Bergara BA13, Kaufentscheidung.Bitte antworten die eine haben oder geschossen haben!

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Mal ganz im Ernst.

Ich verstehe nicht weshalb es den Vergleich überhaupt braucht. Losgetreten wird er IMMER vom Gleichen. Immer wieder, über die ganzen vergangenen 190 Threadseiten. :rolleyes:
Keine Ahnung welches Trauma da psychisch verarbeitet werden soll. - Aber ganz offensichtlich funktioniert es nicht, sonst müsste er nicht immer wieder von vorne anfangen.

Eigentlich geht der Spruch ja "es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem". In dem Fall ist es eher schon:
 
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Der unsinnige "Vergleich" zwischen der BA13 und dem K95, denke ich. Recht hat er.
Ist mir jetzt gar nicht so dramatisch aufgefallen. Da haben dann wohl beide ein "Trauma". :ROFLMAO:
Die besagten Waffen sind zwar klar eine andere Einkaufs- und Verarbeitungsliga, aber immer hin sind es beides Kipplaufwaffen. Von daher.
 
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Wie oben schon geschrieben erreich ich in der .223er Bergara (1:8 Drall) mit einem 55 gr Geschoß jagdlich ausreichende Präzision. Jetzt möchte ich wegen des kurzen Dralls schwere Geschosse versuchen. In verschiedenen anderen Patronen verwende ich seit vielen Jahren Sierra Gameking SpBT und möchte die hier auch verwenden. Kann mir jemand den Unterschied zwischen dem 62 gr (# 9262) und dem 65 gr (# 1395) erklären. Gibt es da Unterschiede im Aufbau bei gerademal 3 gr Gewichtsunterschied.
 
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Zu den Sierras kann ich dir leider nichts sagen, aber fragen würde ich gerne etwas:
Was möchtest du mit der 223 erlegen, und
hadt du evtl auch bleifreie Ambitionen?
 
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Ist für Rehe, Gänse und Füchse gedacht. Hab mit der Patrone einige Dutzend Rehe und einige Dutzend Füchse geschossen und war immer sehe zufrieden. Heute am Morgen die erste Beure mit der Bergara, ein Rehkitz. Entfernung 60 m, Einschuß hinter dem Blatt, 10 m Flucht. Schon aus der Decke geschlagen, kein Versulzen! Ich glaub die Geschoßwahl ist bei der Patrone für Rehe sehr wichtig. Bei eher kurzen Entfernungen wie bei meinem Revier muß das Geschoß hart sein, dann paßt das.
 
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Waidmannsheil zum Kitz, Weihnachten bleibt ihr schon mal nicht hungrig 😉
Ich bin grade auf der Suche nach einer 222/223.
Tatsächlich am liebsten 222 und dann mit kleinen, schnellen Totalzerlegern. 30-36 grs, Hornady NTX oder Barnes Varmint Grenade. Die Speer TNT sind grade nicht zu bekommen.
In der 223 hätte ich die Befürchtung, dass die kleinen Biester mit zu kurzem Drall nicht fliegen.
Soll nur für Fuchs, Krähe, Dachs, Nutria sein.

Evtl hat ja jemand eine BA13 in 222 mit ähnlichem Verwendungszweck und kann berichten?
 
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Evtl hat ja jemand eine BA13 in 222 mit ähnlichem Verwendungszweck und kann berichten?
Ich führe die BA13 in 222rem. Einsatzspektrum ähnlich aber erweitert auf Rehwild, deshalb das RWS TM 50 grainer. Viele Nutrias, einige Füchse, wenig Dachse, etliche Rehe und die ein oder andere Nilgans wurden mit der Kombi gestreckt. Wenns nur varminten sein soll würde ich zum RWS Jaktmatch greifen. Für mich wegen Rehwild kein Thema.
 
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Das optimalste an Präzision liegt beim Teilmantel bei 50 grain Geschossgewicht (sweet spot) für meine Bergara mit 14" Drall. Die minimal schwereren Jaktmatch gruppieren schon nicht mehr ganz so eng. Da reden wir aber über Abweichungen die allenfalls für das jagdliche Wettkampfschießen von Relevanz wären. Für die Möglichkeit zu bleifreien Geschossen hätte ich mir einen Drall von 9" bis max. 12" gewünscht. Gab es aber seinerzeit nicht. Heute würde ich deshalb zur BA 13 in 223 rem greifen. Aber nur wegem dem Drall, die Extraschüppe Power der 223 brauche ich nicht.
 
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Ja, da macht es dann des Dralls wegen Sinn, die 223 zu nehmen, man gewinnt dann auch den Pulverraum zurück, den die längeren Bleifreipillen schlucken.
Von daher ist die .223 da heute eben vorn.
Neue 222 anschaffen macht heute wenig Sinn.
Wer alte hat, und die mit den Naturalis einsatzfähig bekommt, hat Glück.
Noch mehr bei den Kombinierten.
Hat mich schlußendlich uch von abgehalten, eine Tikka in 222 und 12er Schrot hinzulegen.
Würde halt nur selten gebraucht.
 
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Wenn sie bei Bergara nicht so sehr auf den internationalen Markt fixiert wären hätten wir wahrscheinlich schon längst eine 5,6x50R. :rolleyes:
Die wäre eigentlich optimal, aber die kennt halt jenseits von Europa wieder keiner.
 
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Ja, das ist eben so.
Deutsche Kaliber sind übern Teil kum bekannt, 8x57 mal außen vor.
Wobei gerade die mit den langen Übergängen im Zeitalter Bleifrei weider punkten können.
Meine 7x57 kam sofort super mit den Fox aus, 7x64 mit TTSX.
Kein Rumexperimentieren, maxOAL bestimmt, was geladen passte.

Man wird sich leider daran gewöhnen müssen, dass eine ganze Anzahl alter Kaliber verschwinden wird, 0815 Stanrdskaliber werden bleiben.
So ist der Lauf der Welt.
 
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Ja, 8x57 in Zeiten von bleifrei auch für mich wieder sehr interessant und wahrscheinlich (Pirsch auf Schwarz- und Rotwild) auch sehr sinnvoll. Gibt es bei der BA13 ja auch. Schön als IRS....

Es muss wirklich nicht immer .308 sein. Aber wenn "alle Welt" fast nur noch sowas kauft, DANN verschwinden auch die anderen Kaliber im Laufe der Zeit...
 
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