Bilder aus dem Revier ...

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Nehe...;)
aber lat. mit Vorname tats:
. ...? tanacetifolia (rainfarnblättrig :giggle:)
 
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Ich kenn das nur unter dem Namen Phacelia, mit den ganzen Lateinkrempel kann ich nichts anfangen. Als Äsungspflanze eher nicht so beliebt.
 
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Es gibt Zeux, das wächst überall, nur nicht von alleine... Komisch, irgendwas machen die falsch bei der Vermehrung...
 
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Haselmaus = Familie Bilche (Gliridae), das sind eher Hörnchenverwandte.

Hat nix mit den übrigen Mäusen (Überfamilie Mäuseartige = Muroidea) tun.
bekannte Arten:
z.B. Waldmaus (Fam. Langschwanzmäuse/ Muridae; UFam. Altweltmäuse; Murinae)
oder z.B. Rötelmaus (Fam. Wühler/Circetidae)

Gut, Nager (Rodentia) sind sie alle...;)
 
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Ich kenn das nur unter dem Namen Phacelia, mit den ganzen Lateinkrempel kann ich nichts anfangen. Als Äsungspflanze eher nicht so beliebt.
Eine der wichtigsten Pflanzen, um z.B. Wildäcker auf armen Standorten zu begründen. Wird auch von Reh und Hase beäst, tolle Insektenweide, sammelt Stickstoff und bindet diesen in der Erde, bietet dem Wild Deckung und kann von Frühjahr bis Herbst ausgesät werden.
 
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Fürs Auge wie Busch schon schrieb schön anzusehen, für Bienen auch gut, aber meiner Meinung nach als Wildäsungspflanze zu vernachlässigen, da gibt es wesentlich bessere. Habe meinen Kaninchen mal ein paar gegeben nicht viel, aber es reichte das welche verendet sind. Für Stickstoff sind Leguminosen besser, die sammeln. Phacelia bindet nur den im Boden vorhanden Stickstoff in dem sie ihn für ihr Wachstum verbraucht und nachher bei der Verrottung wieder frei setzt.
 
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Ich kenn das nur unter dem Namen Phacelia, mit den ganzen Lateinkrempel kann ich nichts anfangen. Als Äsungspflanze eher nicht so beliebt.
Normal taugt die Phazelia als Äsungspflanze nix. Muss aber gestehen, das ich schon vereinzelt Verbiss gesehen habe. Die Erfinder von Samenmischungen haben meist nur sehr wenig Ahnung, siehe Beispiel Jakobskreuzkraut oder Saatwucherblume. Man sucht sich aus dem Bilderbuch was zusammen und mit Bildern brummt das Geschäft. Die welche das Zeug dann aussähen, wissen schon zweimal nix.
 
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@Langohr der ist ja immerhin auch auf fast 1900m ;). Bin leider selber noch kein Experte... Dass kann man aber so pauschal nicht sagen. Generell kommen die Gämse auch im Sommer weiter unten im Wald vor, muss also nicht immer >2000m sein. z.B. am gleichen Tag ne Gams auf 1200m gesehen. Stimmt schon, dass sie im Winter weiter herunter kommen und im Sommer häufig in die Hochlagen ziehen. Manchen gefällts halt weiter unten besser.
 
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