Beuteprägung

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#46
Hab ja jetzt gelernt, was p.c ist ;)
Und das Kreuz nicht im Rücken zu haben, dann dem Besitzer von dem Malheur zu berichten, ist schäbig. Den dann überall suchen zu lassen und tagelang in Ungewissheit warten...nö...sowas sollte einen nicht noch mit Stolz erfüllen...

Wenn man die Katze nicht raus lässt braucht man nicht suchen.
 
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#48
In der Stadt sicher richtig, Bauernhofkatzen haben nach wie vor die Aufgabe, die Mäuse kurz zu halten...

Und die Singvögel.
Mal ernsthaft, an die Mäusemär im kurz halten kann doch eigentlich keiner mehr glauben. Das kann jedes Mauswiesel besser.
Außerdem gäb es dann solche Bilder nicht mehr...
20201008_091902.jpg
Im Hintergrund ist der "Bauernhof" den es Mäusefrei zu halten galt.
Wer ist nun Schuld?
Die Katze, der Autofahrer oder der Typ der den Asphalt erfunden hat....?🤔
 
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#51
Kein Katzenbesitzer kam jemals zu meiner Frau und entschuldigte sich, weil die Miez wieder in die Beete gekotet hat. Der Garten muß katzenfrei bleiben, denn ich hab Mauswiesel und Zauneidechsen und da stören Miezis nur. Und zwar heftig. Trotzdem. Katze = Triller = down. Nicht der Katze wegen, sondern um des lieben Friedens Willen. Anjagen!
 
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#52
Kein Katzenbesitzer kam jemals zu meiner Frau und entschuldigte sich, weil die Miez wieder in die Beete gekotet hat. Der Garten muß katzenfrei bleiben, denn ich hab Mauswiesel und Zauneidechsen und da stören Miezis nur. Und zwar heftig. Trotzdem. Katze = Triller = down. Nicht der Katze wegen, sondern um des lieben Friedens Willen. Anjagen!
Da fehlt eine staatliche Regulierung. ( Ich höre mich schon an wie die Grünen) Katzen haben eine starken negative Umwelteffekt, wenn sie herumlaufen dürfen, wo sie wollen.
 
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#53
Wenn man fühlt, dass man sich wie ein Grüner anhört, dann kann man das mit der staatlichen Regulierung nochmal überdenken. Die freiheitlichen Modelle sind besser und aus Deiner Antwort kann man es ja schon herauslesen.
 
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#54
An welche freiheitlichen Modelle denkst Du denn so, bezüglich Eindämmung der freigehenden Katzenpopulation?
 
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#55
Es beginnt damit, dass man mit seinen Nachbar klärt, dass eine bei uns erwischte Katze eine dumme Katze war. Dummerweise sind Katzenfreunde an dieser Stelle vollkommen uneinsichtig. Das führt weiter, dass der eigene Hund auf den nachbarlichen Grundstücken nichts zu suchen hat. Nicht mit Leine und auch nicht ohne. Es geht damit weiter, dass im Dorf klar ist, wer Katzen hält, ist dafür verantwortlich, dass diese nicht streunen, denn es stehen draußen Fallen und Kisten für den Transport zum Tierheim. Es geht weiter damit, dass Wiesen und Weiden kein Hundeklo sind, Katzen in der Feldflur nichts zu suchen und Bodenbrüter eine starke Lobby haben.

Dabei helfen Bier und Wildschweinnackensteaks. Aber ich gestehe, es dauert lange, sehr lange und je mehr links-grüne Städter ins Dorf ziehen, umso schlimmer wird es.
 
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#59
...Zustimmung nur, wenn der Zugezogene dinglich gesichert natürlich, einräumt, weder Katzen noch Hunde halten zu wollen, Pilze verabscheut und lieber bastelt statt wandern geht...
 
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