Beratung: Gebrauchte Büchse [98er System, Meopta Glas]

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#46
Im Netz ist der Preis nicht zu finden.
Die Waffe dort hat auch eine andere Artikelnummer, als die 499€ Waffe im Prospekt.

Bei der Waffe im Prospekt steht auch dabei, dass es eine neue Modellausführung der Spahire Tactical Hunter ist.

Ich rufe morgen mal dort an und frage, was die Unterschiede sind.
 
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#47
Hast du da einen Link?
Auf frankonia.de nicht zu finden.
Die Mercuries die sie für 800-1000 letztes Jahr im Katalog hatten waren definitiv nicht besser als die Einstiegsbüchsen von Remington, Ruger und Savage.
Ist in der Frankonia Werbung von letzter Woche.

Bei den Mercury 870 kann man drüber streiten, zumindest im Vergleich zur Ruger, bei der Saphire meiner Meinung nach nicht.
 
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#48
Im Netz ist der Preis nicht zu finden.
Die Waffe dort hat auch eine andere Artikelnummer, als die 499€ Waffe im Prospekt.

Bei der Waffe im Prospekt steht auch dabei, dass es eine neue Modellausführung der Spahire Tactical Hunter ist.

Ich rufe morgen mal dort an und frage, was die Unterschiede sind.
Stimmt, das war mir nicht aufgefallen.

Sie hat aber auch das komische Laufprofil.

Schreib mal was bei dem Anruf rausgekommen ist.
 
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#50
Ich habe die Waffe angeguckt, in Anschlag genommen usw.
...Diese 98er liegt mir leider überhaupt nicht- ich bin auch nicht mit normalen Körpermaßen gesegnet. Ich bin über 1,90m mit mehr als 2m Armspannweite.
.... Die Verabredung zum Schießen haben wir daher gleich verworfen.
Na, siehst du mal. Ging ganz pragmatisch.
Jetzt die Frage: Welches Kaliber? Du bist - wie ich - SpoSchü. Auch Wiederlader?
Wenn ja: welche Matrizen hast Du schon?
Kaliberauswahl ist ne Glaubensfrage, habe ich als Neuling den Eindruck.
Aber wenn ich mich durchs Forum wühle, komme ich zu
308, 6,5x55: gut für Fuchs bis mittleres SW.
7x64, .30 06, 7,62x54R, 8x57IS...: gut für Reh bis starkes SW.
Welche anderen Parameter hast du? Vllt schon ne Oddonnanzwaffe? Ich habe die Erfahrung gemacht, daß eine Eingrenzung der Kaliber hilfreich ist. Für den Wiederlader auch die Eingrenzung der Durchmesser.
Dann die Frage, was du willst und brauchst. Muß es jagdlich aussehen? Wobei die Sozialverträglichkeit ein Parameter ist. Meine Tochter hätte mit dem, mit dem ich rausgehe, sich nicht im Revier zeigen dürfen. Je nach Gemeinschaft. Anderen kommt es nuf drauf an, daß es dort das Loch macht, wo Du es willst und nicht losgeht, ohne, daß du es willst. Und mein schmuckloses Arbeitstier erledigt den Job bis raus auf 300m bestens.
Wenn Du dann einfach nur präzises Schießen haben willst, kannst Du Dir auch eine gute Ordonnanzwaffe nehmen, einen Schaft Deiner Wahl, eine Montage Deiner Wahl vom Büchser draufmachen lassen und dann hast Du dieses Arbeitsgerät, das perfekt zu Dir passt.

Es gibt auch gute, kleine Händler, die Erbschaften aufkaufen und eine gute Auswahl haben. Ein Freund von mir nimmt Kunden dann auch gerne mit auf den Schießstand. Da kann man dann probieren bevor man kauft.

Nachtrag: wirst Du bleifrei schießen? Wenn ja, dann denke an den Drall, der muß für die geringere Dichte passen. Ist oft der Fall. Manchmal aber nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
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#51
Bleifrei ist ein Thema!
Die Landesforsten hier in Niedersachsen sind schon bleifrei wenn ich richtig informiert bin.

Wiederlader bin ich nicht. Bis auf eine Flinte habe ich noch keine Langwaffe.

Auf dem Schießstand habe ich schon einige Jäger mit Waffen mit Kunststoffschaft und Pistolengriff gesehen. Das ist glaube ich kein Thema hier bei uns.
 
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#53
Gut, dann also erstmal Kaliberwahl. Da können erfahfenere Jäger mehr sagen als ich. Nur eine Frage noch vorab: willst Du viel schießen. Ein Jäger, der bei mir im Schützenverein ist, macht mehr Schuß pro Jahr als ich. Und ich bin als SpoSchü bei ca 1000 bis 2000. Dann gibt es Jäger, die machen 10 Schuß im Jahr bei 7 erlegten Stücken.
Hintergrund: der viel Übende sollte ein Kaliber wählen, für das es preiswerte Übungsmun gibt. Da wären wir bei 308 oder 223. Die 223 ist allerdings beim Reh am Ende.
Vielleicht kennt noch einer ein Kaliber mit günstiger Übungsmun.
 
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#56
Eins ist klar: Die Amischäfte an den US-Büchsen sind i.d.R. zu kurz. Das kommt von den vielen in den letzten 50 Jahren ungesunden Essgewohnheiten von denen da drüben. Wächst der Bauch, die Schwabbelärmchen und das 2. oder 3. Kinn, bleiben die Arme aber immer gleich lang, d.h. auf die Körperfülle gerechnet, werden sie kürzer. Deshalb wären Waffen mit den in Mitteleuropa üblichen Schaftlängen von 360-380mm zu lang. Dort sind dann eher 330-350mm zu haben, wie bei uns vorm Krieg. Nicht das die Leute vor 80-100 Jahren bei uns fettleibiger waren als heute, ganz im Gegenteil, nur man war im Durchschnitt rd. 10-15cm kleiner als heute und da passte es dann mit Körperfülle zur Armlänge/Halslänge.
Hast du dafür Belege? Die US Amerikaner (Männer) sind im Schnitt ca. 3cm kleiner als Deutsche und ca. 5 cm kleiner als z.B. Niederländer, kurzum in Europa leben recht große Menschen. Außerdem sollen grade die Billigwaffen a la American Rifle von Walmart jedem halbwegs passen, also auch Schülern und Schülerinnen sowie Damen. Daher wage ich stark zu bezweifeln, dass es daran liegt, dass besonders viele Jäger dort adipös sind.
 
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#58
Ich habe mit Frankonia telefoniert.

Die 499€ sind ein Druckfehler im Katalog...
Der reduzierte Preis ist 1199€
Dreifacher Druckfehler?

Neues Modell von 800 auf 500 zum Aktionspreis. Da wäre dann ja alles schief gelaufen...

Außerdem ist es immer noch eine andere Artikelnummer angegeben.

Die spinnen doch.
 
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#59
Ich habe mit Frankonia telefoniert.

Die 499€ sind ein Druckfehler im Katalog...
Der reduzierte Preis ist 1199€
o_O:p:sneaky::ROFLMAO::LOL:
Ja, klaaar, ein Druckfehler ... wenn das mal nicht ein Fall von unlauterer Werbung ist.
Man sollte Schilder an deren Läden hängen; und in Jungjägerkursen lehren, dass das mittlerweile der grösste Saftladen ist, den der deutsche Handel zu bieten hat.
 
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