl überrascht von diesem Vorfall.

Mit den Kojoten war glaube ich in Kanada.
 
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#25
In meinem besten Jahr hab ich 60 Baeren gesehen. An einem Tag 10! Ich hab in den Foothills und auslaeufern der Rockies gejagt. Praktisch an der Grenze zum Banff national park(5km). Jaeger werden meist von Baeren angegangen wenn sie erfolgreich gejagt haben und oft alleine draussen sind. Das passiert nicht oft. Passiert aber und ist mir bei neinem first buck eben auch passiert. Den ersten White tail geschossen, October, first week. Breche gegen Mittag auf und hab einen jungen Grizzly auf mich zu wechseln. Der Schuss war fuer ihn die Essensglocke. Meistens geht es gut. Aber es kann passieren das man beim bergen in einen Grizzly rein laeuft. Das passiert hier schon Mal. Wir haben officaly auch kaum Grizzlies in Alberta, ich seh aber immer welche... Was Mich ja auch freut. Ich seh die schon gerne und ist auch immer ein Erlebnis. Wer schon Mal gesehen und gehoert hat wie ein male(Schwarz) Baer einer saw folgt und die sozial Laute gehoert hat wenn sie(noch) *kein bock hat...
Weil ich eben schon ein paar Baeren gesehen habe, gehe ich nur mit Waffe in den Wald. Lieber safe als sorry...
Man kann eben in einen Baer hineinlaufen, den Sicherheitsabstand (20Meter) unterschreiten, und angegriffen werden...
Solche Unfaelle passieren jedes Jahr.
 
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