Bejagung des Schwarzwildes - Tipps und Tricks

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#1
Wir haben hier ja verschiedene Fäden zu dieser Wildart. Bei der Selbsthilfegruppe kann man eine Runde Mitleid ausgeben oder mitsaufen :LOL:.
Der andere Faden listet meist nur die Erlegungen - oft mit einer netten Geschichte garniert auf:).
Wichtig ist immer Kaliber und Geschoss, usw. Das ist ja für viele das Interessante :confused:
Vielleicht gibt es hier auch schon einen alten Faden? :unsure:
Was haltet Ihr davon?
Gerade die Jungjäger monieren oft zu Recht, dass nur wenig Praxis hier was die Bejagung angeht einfließt. Meist geht es um die physikalische Wirkung schnellfliegender Metallteile auf Wildkörper. Die sollten mal außen vor gelassen werden.
 
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#2
Mein Tipp...
Aller guten Dinge sind Drei! (Sitzfleisch!)

Nur weil die Sauen an einem Abend nicht da waren, bedeutet das nicht, dass sie nicht in der Nähe waren oder später kamen.

Wenn ich an drei aufeinander folgenden Abenden keinen Erfolg hatte, dann sollte ich mal Wechsel.
 
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#4
Man muss lernen, wie eine Sau zu denken.

:cool:
basti
Das ist die einige richtige Antwort.😁😁
Es macht einfach wenig Sinn Nächte an der Kirrung zu sitzen wenn die Sauen die Wiesen besser finden.
Man muss sich einfach fragen wo kommen sie her und wo wollen sie hin, und dazwischen muss man jagen, dann klappt es auch.
Das setzt allerdings vorraus das ich mein Revier kenne und weiß wo die Einstände und Wechsel sind, das lernt und sieht man aber nicht wenn man nur mit dem Auto zum Hochsitz fährt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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#10
Angesichts der Änderungen der gesetzlichen und damit technischen Situation ist eine Neuauflage bzw. Weiterführung des alten Fadens ne gute Idee.

Mich würde vor allem interessieren, wie sich die Situation im Wald darstellt. Hat da schon jemand Erfahrung mit dem Einsatz einer WBK? Wie hoch muß die (gefühlte) Sauendichte sein, daß es effizienter ist als Kirrungshockerei? Wie geht man vor? Wege und Rückegassen abklappern oder gezielt Einstände, Fraßplätze, Wechsel mit Überblick angehen?

Meine bisherige Erfahrung ist, daß eine gezielte Bejagung als Einzelkämpfer unterhalb einer gewissen Aufenthaltswahrscheinlichkeit nicht sinnvoll ist. Besser zu mehreren zuschlagen, wenn man sie im Schlafzimmer geortet hat, und den Rest der Zeit Ruhe, Ruhe, Ruhe.
 
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#11
So halten wir es auch, die Kirrungen sind nur sehr sporadisch besucht. Ein Ansitzen ist nicht Zielführend, da die Wahrscheinlichkeit zu gering ist. Angehen auf den Felder bei schlechtem Wetter hat sich bewehrt. Bei Wind und Regen hat es die letzten Wochen gut funktioniert, obwohl mir die Erfahrenen immer davon abgeraten haben. Ich bin Sicher Sauwetter ist am besten um die Schwarzkittel zu kriegen, auch wenn wechselnder Wind die Sache nicht einfach macht. Bei geschlossener Schneedecke und Mond braucht man es bei uns auf Sauen nicht mehr probieren, die stehen nicht ins Helle und bleiben immer im Schlagschatten oder kommen erst garnicht raus.
Dafür kriegt man die Füchse
 
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#12
@admin machen wir hier weiter oder beleben wir den alten Faden?
Hallo
....kommt auch nichts Besseres dabei raus.
Ehernes Grundgesetz: Sauen tun was sie wollen, wann sie es wollen und das immer zur falschen Zeit für uns.
Sauen als Wechselwild, Kirrungssauen?
- stundenlang ansitzen, wie beim Fuchspassen
Sauen als Standwild?
- man kennt sein Revier, die Einstände und das Verhalten der Sauen.
Sauen als Schadwild?
- aufrüsten in Nachtsichtgeräte
- Sauen suchen, finden, anpirschen und erlegen.

Glücklich, wer letzteres praktizieren kann :)

Weidmannsheil
 
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#15
Hallo
....kommt auch nichts Besseres dabei raus.
Ehernes Grundgesetz: Sauen tun was sie wollen, wann sie es wollen und das immer zur falschen Zeit für uns.
Sauen als Wechselwild, Kirrungssauen?
- stundenlang ansitzen, wie beim Fuchspassen
Sauen als Standwild?
- man kennt sein Revier, die Einstände und das Verhalten der Sauen.
Sauen als Schadwild?
- aufrüsten in Nachtsichtgeräte
- Sauen suchen, finden, anpirschen und erlegen.

Glücklich, wer letzteres praktizieren kann :)

Weidmannsheil
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