Bejagung des Schwarzwildes - Tipps und Tricks

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Hier in Schweden ist ja auch Mastjahr - nur haben wir kaum Laubholzbestände, fast alles ist Fichte, Kiefer und Birke! In den letzten 4 Monaten habe ich fast alle meine Sauen (ca. 10) an meinen Kirrungen erlegt, die oft angenommen werden. Meistens sind es Frischlingsrotten von 4-6 Stück, alle so um die 35kg, manchmal ist auch noch die Bache dabei. Der Winter war bislang sehr mild, Frost kam erst vor einer Woche, somit sind alle Sauen speckerlfett. Wovon, ist mir aber schleierhaft - wir haben nur ganz wenig Mais, wenige Mastbaumbestände, die Felder sind leer und nur hin und wieder fährtet man die Schwarzkittel mal draussen. In den Beständen krieche ich natürlich nicht umher!

Bis der Frost kam, waren einzelne Wiesen auch noch interessant, an einer habe ich innerhalb einer Stunde zweimal Waidmannsheil gehabt und je einen Frischling aus zwei verschiedenen Rotten geschossen.

Mancherorts werden - teilweise auch revierübergreifende - Drückjagden veranstaltet. Die Sauendichte ist aber nicht hoch genug, und diese Jagden sind so fürchterlich ineffektiv dass ich nicht mitmache. Erst vor ein paar Wochen wieder: 25 Schützen, 5 Hunde, ganzen tag gejagt. Ergebnis: Null! Eine kleine Rotte war mal drin und hat sich an einer unbewachten Stelle rausgemogelt. Und wenn mal was liegt ist es oft eine führende Bache... nee, danke!

Mal sehen wie der Frühling wird, ob dann die Wiesen wieder umgebaggert werden. Vorletztes Jahr war die Hölle los, letztes Jahr war dagegen sehr ruhig. Bis dahin halte ich mich an meine Kirrungen, die bringen was und man kann sehr schön in Ruhe das richtige Stück herauspicken.
 

z/7

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Der Winter war bislang sehr mild, Frost kam erst vor einer Woche, somit sind alle Sauen speckerlfett. Wovon, ist mir aber schleierhaft - wir haben nur ganz wenig Mais, wenige Mastbaumbestände, die Felder sind leer und nur hin und wieder fährtet man die Schwarzkittel mal draussen.
Die haben viel auf dem Speisezettel. Auch in Fichtenbeständen gibt es gut Fraß. Insekten, Larven in der Streu und im Humus, Schwammerl, Kleingetier wie Mäuse, Beeren, Amphibien usw. Alles Dinge, die in diesem Jahr gut und reichlich gediehen sein dürften.
 
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Also jetzt hab ich nachgerechnet: Seit dem 2.1. hab ich an der Kirrung: 1 Bache wildfarben mit 1 Frischlingskeiler, 1 Bache weiß mit wenigen schwarzen Flecken, 1 Bache stark gescheckt, die Bilder sind hier im Faden. Wir haben seitdem Schnee und ich habe jeden Tag gekreist. Die 4 Sauen haben diesen Bereich von ca. 30 ha nicht verlassen. Es gibt da m.E. keinerlei Zusatzfraß, man sieht nicht das irgendwo gebrochen ist. Zuerst wollten wir die Genehmigung zu einer Drückjagd bekommen, über die Feiertage und Wochenende Fehlanzeige. Die Dickungen sind dick verschneit, wir müssten DJ-Böcke in einer zweiten Linie aufstellen. Schnee ohne Ende.

Gekirrt wird mit Maissilage, Äpfel, Abputzgetreide 1 Eimer und vielleicht alle paar Tage mal ca. 500 g Mais. Dazu Vogelbeeren für das Rehwild.
Die 4 Sauen waren jeden Tag an der Kirrung und kamen zwischen 23.15 h und 1:30 h. Sie liefen nur zur Kirrung und dann wieder zurück in den Kessel. An der Kirrung blieben sie oft bis 4 Uhr.

Mal passte der Wind nicht, dann wieder Schneesturm oder saukalt. Heute mollig warme +1 Grad. Um 22.45 h war ich oben. Um 23.48 kamen die 4 Sauen, zuerst der Frischling. Um 23.55 h hab ich die stärkere wildfarbene Bache erlegt, vielleicht 65 kg.
Dann beim Aufbrechen: Gallenblase prall gefüllt, also da wurde übern Tag nix verdaut. Der Weidsack war komplett leer bis auf das was in 5 Minuten aufgenommen wurde. Die Bache spickefeist, 8 sehr kleine Föten, knapp mausgroß.

Diese Sauen sind nur alle 20 Stunden zur Nahrungsaufnahme aus dem Kessel aufgestanden. Sie waren offensichtlich schlau geschossen und wussten das nach 23 h die Welt wieder in Ordnung ist.

Dazu wurde Energie gespart wie es nicht besser ginge.
Ich schreibe das nicht wei ich gerne Jagdgeschichten erzähle sondern um zu zeigen auch ohne Mast brauchen die Sauen nicht an eine Kirrung gehen, wenn sie nicht wollen. Ich dachte irgendwann kommen doch diese Sauen früher an die Kirrung? Sie lagen vielleicht 200 m von der Kirrung entfernt im Kessel.

Soviel zum Thema wann kommen die Sauen?
 
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WMH zur Sau!
BTW: Ich hätte, wenn ich die Wahl hätte, vermutlich die wildfarbene am Leben gelassen und eine von den Fehlfarbenen erlegt...

Was Du schön geschrieben hast: Die Sauen ernähren sich bei Dir wohl seit einigen Tagen ausschließlich von der Kirrung...:unsure::unsure::unsure:
Sind schnackerl fett und haben den Ranzen voll mit Embrionen...:unsure::unsure::unsure:
trotz hoher Schneelage...:unsure::unsure::unsure:

Was würde jetzt wohl der Stöbi dazu sagen??? Finde den Zusammenhang!!!

Weil ich Eure Kirrjagd aber nicht so brandmarken will, wie es Stöbi täte (obwohl ich da eher auf seiner Linie bin und selbst auch nicht an der Kirrung jage) wünsche ich Dir weiterhin Waismannsheil an der Kirrung dund Drück Dir die Dauemen ,dass du vllt. noch eine von den beiden scheckerten Bachen an der Kirrung erlegen kannst und den Bestand vor der nächsten Vermehrungsrunde reduzieren kannst, ganz so, wie es sich die Politiker vorstellen um der ASP Herr zu werden!

Gute Nacht allerseits...
 
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Kirren ist für mich eine der wenigsten attrakivsten und uneffizienzestensten Jagdarten überhaupt
Jagd ist ja erstmal "Nachstellen von Wild" und nicht hoffen, daß das Wild dort hin kommt, wo man es gerne hätte.

Wem das Bewachen von Maishaufen Spaß macht..na dann

Leider ist es so, daß das Kirren oft in Fütterung ausartet, wer 5 Kirrungen im Revier hat, kann nur an einer sitzen. Die erfahrene Bache holt sich Wind und sie kommen dann um 2 Uhr, wenn man um 1 nach Hause gegangen ist.

Wieder ein paar Kilo Mais, die dem SW durch den Flaschenhals Winter helfen.

Im Feldrevier nutze ich Hochsitze als eine Art Ausguck, mit WBK sehe ich Rotten auf 2km und gehe diese dann an und schieße meistens vom Zweibein.
Rotten die am Brechen sind, kann man gegen den Wind relativ einfach bis auf 50m anpirschen.

Im Wald sollte man seine Einstände kennen und dann gezielt an den Rückwechseln morgens ansitzen.

Da hilft auch der Überraschungseffekt mit mobilen Leitern oder Klettersitz.

DJ mit guten Hunden, die Sauen auf die Läufe bringen ergänzen das noch.

So komme ich, ohne eine Hand voll Mais in die Gegend zu schmeißen, auf 9-12 Sauen p.a.

Versierte Sauenjäger kommen sicher auf mehr, aber SW ist bei mir eher so Beifang, bzw. Reiz bei November/Dezember Mond.

400K deutsche JS Inhaber schießen ca. 500K Sauen p.a. , also 1,2 Sauen pro "Jäger"

Wieviele JJ tagelang/nächtelang ( mehr oder minder sinnlos ) an Kirrungen rum sitzen möchte ich echt nicht wissen.
 
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Ach Leute denkt nicht immer so schwarz und weiß (das war auch immer das Problem von Stoebi...). Richtig eingesetzt (und daran krankt leider die Kirrungsjagd bei den meisten), ist die Kirrungsjagd eine durchaus effektive und valide Jagdstrategie. Gerade in den Jahreszeiten wo man gezielt Stücke entnehmen muss, Zeit zum Ansprechen braucht etc.

Wann man sich das sparen kann braucht man wohl keinem zu erklären, das versteht wohl jeder der 1+3 rechnen kann.
 
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Wann man sich das sparen kann braucht man wohl keinem zu erklären, das versteht wohl jeder der 1+3 rechnen kann.

Im Sommer im Wald, wenn die Feldfrucht steht, im Herbst im Feld wenn die Eichel und Buchenmast lockt und das Tierische Eiweiß im Feld zum Brechen einläd...

Wann wenn nicht im Januar/Februar sind den Kirrungen wirklich attraktiv,wenn man das ganze restliche Wild durch unnötigen Jagddruck streßt ?
 
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Kirren ist für mich eine der wenigsten attrakivsten und uneffizienzestensten Jagdarten überhaupt
Jagd ist ja erstmal "Nachstellen von Wild" und nicht hoffen, daß das Wild dort hin kommt, wo man es gerne hätte.

Wem das Bewachen von Maishaufen Spaß macht..na dann

Leider ist es so, daß das Kirren oft in Fütterung ausartet, wer 5 Kirrungen im Revier hat, kann nur an einer sitzen. Die erfahrene Bache holt sich Wind und sie kommen dann um 2 Uhr, wenn man um 1 nach Hause gegangen ist.

Wieder ein paar Kilo Mais, die dem SW durch den Flaschenhals Winter helfen.

Im Feldrevier nutze ich Hochsitze als eine Art Ausguck, mit WBK sehe ich Rotten auf 2km und gehe diese dann an und schieße meistens vom Zweibein.
Rotten die am Brechen sind, kann man gegen den Wind relativ einfach bis auf 50m anpirschen.

Im Wald sollte man seine Einstände kennen und dann gezielt an den Rückwechseln morgens ansitzen.

Da hilft auch der Überraschungseffekt mit mobilen Leitern oder Klettersitz.

DJ mit guten Hunden, die Sauen auf die Läufe bringen ergänzen das noch.

So komme ich, ohne eine Hand voll Mais in die Gegend zu schmeißen, auf 9-12 Sauen p.a.

Versierte Sauenjäger kommen sicher auf mehr, aber SW ist bei mir eher so Beifang, bzw. Reiz bei November/Dezember Mond.

400K deutsche JS Inhaber schießen ca. 500K Sauen p.a. , also 1,2 Sauen pro "Jäger"

Wieviele JJ tagelang/nächtelang ( mehr oder minder sinnlos ) an Kirrungen rum sitzen möchte ich echt nicht wissen.
Naja, von den "400K" Jagdscheininhabern aben aber die Allermeisten keine oder kaum Jagdmöglichkeit.
Also ist die Zahl der erlegten Sauen pro aktivem Jäger deutlich höher.

Und ja, die Jagd auf Sauen zu Fuss ist, in geeigneten Revieren, deutlich erfolgversprechender, als die vom Hochsitz aus an der Kirrung.
 
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In geeigneten Revieren, ja. Aber auch nicht immer und ständig.

Ich mache beides, sowohl ausgedehnte nächtliche Kontrollgänge/Fahrten mit WBK, bei denen ich angetroffenes Schwarzwild angehe und erlege, wie auch sorgfältig gepflegte und kameraüberwachte Kirrungen. Im Sommerhalbjahr ist die nächtliche Pirsch natürlich sehr erfolgversprechend, aber im letzten Jahr war da komischerweise nicht viel los - trotz intensivem Pirschen schoss ich auf diese Weise gerade mal 4-5 Sauen (25 im Vorjahr!). Dafür waren meine Kirrungen um so effektiver, und haben mir mindestens 16-18 Sauen eingebracht, die auch noch schön selektiert entnommen werden konnten. Und die werden heuer alle nicht frischen und auch nicht in den Feldern zu Schaden gehen :cool:
 
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WMH zur Sau!
BTW: Ich hätte, wenn ich die Wahl hätte, vermutlich die wildfarbene am Leben gelassen und eine von den Fehlfarbenen erlegt...

Was Du schön geschrieben hast: Die Sauen ernähren sich bei Dir wohl seit einigen Tagen ausschließlich von der Kirrung...:unsure::unsure::unsure:
Sind schnackerl fett und haben den Ranzen voll mit Embrionen...:unsure::unsure::unsure:
trotz hoher Schneelage...:unsure::unsure::unsure:

Was würde jetzt wohl der Stöbi dazu sagen??? Finde den Zusammenhang!!!

Weil ich Eure Kirrjagd aber nicht so brandmarken will, wie es Stöbi täte (obwohl ich da eher auf seiner Linie bin und selbst auch nicht an der Kirrung jage) wünsche ich Dir weiterhin Waismannsheil an der Kirrung dund Drück Dir die Dauemen ,dass du vllt. noch eine von den beiden scheckerten Bachen an der Kirrung erlegen kannst und den Bestand vor der nächsten Vermehrungsrunde reduzieren kannst, ganz so, wie es sich die Politiker vorstellen um der ASP Herr zu werden!

Gute Nacht allerseits...
 
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20 Nov 2012
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.....
Ich schreibe das nicht wei ich gerne Jagdgeschichten erzähle sondern um zu zeigen auch ohne Mast brauchen die Sauen nicht an eine Kirrung gehen, wenn sie nicht wollen. Ich dachte irgendwann kommen doch diese Sauen früher an die Kirrung? Sie lagen vielleicht 200 m von der Kirrung entfernt im Kessel.

Soviel zum Thema wann kommen die Sauen?

Hallo

Kräftiges Weidmannsheil zur Bache (y)

Danke für deine genaue Schilderung!
So gehts Saujagan :whistle:
Saustark!
 
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Kirren ist für mich eine der wenigsten attrakivsten und uneffizienzestensten Jagdarten überhaupt
.....

400K deutsche JS Inhaber schießen ca. 500K Sauen p.a. , also 1,2 Sauen pro "Jäger"
Hallo.
Was sagst du dann Jenen, die >28 Sauen p.a. erlegen?
Doch, das gibt es!

Wieviele JJ tagelang/nächtelang ( mehr oder minder sinnlos ) an Kirrungen rum sitzen möchte ich echt nicht wissen.
"Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!"

Am Besten wäre es aufzuhören, Anderen etwas anhängen zu wollen (n)
Du machst das deine und andere eben das ihre!
 
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Hallo.
Was sagst du dann Jenen, die >28 Sauen p.a. erlegen?
Doch, das gibt es!


"Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!"

Am Besten wäre es aufzuhören, Anderen etwas anhängen zu wollen (n)
Du machst das deine und andere eben das ihre!
Manche können halt nicht verstehen das andere auch etwas auf die Reihe bekommen.
Man kann das Angehen und die Kirrung auch verbinden. Bei uns hockt keiner mehr stundenlang. Man wartet bis die Schweinderl anrufen geht raus und holt eine :)
 
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Fehlfarbene schieß ich nur wenn nix anderes da ist. In dem Fall handelt es sich bei der stark gefleckten ziemlich sicher um eine ÜLB, die andere wird wohl jetzt 2 Jahre sein, hatte nur einen Frischling der bereits erlegt wurde.

Schecken sind leicht wieder zu erkennen und man erfährt so sehr viel über deren Streifgebiet. Warum soll ich mir diese Informanten wegschießen? Und in eine Jagdzeitschrift will ich mit dieser Erlegung auch nicht kommen. Schecken sind keine Weltsensation.

Es ging darum, jetzt um diese Zeit den wohl stärksten Zuwachsträger zu erlegen, das Keilerchen muss sowieso gehen wenn sie frischt, bei dem pressiert nix. Ob mit dieser selektive Abschuss auf einer Drückjagd im tief verschneiten Fichtenwald gelungen wäre das sei mal dahingestellt. Wenn es geht dann drücken wir. Aber die Coronavorschriften haben das verhindert als es zum Jahresanfang aufgrund des Schnees noch möglich gewesen wäre.

Zur sinnlosen Belagerung von Kirrhaufen:
An dieser Kirrung bin ich seit 2.1. jetzt zwei Mal gesessen. Das erste Mal sind mir bei -13 Grad uim 0.30 h nach 3,5 Std. die Kohlen ausgegangen. Die Sauen kamen um 1.30 Uhr. War ihnen offensichtlich auch zu kalt. Die folgenden Tage waren damit geprägt festzustellen woher die Sauen jeden Abend kommen. Erfolg hatte dann der 2. Ansitz. Aber es muss eben alles passen, vorallem der Wind. Dann geh ich erst hin. Die erste Zeit wird eine Kirrung immer erst nach Kreisen angehommen. Die Sauen sind übervorsichtig. Das wird immer weniger wenn sie wissen das dort nichts passiert. Und ich wollte die dicke Bache und nicht irgendeine Sau. Wenn nicht jetzt wann dann? Als sie das erste Mal auftauchte, hatte sie 4 Frischlinge, die wurden zuerst erlegt bis auf einen. Meist mit Technik, einer bei Tageslicht auf einer Wiese.


So viele Sauen haben wir nicht wie anderswo. Jetzt ist in der Ecke erst einmal Schluss. Vielleicht kommen sie mal wieder in 4 Wochen, jetzt ist erst der Nachbar wieder dran. Es gibt bei uns keinen Jagdneid.
Ich kann ihnen im Wald auch keine Ruhe gönnen, es müssen einfach bis zum Frühjahr weniger werden.
Ich berichte hier über keine Theorien oder verfalle einem Wunschdenken. Ich gebe persönliche Erfahrungen wieder, die hier vielleicht der eine oder andere für sich verwerten kann. Die können in einem anderen Revier anders sein. Ich predige kein Evanngelium. Von mir werdet Ihr nicht hören: "Ihr müsst das so und so machen....." sondern bei mir beschränkt sich das auf Erfahrungen vor Ort, nicht Theorien. Was jeder draus macht bleibt ihm überlassen. Ich will nicht der "Stobi mit der Kirrung" sein.
 
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