Bergara BA13, Kaufentscheidung.Bitte antworten die eine haben oder geschossen haben!

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Mal Grüße aus dem Saarland, und Saarland senden .
Ich habe die 308Win mit kurzem Lauf und kurzem Drall.
Bin Wiederlader. Als Geschosse verwende ich HDB.
Mit dem kurzen Drall hast du den Vorteil , das du schwerere ( längere ) Geschosse verwenden kannst. Das kommt dem kürzeren Lauf entgegen um noch ausreichend Mündungsenergie zu haben . Meine BA13 schiesse auch mit den ganz leichten HDB 's gut.
Umgekehrt hast du bei der langen BA13 eher Probleme mit schweren Geschossen.
Ich würde immer wieder die kurze Version wählen.
 
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Mir ist Blei lieber. Bleifreie sind id.R. ja wesentlich leichter, schwere Bleifreie machen in der 308 eh keinen Sinn.
Die 180gr waren SuB TM.
Sehr präzise sind auch Geco Express und Bleifrei Zero bei mir.
 
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Die gestellte Frage ging aber um bleifreie Munition. Dort ist der kurz Drall von Vorteil.
Ein kurzer Drall verdaut in den meisten Fällen auch sehr leichte Geschosse. Der lange Drall kommt aber in den meisten Fällen nicht mit schweren Geschossen zurecht .

Ein oft genanntes Problem bei bleifreien Munition ist die mangelnde Präzision.
Geht fast immer auf das Konto von zu schweren (langen) Geschossen, mit zu langem Drall .
 
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Zuerst schon mal danke für die Antworten. Prinzipiell wäre mir Blei auch immer lieber. Aber es ist wie es ist. Bleifrei ist nun mal vorgeschrieben. Deshalb ja die Frage, welcher Drall bzw Lauflänge ist für bleifreie "Fabrikmunition" besser geeignet? Weil ich von den unterschiedlichen Dralls keine Ahnung hab. In meinen anderen Gewehren hatte ich da nie Probleme, da hab ich nach ein wenig probieren die Skadi genommen und die flogen in der 7x64 und der 6,5x57 immer super. Ich weiß dass man stundenlang über Länge von Läufen, Leistungsverlusten, etc diskutieren kann. Aber hier bin ich ja in der glücklichen Lage, dass schon viele die Bergara besitzen und mit Glück ist der ein oder andere ja ebenfalls auf Fabrikmunition in bleifrei angewiesen. Mal eine rein hypothetische Frage. Bei einem 42er Lauf, bleifreies Geschoss, wo wäre denn da die Grenze für stärkere Sauen, 100 Meter, 150 Meter? Vielleicht hat der ein oder andere ja hierfür auch Erfahrungswerte. Wobei ich sagen muss, dass sich bei den Wutzen eh alles bis max 100 Meter bei mir abspielt. Und mir ist durchaus bewusst, dass hierbei das verwendete Geschoss eine große Rolle spielt.
Viele Grüße
 
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Bei mir ist die Grenze für stärkere Sauen und 308Win die Tresortür .
Die bleibt im Schrank, wenn ich gezielt auf Schwarzwild ansitze. 😉
Dann geht ein anderes Kaliber mit . Eine für Alles . Darf aber nicht sagen welches Kaliber . Der ein oder andere Nutzer hier bekommt sonst Schnappatmung 😂😂😂😂
 
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Bei mir ist die Grenze für stärkere Sauen und 308Win die Tresortür .
Die bleibt im Schrank, wenn ich gezielt auf Schwarzwild ansitze. 😉
Dann geht ein anderes Kaliber mit . Eine für Alles . Darf aber nicht sagen welches Kaliber . Der ein oder andere Nutzer hier bekommt sonst Schnappatmung 😂😂😂😂
.50 BMG ???:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
MfG.
 
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Was das Schiessverhalten angeht, da ist die Bergara wegen dem Lochschaft um Welten angenehmer zu schiessen.
(y)(y)(y) im allgemeinen sind Waffen meiner Meinung nach mit Lochschaft angenehmer zu schießen. Bei der BA 13 ist dann noch der günstige Preis und die 90 cm Gesamtlänge mit 20 Zoll Lauf, selbst mit Overbarrel SD wäre sie dann noch ,,kurz". Bei meiner hab ich nenn ,,Hunni" investiert und ne Contessa drauf geschraubt.
MfG.
 
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Die gestellte Frage ging aber um bleifreie Munition. Dort ist der kurz Drall von Vorteil.
Ein kurzer Drall verdaut in den meisten Fällen auch sehr leichte Geschosse. Der lange Drall kommt aber in den meisten Fällen nicht mit schweren Geschossen zurecht .

Ein oft genanntes Problem bei bleifreien Munition ist die mangelnde Präzision.
Geht fast immer auf das Konto von zu schweren (langen) Geschossen, mit zu langem Drall .
Unteranderem deswegen machen schwere sowiso keinen Sinn.
Deswegen würde ich keinen kastrierten Stummellauf nehmen.
 
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